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Monsters (Limited Steelbook Edition) [Blu-ray]
 
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Monsters (Limited Steelbook Edition) [Blu-ray]

Scoot McNairy , Whitney Able , Gareth Edwards    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,12 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Scoot McNairy, Whitney Able
  • Regisseur(e): Gareth Edwards
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Capelight ( Alive AG )
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FJQC0E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.288 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Seitdem die NASA vor sechs Jahren Spuren außerirdischen Lebens bergen konnte und diese Proben durch einen Raumschiffabsturz über Zentralamerika verteilt wurden, ist die Welt verändert. Krakenähnliche, riesenhafte Kreaturen haben begonnen sich auszubreiten. Die US-Regierung versucht den Schaden zu begrenzen, indem die Infizierte Zone mit einer gigantischen Mauer vom restlichen Kontinent abgespalten wird. Mitten in diesem Chaos lernen sich der Fotograf Andrew und die junge Samantha kennen. Andrew arbeitet für Samanthas reichen Vater und bekommt unfreiwillig den Auftrag, das Töchterchen aus gutem Haus sicher gen Heimat zu eskortieren. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und USA endgültig versiegelt werden...

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Kundenrezensionen

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119 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Kurz die Story aus meiner Sicht: Der nördliche Teil von Mexiko hin zur US-Grenze wurde vor sechs Jahren durch eine abgestürzte Weltraumsonde mit einer außerirdischen Lebenform "infiziert", wie es genannt wird. Seitdem wird von Seiten der USA alles erdenklich getan, um ein weiteres Ausbreiten über die eigenen Grenzen zu verhindern. Als Waffen dienen neben Schutzwällen Lufteinsätze mit Giftgas und Raketen.

Der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) hat den Auftrag, die Bilder für eine Story zu der Situation zu liefern und erhofft sich dadurch seinen großen Durchbruch. Dumm nur, dass die Tochter Samantha (Whitney Able) seines obersten Chef in Mexiko gestrandet ist und schnellstmöglich wieder zurück in die USA soll. Und noch schlimmer, er soll dies sicherstellen. Da die Situation rund um die gesperrte Zone durch eine weitere Ausbreitung der Lebenwesen eskaliert und innerhalb von 48 Stunden alle Transportwege in die USA gesperrt werden sollen, bleibt Andrew nicht viel Zeit, um Samantha sicher zurück zu bringen. Auf ihrer Reise erleben die beiden, was der Kampf dem Land zugefügt hat, wie die Menschen die "Monster" sehen und versuchen gleichzeitig zu begreifen, was um sie herum vorgeht.

Im Grunde bin ich ein Fan von großen SciFi- und Fantasy-Filmen. Der Film gehört aber nicht dazu, obwohl der Titel und die Hintergrundhandlung das glauben lassen könnten. Vielmehr ist er die Geschichte zweier Menschen, die sich zufällig finden und durch ihre gemeinsame Reise mehr über den anderen, aber auch über sich selbst, erfahren. Der Titel des Film ist im Grunde das Brennglas der Geschichte. Die Frage, wer die Monster sind, kann auf vielen Ebenen gestellt werden. Sind es die außerirdischen Lebensformen? Sind es die US-Militär, die ein ganzes Land vergiften und zerbomben, in der Hoffnung, Herr über die Situation zu werden? Oder auch die Menschen, die Profit aus der Situation ziehen?

Man möchte so kurz nach dem Erscheinen eines Filmes nicht zu viel verraten. aber soviel sei gesagt: Es wird schnell klar, das die zwischenmenschlichen Situationen weit mehr Platz in dem Film bekommen, als die krakenähnlichen, haushohen Lebewesen. Dennoch schaffen sie die Grundlage, um die Hauptfiguren von einer Ausnahmesituation in die nächste zu katapultieren. Bis zum Ende hin schafft es der Film, durch seine leisen Töne in einer zerrütteten Welt zu beeindrucken. Dafür wählt er einfache, aber auch beeindruckende Bilder. Und ein Finale, dass die gesamte Handlung auf die Spitze treibt, gibt es auch. In diesem werden die grundlegenden Fragen, wer die Monster sind und was Leben eigentlich bedeutet, interessant zusammengeführt. Soviel sei verraten.

Was macht diesen Film also sehenswert? Definitiv nicht die (trotz Minibudget hervorragend gelungenen) Lebenwesen, die sich einen eigenen Lebensraum geschaffen haben. Sie bilden nur den Rahmen. Vielmehr wird dieser Film diejenigen begeistern, die die Suche in den menschlichen Abgründe, aber auch nach den besseren Seiten des Menschen, zu schätzen wissen.

Mein Fazit: Defintiv kein "großer Hollywood-Film", wenn man darunter den Aufmarsch von Superstars und den Einsatz von Unmengen an Spezialeffekten versteht. Der Film kann aber fesseln, solange man ihm mehr als 10 Minuten Zeit zum Entfalten gibt. Und das fällt heutzutage vielen schwer, so schnell wie das Leben soll auch die Unterhaltung sein. "Monsters" geht hier den umgekehrten Weg und gefällt durch seine nachdenklich stimmenden Atmosphäre. Dafür gibt es von mir starke 4 Sterne!
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131 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
...wenn Sie auf leichte Unterhaltung mit schwacher Aussage stehen, die für viel Geld und einer Technik zur eher dürftigen Nachahmung des dreidimensionalen Sehens produziert wurde, vorzugsweise mit viel Blut (das dann doch nicht zu sehen ist, weil dann der Film keinem so breitgefächerten Publikum zugänglich gemacht werden könnte) und einfachen, schwarz-weiß gefärbten Konflikten mit entsprechenden, in der Regel gewaltbetonten, Lösungen.

Wenn Sie den vorangegangenen Satz verstanden haben, und zu sich immer noch zu dieser Zielgruppe zählen, empfehle ich Ihnen Suchbegriffe wie "Predator", "Avatar", oder irgendetwas, das mit Gerätschaften aus dem lokalen Baumarkt zu tun hat.
Sollten Sie jedoch zu der Art von Menschen gehören, die sich gerne auchmal selbst über etwas Gedanken machen und Werke ebensolcher Menschen bevorzugen, dann kann ich ihnen "Monsters" nur ans Herz legen.

In "Monsters" geht es um nicht mehr und nicht weniger als um Menschen, die sich mit einer Realität auseinandersetzen müssen, die sich schneller wandelt, als die menschliche Konditionierung Schritt halten kann. Menschen, die lernen müssen, dass nur wenig von ihren früh erlernten Vorstellungen und Weltbildern Bestand haben kann, je mehr sich der Horizont ihrer Wahrnehmung erweitert, ein Thema, das tatsächlich eines der fundamentalsten Probleme unserer Spezies behandelt.
All das ist zwar nicht neu, doch "Monsters" besticht durch eine völlig frische, unpretentiöse und vor allem klischeearme Herangehensweise. Durch den ruhigen Schnitt und die atmosphärischen Bilder bieten sich dem Betrachter Möglichkeiten, die Protagonisten und ihre Welt auf eine beihnahe intime Weise kennenzulernen, ohne dass viel erklärt werden muss.

"Monsters" ist ein Roadmovie im klassischen Sinn. Zwei Menschen begegnen sich und teilen ein Stück gemeinsamen Lebensweges. So einfach, so klar. Die "alternative Realität" in der diese zeitlose Geschichte spielt, bietet zwar die Plattform, ist aber im Grunde zweitrangig, was nicht bedeuten soll, dass sie optisch keine Rolle spielt.

Und dies ist ein weiterer Pluspunkt von "Monsters": Ambitionierte Produktionen, die mit sehr wenig Budget auskommen müssen, sind gezwungen sich auf die Darstellung dessen zu beschränken, was wirklich Bedeutung hat. So tritt besagte alternative Realität (ich mag den Ausdruck Science Fiction in diesem Zusammenhang nicht besonders) immer dann in Erscheinung, wenn sie tatsächlich einen Einfluss auf die Geschehnisse hat, und niemals um ihrer selbst Willen - sehr zum Leidwesen der im ersten Satz beschriebenen Clientel.

Auch von einer Endzeitvision ist "Monsters" weit entfernt, denn der Ausgang ist offen und in hohem Maße davon abhängig, wie gut es der Menschheit gelingt mentale Veränderungen zu vollziehen und überkommene Vorstellungen über Bord zu werfen. So stellt sich am Rande auch die Frage nach der Fähigkeit des Homo Sapiens zur Koexistenz mit anderen Arten.

Ich schreibe diese Rezension, um eine Lanze für "Monsters" zu brechen, eine Film den ich persönlich für (was das Genre angeht) für einen der besten seit langem halte, und weil es viel zu einfach ist eine schlechte Bewertung abzugeben, nur weil etwas nicht den persönlichen Geschmack trifft, oder schlimmer, weil man etwas nicht versteht. Und weil ich gerne Filme sehe, die beweisen, dass es möglich ist, den Ruf nach Anspruch auch mit - für dieses Genre - verschwindend geringen Budgets zu befriedigen. Und weil alleine schon die Kamerarbeit diesen Film sehenswert macht. Und weil die musikalische Vertonung die Atmosphäre des Werkes wunderbar hörbar macht. Und weil er, wenn man sich darauf einlässt, einen tief berühren kann. Weil ich ihn mag.

Achim Dietze
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Monsters 26. April 2011
Format:Blu-ray
Monsters
(Capelight Pictures)

Das der Film ein Spiegelbild der Gesellschaft, und seiner politischen und soziokulturellen Lage ist, ist nicht neu! Thesen und Abhandlungen dazu gibt es unzählige. Was jedoch aus der derzeitigen Welle an Invasionsfilmen auf unsere aktuelle Lage zu schließen ist, kann dann allerdings ein wenig beunruhigen!
Filme wie District 9, Cloverfield oder World Invasion: Battle Los Angeles bestimmen den derzeitigen Genre - Filmmarkt und vermitteln beim Zuschauer eine gepflegte Paranoia. Oberflächlich betrachtet, passt der vorliegende britische Film des Langfilmdebütanten Gareth Edwards dabei hervorragend in die Riege der eben genannten Filme. Aber dies eben auch nur oberflächlich. Unterschiede werden schnell deutlich, wenn man zum Beispiel das Tempo, Effekte oder die Bildsprache mit anderen Vertretern vergleicht. Aber ich eile voraus!

Die Geschichte spielt in einer Zeit nach dem Einfall außerirdischen Lebens. Durch den Absturz einer NASA-Sonde über dem Grenzgebiet zwischen Mexiko und den Staaten gelang es der neuen Lebensform, sich schnell auszubreiten, so dass sich die Regierung gezwungen sieht, das Gebiet als 'infiziert' in eine Sperrzone zu verwandeln, und die sich dort ausbreitende Lebensform seit nunmehr 6 Jahren massiv zu bekämpfen. Da sich die Tochter eines bekannten und wohlhabenden Zeitungsmoguls in diesem Gebiet aufhält, die Regierung jedoch plant, sämtliche Fährwege auf lange Zeit zu sperren, heuert der Vater den Fotoreporter Andrew an, seine Tochter schnellstmöglich aus dem Gebiet zu holen. Da dieser jedoch ein echter Schlunz ist, verpassen die Beiden natürlich die letzte Fähre und sind nun gezwungen, die infizierte Zone zu Fuß zu durchqueren. Was nun folgt, sollte der Genrekenner eigentlich absehen können, aber weit gefehlt. Hier ist Monsters eher ein dramatisch-poetisches Roadmovie als eine Zerstörungs- und Invasionsorgie. Den Freund exquisiter Stadtzerlegungen wird dies wohl eher abschrecken, Zuschauer, die sich aber auf eine intelligente, hervorragend erzählte Geschichte mit glaubhaften Protagonisten einlassen können, werden dafür mit einem wunderbaren und packenden Film belohnt.

Auch die Veröffentlichung weiß zu begeistern. Die Blu ray aus dem Hause Capelight Pictures ist aus technischer Sicht als hervorragend zu bezeichnen. Ein klares, sauberes und plastisches Bild wird durch einen satten und Raumfüllenden Sound getragen. Im Bonusbereich findet der geneigte Zuschauer neben einem wunderbaren Kurzfilm ('Factory Farmed') des Regisseurs noch diverse, sehr umfangreiche Dokumentationen zu den Bereichen 'Schnitt', 'visuelle Effekte' oder der 'Comic Con' und einem knapp einstündigen Making of. Dazu kommen knapp 70 Minuten Interviews mit den Beteiligten, einem Audiokommentar und diversen Trailern. Monsters ist ein intensiver und aufwühlender, etwas anderer Beitrag zum aktuellen Invasions-Trend, der sich durch eine beinahe poetische Erzählweise wohltuend von den aktuellen Effektorgien abhebt. Beinahe traumwandlerisch schöne Bilder schaffen eine Atmosphäre, die unterstützt wird durch einen perfekten Soundtrack.

Wer sich darauf einlässt, wird mit dem meiner Meinung nach wohl interessantesten Genrefilm der letzten Zeit belohnt, der auf Grund seiner Geschichte und der erzählweise noch lange nachklingen wird. Eine absolute Empfehlung!!!

CFS
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bin eingeschlafen...
...und das um halb 10 Abends. Normalerweise meine Zeit. Also, eigentlich ist ja alles zu dem Film gesagt. Athmo, Bildsprache, Subtext... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dieter Berthold Kottnik veröffentlicht
Leider völlig daneben
Dieser Film ist vor allem eines: Langweilig.
Die Atmosphäre stimmt, der Film sieht auch gut aus. Anfangs denkt man, der Film könnte wirklich gut werden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von doerfler78 veröffentlicht
Anspruchsvoller SF-Film
Es ist nicht möglich, diesen Film als Horrorfilm anszusprechen: Der Zuschauer hat beim Sehen des Streifens kein einziges Mal wirklich Angst. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jimmy K. veröffentlicht
Gäääääääääähn......!!...
Also der Film ist einfach nur langweilig, schlecht und nicht zu empfehlen.............................
Es passiert einfach überhaupt nichts in diesem "Monster-Spektakel". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Patrick Groß veröffentlicht
Leider wurde das Ende ersatzlos gestrichen.
Der Titel verspricht grausige Bestien die sich blutgierig auf die Menschheit stürzen.(Dieses Thema wurde ja schon das eine oder andere mal verfilmt)Aber dann wird hier ein... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Shiraz veröffentlicht
Zuwenig Action
Der Film ist leider an flop, obwohl er im Trailer nicht schlecht aussah. Als der Film vorbei war dachte ich jetzt gehts erst los... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von adrian veröffentlicht
Dieser Film enthält eine Botschaft ...
und ist sicher nicht aus der Kategorie "Horror-Spannung-Action".

Wer das erwartet wird hier enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von I. Baier veröffentlicht
Selten war ein Titel so irreführend!
Ich denke, den grössten Fehler den man machen kann ist, vom Titel auf die Handlung zu schließen!

Weniger SciFi, weniger Horror, weniger Monsterfilm. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alex Panz veröffentlicht
Langeweile pur
Der Film beginnt zu Anfang (1-3 Minuten) etwas actionreich und lässt auf mehr hoffen.
Zuerst scheint sich eine interessante Story zu entwickeln, während die Folgen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lucanus veröffentlicht
Alles schon mal dagewesen - und auch noch besser
Monsters ist ein Film, der vieles sein will, aber nichts erreicht.

Auf der Rückseite wird der Film mit District 9 oder Moon verglichen, dabei erreicht Monsters zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von SKodura veröffentlicht
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Suche Filme wie "Monsters" nur ohne Sci-Fi... 3 09.06.2011
Limited Steelbook 1 31.05.2011
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