Rasist Hank Grotowski (Billy Bob Thornton) ist Strafvollzugsbeamter für den Todestrakt. Doch begleitet er eines Tages Lawrence Musgrove (gefühlvoll: P. Diddy) auf seinem letzten Gang. Noch am selben Tag begeht Grotowskis sohn Sonny (leider sehr unscheinbar: Heath Ledger), vor seinen Augen Selbstmord. wochen später begegnet Hank durch einen Autounfall der Schwaren Leticia Musgrove (Oscar für Halle Berry), deren sohn schwer verletzt wurde. Auch dieser stirbt. Mit dem gleichen Schicksal kommen sich Hank und Leticia langsam näher. Hank vergisst seine rasistischen Züge und beginnt mit Leticia eine heisse Affähre.
Die Geschichte ist tragische und sehr bewegend. Diese Tragik scheint mit dem Beginn der Affähre nach zu lassen, doch es kommen immer neue Probleme auf Hank und Leticia zu. Ob es Hanks rasistischre Vater ist oder Leticias Geldprobleme, es wirkt nie gestellt. Es ist alles authentisch dargestellt, was durch die großartigen Darsteller Halle Berry und Billy Bob Thornton noch verstärkt wird.
Der schweizer Regisseuer Marc Forster ("Wenn Träume fliegen lernen") schaffte mit diesem Film seinen Druchbruch in Hollywood und auch Halle Berry wurde zum großen Star. Dieser Film erhielt 9 Filmpreise, 5 davon gingen an Halle Berry, darunter ein Silbener Bär und ein Oscar.
Dieser Film ist empfehlenswert, doch nichts für "Actionliebhaber", denn an Action wird hier nicht geboten.