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MonstroCity [Taschenbuch]

Jeffrey Thomas , Andreas Diesel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Oktober 2005 --  

Kurzbeschreibung

Oktober 2005
There are haunted places. Haunted houses. The metropolis of Punktown, on the planet Oasis, is a haunted city. An unassuming and aimless young man has begun to perceive the city's dark tentacles in the lay of the streets. Its roots in the labyrinth of the subways. Its polluted taint in the eyes of the people he knows, and even loves. And this evil is stirring, building toward an apocalyptic culmination. The city is not only haunted - it's perhaps a living thing. MONSTROCITY combines elements of science fiction with horror in the vein of H. P. Lovecraft, taking place in the milieu of Jeffrey Thomas' acclaimed collection, PUNKTOWN - which China Mieville described as "searing and alien and anxious and rich."
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1. (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865520111
  • ISBN-13: 978-3865520111
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 753.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

EKZ-Informationsdienst:"In England und USA ist der Name des Autors inzwischen untrennbar mit der Blade Runner-ähnlichen Megacity Punktown verbunden, die Thomas bereits in seinem gleichnamigen Kurzgeschichtenband als Hintergrund diente. Punktown ist ein Synonym für Paxton, einer geheimnisumwitterten Stadt, die von menschlichen Siedlern auf dem Planeten Oasis gegründet wurde und im Verlaufe der Jahrhunderte zu einer Monsterstadt heranwuchs; in ihr leben nicht nur Menschen und die Ureinwohner des Planeten, sondern eine Vielzahl Angehöriger unterschiedlichster Rassen.
Christopher Ruby, der Ich-Erzähler, ist ein kleiner Angestellter mit einem unspektakulären Privatleben. Als er durch Zufall der attraktiven Gabrielle begegnet, wandelt sich sein Leben und er wird zu einem erbitterten Kämpfer gegen das unheilvoll Böse, das in Gestalt der Alten Götter die Stadt in Besitz genommen hat. Der interessante, in einem eigenwilligen Stil verfasste Roman, 2005 für den Bram Stoker-Award nominiert, lehnt sich stark an die Ideen H. P. Lovecrafts an, die Thomas mit SF-Elementen verbindet. Eine lohnende Entdeckung für jüngere Genrefreunde."

Synopsis

There are haunted places. Haunted houses. The metropolis of Punktown, on the planet Oasis, is a haunted city. An unassuming and aimless young man has begun to perceive the city's dark tentacles in the lay of the streets. Its roots in the labyrinth of the subways. Its polluted taint in the eyes of the people he knows, and even loves. And this evil is stirring, building toward an apocalyptic culmination. The city is not only haunted - it's perhaps a living thing. MONSTROCITY combines elements of science fiction with horror in the vein of H. P. Lovecraft, taking place in the milieu of Jeffrey Thomas' acclaimed collection, PUNKTOWN - which China Mieville described as "searing and alien and anxious and rich." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kosmisches Grauen in faszinierendem Szenario 21. Februar 2007
Von Werner Kossak VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
MonstroCity transferiert das kosmische Grauen Lovecrafts in eine alptraumhafte Mega-City auf einem fremden Planeten. Die Vereinigung von Horror und Science Fiction entspricht nur der Logik der lovecraftschen Geschichten. Jeffrey Thomas schreibt modern und spannend. Zu Anfang schafft er es, den Leser zu verwirren. Bald lichten sich allerdings die Schleier und die Handlung erweist sich als gut nachvollziehbar. Die seelischen Abgründe, die sich auftun, und die physischen Schrecken, die z.T. verdammt eklig sind, werden stilistisch gut beschrieben. Allein die Liebesbeziehungen des Protagonisten bringen etwas Kitsch in die Handlung. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Das wirkt schon etwas erzwungen, aber auch nicht schlecht gemacht. Die Abenteuer in der zerstörten Fabrik müssen nach meinem Geschmack keinesfalls länger sein. Das Ende passt zur Geschichte - melancholisch, aber doch mit einem Schuss Optimismus. Ich bin durchaus gespannt auf weitere Romane und Geschichten aus Punktown!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lovecraft im Sci-Fi-Gewand 1. Dezember 2005
Von Eldur Verlag GbR TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In einer (nicht allzu) fernen Zukunft haben die Menschen diverse humanoide Alienrassen in der Galaxis angetroffen und Siedlungen auf deren Heimatplaneten gegründet. Eine solche Siedlung ist Paxton, auch Punktown genannt, ein gigantischer Moloch von Großstadt mit hoher Kriminalitätsrate. Chris, der "Held" der Geschichte, arbeitet in einem Telefonsupport und nimmt Beschwerden und Reklamationen entgegen.
Er trifft Gabrielle, eine Gothic-Frau, die sich mit okkulten Dingen beschäftigt, und hat mit ihr eine längere Affäre. Bis Gebrielle von einer Freundin das Necronomicon auf Diskette bekommt und ein paar Beschwörungsformeln. Die Folgen sind gräßlich, und Chris ist gezwungen, seine Freundin zu erschießen. Doch damit ist es nicht getan, ihm wird klar, daß an dieser Dämonenbeschwörungssache sehr viel mehr Leute beteiligt sind, und weil ihm niemand glaubt, kann auch nur er die Entwicklung aufhalten. Als er sich in eine Polizistin verliebt, wird sein Leben noch komplizierter.
Meine Einschätzung des Buches liegt zwischen gut und sehr gut.
Die Story ist in sich stringent, die Motivation des Prot. nachvollziehbar, der Aufbau spannend, die Welt in der das spielt, faszinierend und konsequent ausgestaltet, und die Freundinnen des Prot. - das muß ich auch mal sagen - sehr erotisch, ohne daß es Selbstzweck wäre.
Sehr schön fand ich übrigens auch die zwei Mythen, die erzählt werden, und ich hab am Wort "Glebbi" einen Narren gefressen.
Von diesen Dingen her allein würde ich das Buch mit 10 von 10 Punkten bewerten, und ich glaube, ich werde darin im Laufe der kommenden Jahre noch ein paar mal lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterlich........ 31. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Also, wo fange ich an, begreiflich zu machen das dies hier endlich mal wieder eine avantgardistische, innovative, meisterhafte Geschichte unserer Zukunft ist. Am förderlichsten ist es einfach selbst lesen. Es lohnt sich wahrhaftig.

Hier wird schließlich dann definitiv doch mal das Wesen der Science-Ficton neu erfunden.
Was der Federheld hier zusammenfügt und die richtige erfrischende Sprache auch noch dazu verwendet, das ist wirklich epochemachend.
Die Geschichte ist ja in den bisherigen Kritiken bereits eingehend detailliert protokolliert worden, so dass ich hier nur noch meine Anschauung kundtun werde.

Zwar wirkt der Titel und das Umschlagsbild wie ein so genannter Schundroman oder Groschenheftlektüre, und ab und zu hat man auch diese Empfindung, doch das ist nur von kurzer Dauer, die Qualität und die Originalität, die in der Geschichte die Oberhand gewinnen, zeigen das der Lyriker (ja, ich schreibe bewusst Lyriker) sich mit dieser Materie nachdenklich und ausführlich auseinandergesetzt hat und eine besinnlich wirkende Geschichte niedergeschrieben hat, die mit einer ganz grandiosen Portion Einfallsreichtum daherkommt.
Der Ideenreichtum und die Kreativität bereiten dem Leser eine wahre Beglückung und Entzückung, vorausgesetzt man mag halt die Science-Fiction mit Einflüsse des Lovecraft Kosmos in einem Werk. Aber auch ohne Lovekraftkenntnisse eine beispiellose Götterspeise.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Fleisch gebaut. 31. Mai 2006
Format:Taschenbuch
ACHTUNG: ICH MÖCHTE ETWAS AUSHOLEN. WENN SIE KEINE LUST AUF KINDHEITSERINNERUNGEN HABEN, LESEN SIE BITTE ERST AN DER MARKIERTEN STELLE WEITER.

Eine meiner frühesten Begierden war eine Welt in einem Goldfischglas: In das Universum meines Kinderzimmers wünschte ich mir, hier, auf die Kommode, direkt neben den Stapel aus Hörspielkassetten und den Beutel Plastiksoldaten, ein Paralleluniversum zu dem ich ohne Dimensionstore, Wurmlöcher oder quantotronische-irgendwas Effekte Zugang hätte. Nur mit meinen Augen. Ich würde nach der Schule nach Hause kommen und meiner Unter-Leitungswasser-Zivilisation beim Werden oder auch Vergehen zuschauen. Vielleicht würde ich mit meinen tinteverschmierten Händen das kalte Glas umschließen und das Drei-Liter Universum vor meinen Kopf halten. Das Wasser würde meine Augen zu gigantischen blauen Sonnen vergrößern, umgeben von einer Korona aus weißem Licht und die in dem Glas gefangenen Wesen würden in Ehrfurcht erstarren. Schuld an meinem Größenwahn war eine Kleinanzeige in einem Comic. Sie warb für besagtes Goldfischglas - besser, für den Inhalt. Abgebildet war ein Goldfischglas, in dem ein Schloss thronte, zwischen dessen Türmchen und Zinnen seepferdchenähnliche Wesen tobten. Ihre fleischigen Lippen waren zu einem fröhlichen Lachen verzogen und eines dieser Wesen trug eine Königs-Krone. Ich entzifferte die Buchstaben über dem Bild und lernte, dass es sich bei dieser Lebensform um „Sea Monkeys" handelte. Man konnte sie bestellen und dann wurden sie inklusive Nährstoffkonzentrat geliefert. Meine Eltern schlugen mir diesen Wunsch ab. Ich glaube mein Vater murmelte abfällig etwas von „Pantoffeltierchen".
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