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Monstrous Regiment (Discworld Novels)
 
 
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Monstrous Regiment (Discworld Novels) [Englisch] [Taschenbuch]

Terry Pratchett
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: HarperTorch; Auflage: Reissue (31. August 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060013168
  • ISBN-13: 978-0060013165
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 10,5 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.770 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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The Monstrous Regiment in question is made up of a vampire, a troll, Igor, a collection of misfits and a young woman who shoves a pair of socks down her pants to join the army. Here you have the characteristically charming novel by Terry Pratchett.

Polly becomes Private Oliver Perks, who is on a quest to find her older brother, who's recently MIA in one of the innumerable wars the tiny nation of Borogravia has a habit of starting with its neighbors. This peevish tendency has all but expended Borogravia's ranks of cannon fodder. Whether Sergeant Jackrum knows her secret or not, he can't afford to be choosy as Perks and her/his comrades are among the last able-bodied recruits left in Borogravia. This collection of misfits includes the aforementioned vampire (reformed and off the blood, thank you), troll, and macabre Igor, who is only too happy to sew you a new leg if you aren't too particular about previous ownership. Off to war, Polly/Oliver learns that having a pair of, um, socks is a good way to open up doors in this man's army.

For those who haven't made this underrated author's acquaintance, Monstrous Regiment is as good a place to start as any. Readers will encounter Pratchett's subtle and disarming wit, his trademark footnoted asides along with a not-too-shabby tale of honor, courage and duty in the face of absurd circumstances. --Jeremy Pugh, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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What do you get when you cross a vampire, a troll, Igor, a collection of misfits, and a young woman who shoves a pair of socks down her pants to join the army? The answer's simple. You have Monstrous Regiment, the characteristically charming novel by Terry Pratchett.

Polly becomes Private Oliver Perks, who is on a quest to find her older brother, who's recently MIA in one of the innumerable wars the tiny nation of Borogravia has a habit of starting with its neighbors. This peevish tendency has all but expended Borogravia's ranks of cannon fodder. Whether Sergeant Jackrum knows her secret or not, he can't afford to be choosy, as Perks and her/his comrades are among the last able-bodied recruits left in Borogravia. This collection of misfits includes the aforementioned vampire (reformed and off the blood, thank you), troll, and macabre Igor, who is only too happy to sew you a new leg if you aren't too particular about previous ownership. Off to war, Polly/Oliver learns that having a pair of, um, socks is a good way to open up doors in this man's army.

For those who haven't made this underrated author's acquaintance, Monstrous Regiment is as good a place to start as any. Readers will encounter Pratchett's subtle and disarming wit, his trademark footnoted asides along with a not-too-shabby tale of honor, courage, and duty in the face of absurd circumstances. --Jeremy Pugh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Einleitungssatz
Polly cut off her hair in front of the mirror, feeling slightly guilty about not feeling very guilty about doing so. Lesen Sie die erste Seite
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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ähnlich wie bei J.R.R. Tolkien, T.H. White, M. Peake und den anderen genialen Autoren der Phantastik bemerkt man auch in Pratchetts Hauptwerk - den Discworld-Novels -, daß sich im Laufe der Jahre Stil und Stimmung verändern. Darauf muß man sich einlassen können - und "Monstrous Regiment" ist, was Pratchett betrifft, da wohl ein Buch, das die Geister scheiden wird (bzw. es - nach den Anmerkungen meiner Vorrezensenten - bereits tut).

"Monstrous Regiment" ist - gemeinsam mit "Night Watch" und teilweise auch "The Wee Free Men" - der sicherlich ernsteste Scheibenwelt-Roman. Von den doch recht albernen Anfangsromanen wie "The Light Fantastic" ist er so meilenweit entfernt wie - um es mit Tolkien auszudrücken - Theodens Sterbeszene vom naiv-heiteren Aufbruch Bilbos mit den Zwergen. Das macht das Buch definitiv nicht schlechter, aber schwerfälliger. Der Hintergrund eines vor Generationen schon sinnlos gewordenen Krieges ist nun auch nicht gerade ein Schenkelklopfer; Pratchetts humorsprühender Aberwitz vermischt sich hier mit dem Lachen der Verzweiflung, das manchmal die einzig noch mögliche Reaktion auf die Verdrehtheit der Realität ist. Es ist demnach kein reiner Entspannungs- und Ablachroman, und einige der üblichen Pratchett'schen Zutaten (wie der Auftritt des photographierenden Vampirs, der natürlich jedesmal zu Staub zerfällt, wenn das Blitzlicht losgeht) wirken etwas deplaziert bzw. aufgesetzt. Der Witz mit den Socken wird etwas zu oft bemüht.

Dennoch ist es ein sehr gutes Buch - ich glaube, Pratchett kann gar nicht anders. Besonders gefiel mir die Hauptfigur Polly, irgendwie eine Geistesverwandte des Johnny aus Pratchetts Jugendbüchern. Noch nie zuvor hat Pratchett so zynisch geschrieben - und der dauernde Vergleich mit Swift auf Pratchetts Buchcovern ist hier mehr als gerechtfertigt.

Kurz und gut: auch "Monstrous Regiment" habe ich mit Begeisterung gelesen, und ich werde auch weiterhin jedes neue Pratchettbuch ungesehen kauufen. Ihm fehlt die virtuose Leichtigkeit meines (auch vom Hintergrund her sehr ernsten) Lieblings-Discworldromans "Small Gods", aber empfehlen kann ich es allemal guten Gewissens. Wer allerdings wirklich NUR abvlachen möchte, dem seien in der Tat ältere Discworld-Romane empfohlen.

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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Times are Changing 8. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Jedes Jahr im Oktober erfreut Terry Pratchett seine Fangemeinde mit einem neuen Scheibenwelt Roman.
"Monstrous Regiment" ist jetzt der 28. Roman der Serie und obwohl ich in den Letzten Monaten die ganze Serie wiedergelesen habe werden sie immer noch nicht langweilig.
Gerade das Wiederlesen bringt Freude, da man die vielen kleinen Links mit denen die Bücher verbunden sind besser erkennt.
"Borogravia führt Krieg mit Mouldavia" hieß es in "Night Watch" in einem Nebensatz. Der Neue Roman führt uns nun direkt hinen in diesen Krieg (auch wenn der Haupt gegener jetzt Zlobenia heißt, was aber keine Rolle spielt da Borogravia eigentlich gegen alle kämpft)
Vergleicht man das neue Buch mit den frühen Scheibenwelt Romanen so hat sich viel geändert. War es am Anfang noch eine magisch mittelalterliche Märchenwelt für Erwachsene, so hat die Scheibenwelt oder zumindest die Länder um Ankh Morpork inzwischen das 19. Jahrhundert erreicht. (in 20 Jahren keine schlechte leistung).
Es gibt nach wie vor keine Feuerwaffen, aber ansonsten gleichen die Armeen die hier gegeneinander kämpfen eher den Armeen aus den napoleonischen Kriegen.
Und mittendrin ein Mädchen das als Junge verkleidet in den Krieg zieht um ihren Bruder zu finden.
Eine im Grunde altbekannte Ausgangssituation für eine Geschichte, abe Pratchett wäre nicht Pratchett wenn die Story nicht bald die ausgetretenen Pfade verlassen und die alten Klischees auf den Kopf stellen würde.
Und Polly, die Titelheldin, stellt bald fest, daß sie nicht das einzige Mädchen ist.
Die Hauptfiguren des Romans sind neu, unter den Nebenfiguren tummeln sich aber wie immer einige bekannte Namen.
Commander Vimes ist wie in den meisten jüngeren Romanen mit dabei mit einer kleinen auswahl seiner Wachleute. Und es hat mich sehr erfreut, daß auch William de Worde aus "The Truth" gemeinsam mit seinem Fotografen einen Auftritt hat.
Der Humor ist etwas gedämpft, das Buch ist ernster als die meisten anderen, aber es gibt noch genug zu lachen, und spannend ist es alle mal.
Und damit beginnt wieder das lange warten auf Roman Nr. 29.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lachen mal anders 12. Oktober 2004
Von kroeti666
Format:Gebundene Ausgabe
Cover und Titel

Das Cover - wie schon bei Night Watch - eine Parodie eines bekannten Bildes, nämlich des Fotos "Raising the flag at Iwo Jima". Der Titel - ein schönes Wortspiel. Wenn man es erklärt, ist es nicht mehr witzig, aber ich versuche mein bestes:

1558 veröffentlichte der schottische Calvinist John Knox eine Kampfschrift mit dem Titel "The First Blast of the Trumpet Against the Monstrous Regiment of Women" (Erster Trompetenstoß wider das monströse Weiberregime), der sich gegen die katholischen Herrscherinnen der Zeit (Maria von Schottland und Mary Tudor von England) richtete.

Die Hauptaussage in dieser Schrift ist, daß die Ausübung von Autorität durch Frauen im Gegensatz zum Naturgesetz und zur Religion steht.

Im Buchtitel von Terry Pratchett wird also mit der Doppelbedeutung Regiment/Regime gespielt und weiterhin klingt an, dass nach "Monstrous Regiment" noch "of women" folgen müsste ... eine Tatsache, die einem beim Lesen des Buches schnell klar wird.

Die Story

In Borogravia (ein Staat in der Nähe von Überwald) ist immer Krieg. Das Land wird von einer uralten Herzogin regiert, die sich von den Untertanen gottgleich verehren lässt und von der keiner weiß, ob sie überhaupt noch lebt. Gleichzeitig macht die Staatsreligion (unter Gott Nuggan) den Menschen mit sinnlosen Verboten das Leben schwer. Zu essen gibt es auch nichts. Rekrutierungskommandos grasen das Land nach neuen Rekruten ab, aber jeder halbwegs waffenfähige Mann ist schon eingezogen, gefallen, verwundet oder verkrüppelt. Der Krieg läuft schlecht, das Nachbarland hat eine wichtige Festung eingenommen und droht mit Unterstützung aus Ankh Morpork mit der Übernahme. Der Herrscher des Nachbarlandes Zlobenien ist nämlich gleichzeitig der einzig legitime Erbe der Herzogin von Borogravia. Ankh-Morpork mischt sich deshalb ein, da Borogravia die dort aufgestellten Clackstürme (die spontan von Gott Nuggan zur Sünde erklärt wurden) abgerissen hat.

In dieser Situation verläßt die Wirtstochter Polly ihr Zuhause um nach ihrem Bruder Paul zu suchen. Als Junge verkleidet lässt sie sich mit einigen anderen von Seargant Jackrum anwerben. Der ist erfreut, an nur einem Tag mehrere Rekruten zu bekommen, die komischerweise auch noch fast alle schreiben können. Es sind ein Troll, ein kaffesüchtiger Vampir, ein Igor, Polly und noch einige "Jungs".

Auf dem Weg zum Ausbildungscamp stellt Polly (genannt Oliver) fest, dass es um die Armee, das Land und den Krieg schlecht steht. Außerdem bemerkt sie, dass sie nicht die einzige verkleidete Frau im Regiment ist.

Im weiteren Verlauf der Geschichte wird beschrieben, wie Polly/Oliver und ihre KameradInnen die erste Feindberührung haben und dann später versuchen, die wichtige Festung einzunehmen. Durch einen Bericht in der Ankh-Morpork-Times werden sie zu Anti-Helden und haben unerwarteten Einfluß auf den Ausgang des Krieges.

Witzig oder nicht?

Im Vergleich zu "Night Watch" ist "Monstrous Regiment" nicht ganz so düster. Es ist durchaus wieder Slapstick-Humor vorhanden. Die üblichen schon seit "Charley's Tante" bekannten Gags, die immer dann Anwendung finden, wenn "gecrossdessed" wird, sind natürlich im Überfluß vorhanden.

Personen

Ohne zu viele Pointen zu killen kann man sagen, dass in dem Buch ziemlich wenig Männer mitspielen. Zu den wenigen Ausnahmen gehören aber unter anderem Gaststars wie Duke Vimes (Mumm) und William de Worde mit seinem Fotografen Otto Chriek als Kriegsberichterstatter. Die neuen Charaktere sind durchaus liebenswürdig und gut gezeichnet.

Besonders nett ist mal wieder der Igor gelungen, man erfährt auch wieder etwas mehr über diesen seltsamen Clan.

Fazit

Gefiel mir besser als Nightwatch. Die Schrecken des Krieges werden nicht verschwiegen, und es wird gut dargestellt, wie man in solchen Extremsituationen in Galgenhumor verfallen MUSS, um zu überleben und nicht durchzudrehen. Im Gegensatz zu "Jingo", wo es um den Unsinn Krieg im allgemeinen geht (warum fange ich einen an?), dreht es sich hier um die Situation der Soldaten, also eher den Mikrokosmos. Das Thema "Homosexualität beim Militär" wird natürlich zwangsläufig auch angeschnitten, wenn auch - pratchett-typisch - aus überraschend anderer Richtung. Wie jeder Pratchett - unbedingt lesenswert.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Loved it!
I really love the book. I read it in German and now decided to present it in my English lesson. :)
Vor 15 Tagen von Lorenita veröffentlicht
Wie immer sehr lustig und tiefgreifend
Wie immer sehr lustig und tiefgreifend
Terry Pratchett ist ein der besten Autoren, die ich kenne. Es gibt kein Buch bis jetzt, das mich enttäuscht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter veröffentlicht
Wie zu erwarten: tolles Buch
Ich kann jedem Leser, der seine literarische Kost gern mit viel Witz und Ironie gewürzt zu sich nimmt, Terry Pratchetts Romane wärmstens empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2010 von gucky
schade...
Schade, bei dem Thema wäre eindeutig mehr drin gewesen.

Ich bin ein großer Fan von Pratchett, aber mit diesem Buch ist ihm kein großer Wurf gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von Denker
Irrungen und Wirrungen auf der Scheibenwelt
Shakespeare meets Monty Pythons und das in der denkbar vergnüglichsten Art - auf der Scheibenwelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy
und auch wenn es andere anders sehen..
.. für mich was das Buch genial. Nachdem es jetzt fast das letzte von Pratchett war, welches ich noch nicht gelesen hatte.... war ist restlos begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von J.L.M
Sein schlechtestes Buch. Leider.
Terry Pratchett ist mein Lieblingsschriftsteller und ich habe all seine Bücher gelesen - das vorneweg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2005 von S. Lindner
Discworld farce.
Polly Perks is a young woman who works at her father's inn, the Duchess (named after an iconic Borogravian figure). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2005 von Stephanie Noverraz
Not the worst of Paratchett's books
Well, I went through the book yesterday, even though it took me past my normal sleeping time but like a terrier I wouldn't loose my grip on it, although for different reasons than... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2005 von The Grumbledook
geistreich, spannend und fern ab von ankh-morpork
Es ist nicht das erste Mal, dass Pratchett uns an einen fernen Ort der Scheibenwelt fuehrt und beginnt, eine Geschichte zu erzÃhlen, die wir ja eigentlich schon kennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2004 von gabrieldevue
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