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Monsters [Blu-ray]

Scoot McNairy , Whitney Able , Gareth Edwards    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Scoot McNairy, Whitney Able
  • Regisseur(e): Gareth Edwards
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 7.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 7.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Capelight Pictures (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004Q84Z1W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.082 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Welt ist eine andere, seitdem sich durch den Absturz einer NASA-Sonde über dem Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA außerirdisches Leben ausgebreitet hat. Das US-Militär kämpft mit regelmäßigen Luftangriffen gegen die amphiben Riesenkraken und erklärt das Gebiet zur "INFIZIERTEN ZONE". Mitten in diesem Chaos erhält Fotoreporter Andrew von seinem Chef den Auftrag, dessen Tochter Sam sicher aus Mexiko zurück in die USA zu eskortieren. Durch sein Verschulden verpassen sie die letzte Fähre und es bleibt nur eine Möglichkeit: der riskante Landweg durch das Reich der Monster …

Produktbeschreibungen

Seitdem die NASA vor sechs Jahren Spuren außerirdischen Lebens bergen konnte und diese Proben durch einen Raumschiffabsturz über Zentralamerika verteilt wurden, ist die Welt verändert. Krakenähnliche, riesenhafte Kreaturen haben begonnen sich auszubreiten. Die US-Regierung versucht den Schaden zu begrenzen, indem die "Infizierte Zone" mit einer gigantischen Mauer vom restlichen Kontinent abgespalten wird. Mitten in diesem Chaos lernen sich der Fotograf Andrew und die junge Samantha kennen. Andrew arbeitet für Samanthas reichen Vater und bekommt unfreiwillig den Auftrag, das Töchterchen aus gutem Haus sicher gen Heimat zu eskortieren. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und USA endgültig

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
132 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischenmenschliches schlägt SciFi-Horror! 20. Dezember 2010
Von Heiko
Format:DVD
Kurz die Story aus meiner Sicht: Der nördliche Teil von Mexiko hin zur US-Grenze wurde vor sechs Jahren durch eine abgestürzte Weltraumsonde mit einer außerirdischen Lebenform "infiziert", wie es genannt wird. Seitdem wird von Seiten der USA alles erdenklich getan, um ein weiteres Ausbreiten über die eigenen Grenzen zu verhindern. Als Waffen dienen neben Schutzwällen Lufteinsätze mit Giftgas und Raketen.

Der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) hat den Auftrag, die Bilder für eine Story zu der Situation zu liefern und erhofft sich dadurch seinen großen Durchbruch. Dumm nur, dass die Tochter Samantha (Whitney Able) seines obersten Chef in Mexiko gestrandet ist und schnellstmöglich wieder zurück in die USA soll. Und noch schlimmer, er soll dies sicherstellen. Da die Situation rund um die gesperrte Zone durch eine weitere Ausbreitung der Lebenwesen eskaliert und innerhalb von 48 Stunden alle Transportwege in die USA gesperrt werden sollen, bleibt Andrew nicht viel Zeit, um Samantha sicher zurück zu bringen. Auf ihrer Reise erleben die beiden, was der Kampf dem Land zugefügt hat, wie die Menschen die "Monster" sehen und versuchen gleichzeitig zu begreifen, was um sie herum vorgeht.

Im Grunde bin ich ein Fan von großen SciFi- und Fantasy-Filmen. Der Film gehört aber nicht dazu, obwohl der Titel und die Hintergrundhandlung das glauben lassen könnten. Vielmehr ist er die Geschichte zweier Menschen, die sich zufällig finden und durch ihre gemeinsame Reise mehr über den anderen, aber auch über sich selbst, erfahren. Der Titel des Film ist im Grunde das Brennglas der Geschichte. Die Frage, wer die Monster sind, kann auf vielen Ebenen gestellt werden. Sind es die außerirdischen Lebensformen? Sind es die US-Militär, die ein ganzes Land vergiften und zerbomben, in der Hoffnung, Herr über die Situation zu werden? Oder auch die Menschen, die Profit aus der Situation ziehen?

Man möchte so kurz nach dem Erscheinen eines Filmes nicht zu viel verraten. aber soviel sei gesagt: Es wird schnell klar, das die zwischenmenschlichen Situationen weit mehr Platz in dem Film bekommen, als die krakenähnlichen, haushohen Lebewesen. Dennoch schaffen sie die Grundlage, um die Hauptfiguren von einer Ausnahmesituation in die nächste zu katapultieren. Bis zum Ende hin schafft es der Film, durch seine leisen Töne in einer zerrütteten Welt zu beeindrucken. Dafür wählt er einfache, aber auch beeindruckende Bilder. Und ein Finale, dass die gesamte Handlung auf die Spitze treibt, gibt es auch. In diesem werden die grundlegenden Fragen, wer die Monster sind und was Leben eigentlich bedeutet, interessant zusammengeführt. Soviel sei verraten.

Was macht diesen Film also sehenswert? Definitiv nicht die (trotz Minibudget hervorragend gelungenen) Lebenwesen, die sich einen eigenen Lebensraum geschaffen haben. Sie bilden nur den Rahmen. Vielmehr wird dieser Film diejenigen begeistern, die die Suche in den menschlichen Abgründe, aber auch nach den besseren Seiten des Menschen, zu schätzen wissen.

Mein Fazit: Defintiv kein "großer Hollywood-Film", wenn man darunter den Aufmarsch von Superstars und den Einsatz von Unmengen an Spezialeffekten versteht. Der Film kann aber fesseln, solange man ihm mehr als 10 Minuten Zeit zum Entfalten gibt. Und das fällt heutzutage vielen schwer, so schnell wie das Leben soll auch die Unterhaltung sein. "Monsters" geht hier den umgekehrten Weg und gefällt durch seine nachdenklich stimmenden Atmosphäre. Dafür gibt es von mir starke 4 Sterne!
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144 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen Sie diesen Film nicht... 19. Mai 2011
Format:Blu-ray
...wenn Sie auf leichte Unterhaltung mit schwacher Aussage stehen, die für viel Geld und einer Technik zur eher dürftigen Nachahmung des dreidimensionalen Sehens produziert wurde, vorzugsweise mit viel Blut (das dann doch nicht zu sehen ist, weil dann der Film keinem so breitgefächerten Publikum zugänglich gemacht werden könnte) und einfachen, schwarz-weiß gefärbten Konflikten mit entsprechenden, in der Regel gewaltbetonten, Lösungen.

Wenn Sie den vorangegangenen Satz verstanden haben, und zu sich immer noch zu dieser Zielgruppe zählen, empfehle ich Ihnen Suchbegriffe wie "Predator", "Avatar", oder irgendetwas, das mit Gerätschaften aus dem lokalen Baumarkt zu tun hat.
Sollten Sie jedoch zu der Art von Menschen gehören, die sich gerne auchmal selbst über etwas Gedanken machen und Werke ebensolcher Menschen bevorzugen, dann kann ich ihnen "Monsters" nur ans Herz legen.

In "Monsters" geht es um nicht mehr und nicht weniger als um Menschen, die sich mit einer Realität auseinandersetzen müssen, die sich schneller wandelt, als die menschliche Konditionierung Schritt halten kann. Menschen, die lernen müssen, dass nur wenig von ihren früh erlernten Vorstellungen und Weltbildern Bestand haben kann, je mehr sich der Horizont ihrer Wahrnehmung erweitert, ein Thema, das tatsächlich eines der fundamentalsten Probleme unserer Spezies behandelt.
All das ist zwar nicht neu, doch "Monsters" besticht durch eine völlig frische, unpretentiöse und vor allem klischeearme Herangehensweise. Durch den ruhigen Schnitt und die atmosphärischen Bilder bieten sich dem Betrachter Möglichkeiten, die Protagonisten und ihre Welt auf eine beihnahe intime Weise kennenzulernen, ohne dass viel erklärt werden muss.

"Monsters" ist ein Roadmovie im klassischen Sinn. Zwei Menschen begegnen sich und teilen ein Stück gemeinsamen Lebensweges. So einfach, so klar. Die "alternative Realität" in der diese zeitlose Geschichte spielt, bietet zwar die Plattform, ist aber im Grunde zweitrangig, was nicht bedeuten soll, dass sie optisch keine Rolle spielt.

Und dies ist ein weiterer Pluspunkt von "Monsters": Ambitionierte Produktionen, die mit sehr wenig Budget auskommen müssen, sind gezwungen sich auf die Darstellung dessen zu beschränken, was wirklich Bedeutung hat. So tritt besagte alternative Realität (ich mag den Ausdruck Science Fiction in diesem Zusammenhang nicht besonders) immer dann in Erscheinung, wenn sie tatsächlich einen Einfluss auf die Geschehnisse hat, und niemals um ihrer selbst Willen - sehr zum Leidwesen der im ersten Satz beschriebenen Clientel.

Auch von einer Endzeitvision ist "Monsters" weit entfernt, denn der Ausgang ist offen und in hohem Maße davon abhängig, wie gut es der Menschheit gelingt mentale Veränderungen zu vollziehen und überkommene Vorstellungen über Bord zu werfen. So stellt sich am Rande auch die Frage nach der Fähigkeit des Homo Sapiens zur Koexistenz mit anderen Arten.

Ich schreibe diese Rezension, um eine Lanze für "Monsters" zu brechen, eine Film den ich persönlich für (was das Genre angeht) für einen der besten seit langem halte, und weil es viel zu einfach ist eine schlechte Bewertung abzugeben, nur weil etwas nicht den persönlichen Geschmack trifft, oder schlimmer, weil man etwas nicht versteht. Und weil ich gerne Filme sehe, die beweisen, dass es möglich ist, den Ruf nach Anspruch auch mit - für dieses Genre - verschwindend geringen Budgets zu befriedigen. Und weil alleine schon die Kamerarbeit diesen Film sehenswert macht. Und weil die musikalische Vertonung die Atmosphäre des Werkes wunderbar hörbar macht. Und weil er, wenn man sich darauf einlässt, einen tief berühren kann. Weil ich ihn mag.

Achim Dietze
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie heißt die Frau gleich?! 18. Mai 2011
Format:Blu-ray
"Für ein Bild von einem durch nen Alien getötetes Kind bezahlt mir das Magazin 50 000 Dollar, für das eines lächelnden Jungen keinen Cent!"
Der Fotograf Andrew ist in Mexiko um spektakuläre Schreckensbilder einer außerirdischen Invasion für ein US-Magazin zu knipsen. Die krakenähnlichen Riesenaliens haben sich im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA angesiedelt und vermehren sich schnell. Die USA wollen Ihre Grenze abriegeln und so erhält Andrew die Aufgabe die Tochter des Magazin-Chefs noch rechtzeitig in die Staaten zu bringen. Sie verpassen jedoch Ihre letzte Fähre und müssen sich auf dem Landweg durch die infizierte Zone" schlagen.

Wer nun einen Actionthriller a la Battle of Los Angeles oder Krieg der Welten erwartet, auch auf Grund der FSK 16 Einstufung, wird enttäuscht. Die Monster sind kaum zu sehen und wenn dann nachts, und die Action ist mit 2 bis 3 kleinen Szenen sehr sparsam gesät. Der Film versucht viel mehr das Verhalten zweier grundunterschiedlicher Charaktere in einer Extremsituation zu portraitieren. Dazu bleibt die Kamera und die Geschichte immer bei den beiden Hauptdarstellern, eine Nebenhandlung gibt es nicht. Regisseur Edwards versucht daraus ein atmosphärisches Drama zu inszenieren, schafft es aber leider nicht ganz den Zwei-Personen-Plot auch mit der nötigen Spannung zu versorgen.
Das liegt hauptsächlich an der Blässe und Flachheit der weiblichen Hauptfigur. Ihr Charakter bleibt den ganzen Film über belanglos, man erfährt nichts über sie (Frage an die 5-Sterne Rezensenten: Wie heißt die Frau?). Wer ist sie? Was macht Sie beruflich? was macht sie in Mexiko? Ihre "Geschichte" berührt den Zuschauer überhaupt nicht, es ist einem fast gleichgültig, ob sie es in die USA schafft oder nicht.
Die Schicksale der mexikanischen Bevölkerung, die die Angriffe der Aliens und das flächendeckende Bombardement der Amis ertragen müssen, erschüttern weit mehr als die Angst und der Überlebenskampf der Hauptdarstellerin.
Etwas besser ist der Fotograf Andrew gezeichnet. Es ist durchaus glaubhaft, wie aus dem launischen und abgestumpften Draufgänger ein Mann mit Verantwortung und Gefühlen wird.

Der Film funktioniert hauptsächlich wegen des absoluten Realismus der Story. Genauso könnte solch ein Szenario ablaufen. Es gibt keine unbesiegbaren Helden, alle sind echt, verletzbar und mit Stärken und Schwächen gesegnet.
Ein völlig unerwartetes und für Monsterfilme absolut untypisches Ende rundet diesen Gesamteindruck ab.

Auch visuell macht der Film einiges her, die Atmosphäre im mexikanischen Grenzgebiet ist toll eingefangen, Edwards nutzt schöne ruhige und langsame" Bilder, ohne künstliche Hektik durch schnelle Schnitte oder verwackelte Handkameraaufnahmen.

Die Bluray selbst bekommt 5 dicke Punkte: Das Steelbook ist toll gestaltet und hat in jeder Sammlung einen Ehrenplatz verdient. Das Bild ist gestochen scharf, der Sound brilliant.

Fazit: Monsters ist ein überraschend anderer Alien-Film mit Schwächen in der Charakterzeichnung. Dennoch wird er vielen Cineasten gut gefallen. Sicherlich ist er gar nichts für einen lustigen Männerabend.
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4.0 von 5 Sternen Wenn ein Kopf und ein Film zusammenstoßen …
Nun gut, Lichtenberg kannte noch keine Filme, aber was von Büchern und Köpfen gilt, muß sich billigerweise auch von Filmen und Köpfen sagen lassen, und im... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Tristram Shandy veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Guter Film! Nur leider viel zu wenig Information!
Hallo,
dieser Film wäre nicht schlecht geworden. Nur leider weiß man viel zu wenig! Wie kamen die Monster überhaupt hier her? Was passiert am Schluss? Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Juri veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eigentlich kein SciFi-Film
Dem Titel nach handelt es sich um einen SciFi(Alien)-Film. Aber das täuscht. Die Monster bzw. Aliens sind nur ein MacGuffin. Dazu gibt es auch so einige Ungereimtheiten, z. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Ama_Buyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Starkes Endzeitdrama in ruhigen, realistischen Bildern
Mexiko in naher Zukunft:

Seit dem Absturz einer NASA-Sonde im Grenzgebiet zwischen Mexiko und der USA
haben sich gigantische außerirdische Lebensformen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christian Anger veröffentlicht
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Vor 2 Monaten von der fux veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen o.k! Netter filmabend!
Film durch aus ganz gut gemacht, tolle bilder und so. Aber als es erst los ging war der film auch schon wieder vorbei!
Vor 3 Monaten von Thomas Wohleb veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Spannungskurve evakuiert!
Monster-Film ist es nicht - nicht im doppelten Sinn! Liebes?-Geschichte hin oder her, sie haben die Spannungskurve vergessen - einfach vergessen!? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Pixxi_1 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein Grusel, keine Spannung, keine Moral - einfach nichts.
Ich hätte den schlechten Rezensionen glauben sollen ...

Dieser Film gehört zu den Endzeitfilmen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A. Luxenhofer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gut gemeint, aber: müde Story, platte Dialoge, zweitklassige...
Kurze Erklärung des Films:
Der Plot ist uralt und dürfte jedermann bekannt sein:
Junger Mann und junges Mädel müssen durch einen dummen Zufall durch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von E. Horn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Menschen und Monster
Wem Cloverfield zu hektisch war dem wird Monsters zu ruhig sein aber mir hat der Film sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Performer veröffentlicht
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