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Monsters of Folk


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Monsters of Folk + Cassadaga
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Produktinformation

  • Audio CD (18. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B002ERCIDY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.375 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Dear God (Sincerely M.O.F.) 5:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Say Please 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Whole Lotta Losin' 2:45EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  5. The Right Place 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Baby Boomer 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Man Named Truth 3:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Goodway 2:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Ahead Of The Curve 3:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Slow Down Jo 3:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Losin' Yo' Head 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Magic Marker 3:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Map Of The World 4:24EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören15. His Master's Voice 4:50EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Monsters Of Folk sind so etwas wie die amerikanische Alterna-Folk-Nationalmannschaft. Sie besteht aus My Morning Jackets Jim James, dem ewigen Wunderkind Conor Oberst, vielen bekannt durch seine Band Bright Eyes, Produzent Mike Mogis (Rachel Yamagata, Lightspeed Champion, Rilo Kiley) und dem Singer/ Songwriter M. Ward. Ihr Debüt-Album wurde aufgenommen und produziert von Mike Mogis in Malibu und Omaha.

Der Ursprung der Supergroup führt zurück auf eine gemeinsame Tour im Jahre 2004. „An Evening With: Bright Eyes, Jim James and M. Ward“ hieß die folkige Lollapalooza-Variante und verstand sich selbst als eine Art musikalische Revue, die durch die Lande tingelte. Von den Fans bekam die Konzertreihe schnell den Beinamen „Monsters Of Folk“, da das unglaubliche Line-Up das Herz eines jeden Indie-Fans schneller schlagen ließ. Auf der Tour entwickelte man die Idee für ein gemeinsames Album. Bei der Idee blieb es dann auch erst einmal für längere Zeit. Conor Oberst nahm mit Bright Eyes „I´m Wide Awake, It Morning“ und „Cassaadaga“ auf, My Morning Jacket veröffentlichten „Z“ und „Evil Urges“, während M. Ward mit „Post War“ und „Hold Time“ zwei unumstrittene Klassiker des Singer- Songwriter-Genres aufnahm. Vor zwei Jahren begann man schließlich, wann immer es der volle Kalender der Musiker zuließ, ins Studio zu gehen, erste Songs auszutauchen und ein paar Tracks unter der Regie von Mike Mogis einzuspielen. Nach und nach entstand so ein wunderschönes und manifestartiges Album, das den modernen Folk in all seinen so spannenden Facetten zeigt. Dabei wurde aus vier verschiedenen Musikern ein Kollektiv. Jeder spielt jedes Instrument, elektronische Einflüsse hatten kein Studioverbot und jeder durfte seine Ideen einbringen. Der Chef im Studio war die Inspiration, was den vier Charakteren die Möglichkeit gab, Dinge zu tun, die sie in ihren bisherigen Bands oder Projekten nicht in der Form ausleben konnten. Herausgekommen ist ein Album, das voller großer Melodien, Refrains und Sounds steckt, wie man es sich von vier Schrittmachern der amerikanischen Musikszene erträumt.

kulturnews.de

Sind Bright Eyes Geschichte? Zwar veröffentlicht Mastermind Conor Oberst so rasant wie nie Alben, doch mit dem ständig wechselnden Namen schwankt auch die Qualität. Auf sein grandioses Solodebüt im Herbst 2008 folgte nach nur wenigen Monaten unter Conor Oberst And The Valley Band das durchschnittliche "Outer South", jetzt geht er bereits ein halbes Jahr später mit den Monsters Of Folk an den Start. Der Ursprung dieser Supergroup liegt allerdings schon fünf Jahre zurück: Als Oberst 2004 gemeinsam mit Jim James von My Morning Jacket und dem Singer/Songwriter M. Ward auf Tour war, träumten die glorreichen Drei bereits von einer gemeinsamen Platte, doch erst jetzt pausierten alle anderen Projekte. Mit Bright-Eyes-Mitglied Mike Mogis im Produzentensessel bringen sie ihre Fähigkeiten zusammen, ohne sich gegenseitig auf die Füße zu treten. "Monsters of Folk" definiert die derzeitige Bestmarke für den Grenzbereich zwischen Alt.Country und Americana und weist - analog zu den sonstigen Innovationen der Mitstreiter - übers Genre hinaus. "Dear God" etwa klingt wie ein Überbleibsel des elektronischen Bright-Eyes-Albums "Digital Ash ...", das Jim James mit den aktuellen Funk-Spielereien von My Morning Jacket veredelt, und die Single "Say please" ist ein unglaublich eingängiger, klassischer Rockschunkler. Seine Projektarbeit hat Conor Oberst mit den Monsters Of Folk mehr als rehabilitiert. Für Bright-Eyes-Fans sind die jüngsten Gerüchte aber wohl dennoch gute und schlechte Nachricht zugleich: Für 2010 plant Oberst ein letztes Bright-Eyes-Album. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 12. November 2009
Format: Audio CD
Die Geschichte zeigt, dass Supergruppen nicht immer halten, was die Qualität ihrer Mitglieder zu versprechen scheint; zu oft scheinen diese einander ihrer hervorstechenden Qualitäten eher zu berauben, als sie zu unterstützen. Zu den Ausnahmen, welche die Regel bestätigen, gehören glücklicherweise die Monsters of Folk. Inspiriert durch wiederholtes Zusammentreffen und -spielen bei diversen Festivals fanden sich Jim James (My Morning Jacket), M. Ward, Mike Mogis und Conor Oberst (Bright Eyes) zu einer Formation zusammen, deren Stärke weniger in der Eroberung neuen Terrains liegt (manche Songs könnten sich auch auf individuellen Alben finden) als in der reizvollen Kombination bekannter Elemente: "Dear God", etwa mit seinen von James, Oberst und Ward abwechselnd gesungenen Strophen, oder Wards "Slow Down Jo", das von den anderen Musikern vervollständigt wird wie eine Skizze zum fertigen Ölbild. Überhaupt scheinen Egos bei diesen freundlichen Monstern keine Rolle zu spielen, niemand singt oder spielt sich hier auffällig in den Vordergrund. Stattdessen gibt es 15 abwechslungsreiche Folksongs (mit gelegentlichen Country und Rock-Elementen) mit wunderschönen Melodien (und guten Texten, besonders von Oberst) die allesamt klingen, als wären die Songs selbst das Essentielle und die Musiker nur dazu da gewesen, sie möglichst unbeschädigt in die Welt zu bringen. Ein höchst erfolgreiches Unterfangen, weshalb dieses feine Album hiemit allen Fans der jeweiligen Stammbands an Herz und Ohr gelegt wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Ehrlich am 5. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Oje, schon wieder eine neue Super-Group? Dann auch noch aus dem Indie-Bereich? So viele Generäle und keine Soldaten? Zugegeben, da war ich erst mal skeptisch! Nein, nicht wegen der Musiker, also den ,Superstars' der Band, denn die sind alle über jeden Zweifel erhaben und müssen eigentlich nichts mehr beweisen. Oder ist es einfach nur ein weiteres Album von Conor Oberst (der wohl bekannteste Musiker dieser Truppe) unter einem neuen Namen?
Also meine Neugierde war dann doch etwas stärker und nun muss ich sagen, dass sich der Kauf der Platte definitiv gelohnt hat. Die Songs spielen alle im Folk- Country- und Americana-Bereich und die Jungs sind musikalisch gut aufeinander abgestimmt. Jeder darf sich hier mal musikalisch ,austoben' und außer der Tatsache, dass man Conor Oberst halt als Sänger immer sofort raushört und dann unweigerlich an Bright Eyes denken muss (da kann er nun wirklich nichts dafür und dies ist ja auch eine ausgezeichnete Referenz) spielen die 4 Monsters so harmonisch zusammen, dass dies auf eine weitere Zukunft und vielleicht noch auf ein weiteres Album hoffen lässt. Wer also ein Faible für die oben genannten Musikrichtungen hat kann hier bedenkenlos zugreifen. Ja, keine Angst vor großen Tieren oder Supergroups...(zumindest hier nicht!)
Ach ja, es hat mit der eigentlichen Musik nichts zu tun, aber das Cover dieser CD ist eines der schönsten Hüllen des Jahres, einfach nett.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catero am 11. September 2010
Format: Audio CD
Da hat mir jemand die falsche CD eingepackt! Davon bin ich überzeugt wenn ich die CD aus der Karton-Verpackung nehme, in den CD Spieler lege, dieser anläuft und dabei kommt heraus....supersofter Detroit Soul alias Motown der Mitt-70er. Also CD gestoppt, rausgenommen, draufgeguckt, Titel stimmt, Abgleich gesungener und gedruckter Text stimmen auch - muss also doch die richtige CD sein! Klar doch, dann kommt später auch noch die Stmme von Conor Oberst dazu - kenn ich schließlich gut - und die von M Ward auch - auch wenn der früher anders klang. Nur: was hat das mit Folk zu tun?! Weistestgehend nix! Da klingen die Softsoulbands der 70er, da klingt vor allem der Country Gram Parsons und - find ich das noch gut? - da blitzen selbst die Rubettes mit sowas wie "Sugar Baby Love" noch auf. Oder sind es doch die Beach Boys...? Nun, für letzteres fehlt dann doch der Satzgesang und die Rafinesse. Aber ansonsten ist es tatsächlich der große Rundumschlag durch die Pop Musik der 70er. Kaum etwas außer kräftigem Rock wird da ausgelassen. Manchmal ist sogar Folk dabei, allerdings mehr America als Americana. Würde ich die CD nicht selbst gehört haben, ich tät's nicht glauben und schon gar nicht würde ich es hören wollen: denn erstens hat mich Musik dieser Art damals nicht interessiert und zweitens heute auch nicht. Es ist nicht so ganz klar, wer was geschrieben hat, aber das ist auch egal - süffige, satte Melodien sind es, allesamt! Schließlich haben die Jungs die Plattensammlung ihrer Väter wirklich konsequent abgearbeitet.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lifelong musiclover am 8. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Bright Eyes-Fan der ersten Stunde verfolge ich natürlich alles, was im Saddle Creek-Umfeld so spriesst.
Als (auch) Folk-Fan schien mir diese CD nun eine erst recht unverzichtbare Anschaffung, nicht zuletzt da mich Bright Eyes und z.B. Neva Dinova immer wieder selbst zur Gitarre greifen lassen, um ihre Songs nachzuspielen.
Die Aufmachung der CD und das Booklet mit den wunderschönen Texten haben mich dann nochmal begeistert, daher auch gerne zwei Sterne. Ich erwartete also Inspiration pur, ultra-überraschende Musik, der ich mich - wie bei Bright Eyes-Alben allgemein - erst nach oftmaligem Hören würde nähern können.
Allerdings fiel es mir beim ersten Anhören sofort wieder ein: durch Mandoline und Steel-Guitar im Line-up muss noch nicht zwingend ein schönes Folk-Album rauskommen. Die CD ist so eingängig, dass sie auch bei einem Kirchweihfest problemlos gespielt werden könnte.
Dieses hier ist für mich schlicht Monsters of Country. Dass daran dann irgendwas "Alternative" und damit versöhnlich :)) wäre, könnte ich nicht sagen.
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