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Monsterwochen Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 142 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581215
  • ISBN-13: 978-3551581211
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine sensibel und vollkommen unsentimental erzähle Liebes- und Entwicklungsgeschichte, dabei realitätsnah und sehr spannend.

Herrlich respektlose Dialoge … mit viel Witz und Ironie … ebenso klug wie unterhaltsam.

Ron Koertge ist ein Meister der lyrischen Verdichtung. Die Spontaneität und der Witz der Dialoge sind lustvoll, hintergründig und nie übersteuert. Bei der zweiten und dritten Lektüre wird nichts blasser, man entdeckt Neues.

Es ist eine Geschichte mit Herz, die Ron Koertge erzählt, in jeder Hinsicht, aber ohne falsche Sentimentalität. Ein Hin und Her zwischen der Realität und der Traumwelt des Kinos – in der auch Nicht-Cineasten sich heimisch fühlen werden.

Der Amerikaner Ron Koertge ist die Sorte Autor, die jeden Satz so lange trainiert, bis er Muskeln hat. Keiner in ›Monsterwochen‹ ist schwach, jeder stemmt etwas: eine Atmosphäre, ein Gefühl, die blanke Handlung natürlich. Das Cool-Cool-Gerede in der Highschool, die Stimmen in der Schlange vorm Club, das Knistern am anderen Ende der Telefonleitung: Weil ›Monsterwochen‹ austrainiert ist, hat der Text eine echte akustische Präsenz. … Die Angst, gleich könne es kitschig werden, legt sich bald. Kein Zuckerguss, dafür Geschmack, kein Happy End, sondern genau so viel Hoffnung, wie sich mit einem Leben vereinbaren lässt.

Ron Koertge kennt die faszinierenden, aber auch die traurigen Seiten der Pubertät. Mögen sich andere Autoren noch so genau auf dem Schulhof umschauen, Koertge begibt sich in den hintersten Winkel der Raucherecken und lauscht sich dort seine herrlich respektlosen Dialoge ab. Mit viel Witz und Ironie erzählt er seine Geschichte …ebenso klug wie unterhaltsam.

Poetisch und unbekümmert erzählt Koertge von einem Liebespaar, das zueinander nicht kommen kann, aber jeder Film- und Monsterfan weiß, dass gerade dies die wirklichen Liebesgeschichten sind. Ein sehr überzeugender Versuch, dem Film und seinen Ikonen im Leben nachzuspüren und aus ihnen die Kraft zu spüren, sich den wirklichen Herausforderungen zu stellen.

Ron Koertge hat ein genaues Gespür für witzige und gleichzeitig todtraurige Dialoge, für Situationskomik, die nie in Slapstick abgleitet.

Der amerikanische Autor Ron Koertge schreibt so dicht und temporeich, wie man es in der Jugendliteratur selten findet. Genial sind die lakonischen, pointierten Dialoge zwischen Ben und Colleen, in denen einiges an Schmerz mitschwingt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Herrlich respektlose Dialoge … mit viel Witz und Ironie … ebenso klug wie unterhaltsam.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Ron Koertge ist ein Meister der lyrischen Verdichtung. Die Spontaneität und der Witz der Dialoge sind lustvoll, hintergründig und nie übersteuert. Bei der zweiten und dritten Lektüre wird nichts blasser, man entdeckt Neues.« Die Zeit»Es ist eine Geschichte mit Herz, die Ron Koertge erzählt, in jeder Hinsicht, aber ohne falsche Sentimentalität. Ein Hin und Her zwischen der Realität und der Traumwelt des Kinos – in der auch Nicht-Cineasten sich heimisch fühlen werden.« Süddeutsche Zeitung»Der Amerikaner Ron Koertge ist die Sorte Autor, die jeden Satz so lange trainiert, bis er Muskeln hat. Keiner in »Monsterwochen« ist schwach, jeder stemmt etwas: eine Atmosphäre, ein Gefühl, die blanke Handlung natürlich. Das Cool-Cool-Gerede in der Highschool, die Stimmen in der Schlange vorm Club, das Knistern am anderen Ende der Telefonleitung: Weil »Monsterwochen« austrainiert ist, hat der Text eine echte akustische Präsenz. … Die Angst, gleich könne es kitschig werden, legt sich bald. Kein Zuckerguss, dafür Geschmack, kein Happy End, sondern genau so viel Hoffnung, wie sich mit einem Leben vereinbaren lässt.« Die Welt»Ron Koertge kennt die faszinierenden, aber auch die traurigen Seiten der Pubertät. Mögen sich andere Autoren noch so genau auf dem Schulhof umschauen, Koertge begibt sich in den hintersten Winkel der Raucherecken und lauscht sich dort seine herrlich respektlosen Dialoge ab. Mit viel Witz und Ironie erzählt er seine Geschichte …ebenso klug wie unterhaltsam.« Frankfurter Allgemeine Zeitung»Poetisch und unbekümmert erzählt Koertge von einem Liebespaar, das zueinander nicht kommen kann, aber jeder Film- und Monsterfan weiß, dass gerade dies die wirklichen Liebesgeschichten sind. Ein sehr überzeugender Versuch, dem Film und seinen Ikonen im Leben nachzuspüren und aus ihnen die Kraft zu spüren, sich den wirklichen Herausforderungen zu stellen.« Eselsohr»Ron Koertge hat ein genaues Gespür für witzige und gleichzeitig todtraurige Dialoge, für Situationskomik, die nie in Slapstick abgleitet.« 1000 und 1 Buch »Der amerikanische Autor Ron Koertge schreibt so dicht und temporeich, wie man es in der Jugendliteratur selten findet. Genial sind die lakonischen, pointierten Dialoge zwischen Ben und Colleen, in denen einiges an Schmerz mitschwingt.« Rheinische Post -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dark swan am 11. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Mein Vorrezensent stellt die Frage, warum dieses Buch denn um Gottes Willen für den Jugendliteraturpreis nominiert wurde, behandelt es doch, wie er erklärt, die Themen "Behinderung", "Drogen", "Sex" usw. sehr oberflächlich.

Diese Herangehensweise zeigt (leider), worauf Jugendbücher im allgemeinen Verständnis reduziert werden: auf einen pädagogischen Zweck.
Und das halte ich für grundverkehrt. Büchern, die um einen pädagogischen Zeigefinger herum geschrieben werden (Stichwort "Brennpunktthemen", z.B. Magersucht, Leben im fremden Körper, Behinderung, Drogen, Ausländer, Missbrauch etc.) merkt man genau diesen Zweck auch an. Und das macht eigentlich nie Spaß. Wer will denn um Gottes willen beim Lesen "aufgeklärt" werden bzw. das Gefühl haben, an eine pädagogische Hand genommen zu werden, die einen jetzt mal in die richtige Richtung im Leben schiebt? Jeder kennt doch solche Bücher selbst, und jeder weiß, wie sehr das nervt. So was liest man doch nur den Eltern oder Lehrern zuliebe ...

Viel, viel interessanter und kunstvoller sind Jugendbücher, die eine große Fülle haben (und es schaffen, ein Thema wie Behinderung eben einfach mal nebenbei mit aufzugreifen, es aber nicht unbedingt ins Zentrum rücken müssen), vor allem aber, die Spaß machen, weil man sie so richtig gerne liest (!) und drittens: die mit einer guten Sprache aufwarten. Und genau das alles hat "Monsterwochen".

Ich bin begeistert von diesem Buch. Es betört einen geradezu mit seinen ungewöhnlichen Charakteren, die sehr plastisch und glaubhaft gezeichnet sind und vor allem eben: mit seiner originellen Sprache.
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9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wieso dieses Buch für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden ist, kann ich mir nicht vorstellen. Ich gebe zu, dass den Jugendlichen die angesprochen Themen im Buch interessant finden. Jedoch sind alle Themen oberflächlich aufgegriffen.Z.B. Ben's Behinderung (Cerabralparese/ Spastik)wird keinerlei erklärt, nur das seine eine Seite verkrüppelt ist; der Drogenkonsum von Colleen wird so dargestellt, als wären Drogen etwas ganz normales und überhaupt nicht schlimm. Genauso wird ihr Drogenentzug in einem Satz erwähnt, usw. Wenn man seinem Kind ein Buch zum Lesen geben möchte, wo es nichts dabei lernen sollte, für den ist das Buch geeignet. Möchte man den Jugendlichen über Drogen, Sex, usw. aufklären, rate ich davon ab.
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