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Monster's Ball [VHS]
 
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Monster's Ball [VHS]

Billy Bob Thornton , Halle Berry , Marc Forster    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Billy Bob Thornton, Halle Berry, Peter Boyle
  • Regisseur(e): Marc Forster
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 24. März 2003
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000633Z7
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.164 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der unerschrockene Realismus und die glänzenden Darbietungen in Monster's Ball sind in jeder Beziehung atemberaubend. Hank (Billy Bob Thornton) und Leticia (Halle Berry) leben in der krassen, unschönen Wirklichkeit des zeitgenössischen amerikanischen Südens -- er als Justizvollzugsbeamter und sie als künftige Witwe eines Todeskandidaten (Sean Combs), an dessen Hinrichtung er beteiligt ist. Nach der Exekution verlieren beide ihre Kinder durch tragische Unfälle und gehen danach eine ungewöhnliche Bindung ein.

In den Händen von geringeren Beteiligten hätte diese schicksalsschwere Handlung die Glaubwürdigkeit schwer strapazieren können und Tür und Tor für liberale Moralpredigten über die offensichtlichen Ungerechtigkeiten des amerikanischen Justizsystems geöffnet. Regisseur Marc Forster und Kameramann Roberto Schaefer halten jedoch die strittige Natur der Sujets des Films -- die Todesstrafe, offener wie auch unterschwelliger Rassismus, gemischtrassige Paare -- mit makelloser Aufmerksamkeit für Charakter- und optische Details auf eine Art und Weise im Gleichgewicht, die völlig überzeugt. Die moralische Unbestimmtheit beider Hauptfiguren kommt voll zum Ausdruck, während unser Mitgefühl anfangs widerwillig, später dafür umso resoluter geweckt wird. Thornton schöpft aus scheinbar unerschöpflichen Quellen, um wieder einmal eine ausgezeichnete Darbietung zu liefern. Die wahre Offenbarung ist jedoch Halle Berry, wie sie den ganzen Film hindurch den komplexen Tenor von erlebter Brutalität und nackter Courage aufrecht erhält. --Fionn Meade

Video Jakob Kurzinhalt

Der Gefängniswärter Hank wird Zeuge des Todes von Copkiller Musgrove. Dann tötet sich vor Hanks Augen auch noch sein Sohn. Als Musgroves Witwe Leticia, deren Sohn überfahren wurde, hilft, beginnt der introvertierte Mann aufzublühen. Tatsächlich verliebt sich auch Leticia in ihn - doch sie weiß nichts von Hanks Vergangenheit.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Rasist Hank Grotowski (Billy Bob Thornton) ist Strafvollzugsbeamter für den Todestrakt. Doch begleitet er eines Tages Lawrence Musgrove (gefühlvoll: P. Diddy) auf seinem letzten Gang. Noch am selben Tag begeht Grotowskis sohn Sonny (leider sehr unscheinbar: Heath Ledger), vor seinen Augen Selbstmord. wochen später begegnet Hank durch einen Autounfall der Schwaren Leticia Musgrove (Oscar für Halle Berry), deren sohn schwer verletzt wurde. Auch dieser stirbt. Mit dem gleichen Schicksal kommen sich Hank und Leticia langsam näher. Hank vergisst seine rasistischen Züge und beginnt mit Leticia eine heisse Affähre.
Die Geschichte ist tragische und sehr bewegend. Diese Tragik scheint mit dem Beginn der Affähre nach zu lassen, doch es kommen immer neue Probleme auf Hank und Leticia zu. Ob es Hanks rasistischre Vater ist oder Leticias Geldprobleme, es wirkt nie gestellt. Es ist alles authentisch dargestellt, was durch die großartigen Darsteller Halle Berry und Billy Bob Thornton noch verstärkt wird.
Der schweizer Regisseuer Marc Forster ("Wenn Träume fliegen lernen") schaffte mit diesem Film seinen Druchbruch in Hollywood und auch Halle Berry wurde zum großen Star. Dieser Film erhielt 9 Filmpreise, 5 davon gingen an Halle Berry, darunter ein Silbener Bär und ein Oscar.
Dieser Film ist empfehlenswert, doch nichts für "Actionliebhaber", denn an Action wird hier nicht geboten.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lebenswerte überprüfen 15. Juni 2006
Format:DVD
Der Protagonist Hank arbeitet als Vollzugsbeamter im Gefängnis. Er ist zugegen als der farbige Polizistenmörder Musgrove hingerichtet wird. Zuhause lebt er mit seinem schwierigen Vater zusammen.

Zwei Ereignisse bringen Hank auf einen neuen Lebenspfad. Zum einen erschießt sich sein Sohn vor seinen Augen. Wenig später wird Musgrove übergewichtiger Sohn angefahren. Zunächst zörgert er, doch dann hilft er Musgrove's Frau Leticia ihren Sohn ins Krankenhaus zu bringen. Aber es ist zu spät. Auch sie verliert ihren Sohn. Hank sucht zukünftig den Kontakt zu Musgrove's Frau und beide verlieben einander.

Die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als Hanks Vater Leticia schwer beleidigt. Hank zieht die Konsequenzen und bringt seinen Vater in einem Altersheim unter. Eine weitere Prüfung steht den beiden bevor, als Leticia entdeckt, das Hank ihren Mann im Gefängnis kannte.

Die Film ist eine Plädoyer gegen Rassismus und für die Menschlichkeit. Wir leben in harten Schalen wie Familie und Kinder. Doch wenn diese zerbrechen (sterben), erkennen wir auch in fremden Menschen den Nächsten. Hank verwandelt sich von einem Saulus zum Paulus. Er ergreift Partei für jene, die er zunächst zurückweist. Sein Denken hat sich verändert und er selbst hat etwas hinzu gelernt.

Ein leiser Film mit Tiefgang. Die Situationen sind schwierig, hauchdünn und ein falscher Schritt würde die Menschen wieder auseinanderführen. Der Zuschauer folgt ergriffen dem spannenden Handlungsfluss und hofft selbst das kaum zu glaubende Happy end.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tieftraurig und bewegend 5. April 2006
Von J. Schulz
Format:DVD
Dieser Film ist wirklich ein großartiges Beispiel dafür, wie man die Gefühle des Zuschauers durcheinander wirbeln kann. Man fühlt bei jeder weiteren Szene mit und weiß am Ende nicht, ob man nun weinen sollte oder sich freuen. Äußerst empfehlenswert - ein sehr guter Film!
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Der Tod als Wendung....
... das ist glaube ich ein passender Titel für die Story dieses Streifens.

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Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von M. Pauls
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Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Lena Waider
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Dieser Film ist mit das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Die Thematik ist wirklich gut und auch die Besetzung von Billy Bob Thornton und Heath Ledger stimmt, aber die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2006 von Hollywood_Reporter
Ungeschminkt, hart und bitter . . .
Der Inhalt des Films ist ja oben in der Beschreibung schon recht gut (ohne zu viel zu verraten) zusammengefasst! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2004 von M. Alain
sehr bewegend
Die Geschichte dreht sich um Hank, den durch seinen rassistischen Vater geprägten Henker eines Gefängnisses, und Leticia, eine schwarze Frau, die ihren Mann an die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2004 von Curak al'Kar
Oscarreife Darstellung ?
Kurz und bündig :
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