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Monster Village


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Produktinformation

  • Darsteller: John Schneider, Ryan Kennedy, Katharine Isabelle, Brendan Fletcher, Chelan Simmons
  • Regisseur(e): Steven R. Monroe
  • Komponist: Pinar Toprak
  • Künstler: Lisa M. Hansen, Kirk Shaw, Chuck Reeves, Asim Nuraney, Farnaz Khaki-Sadigh, Tom Harting
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001D0QBDQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.102 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Vier junge Leute durchsteifen den Wald, auf der Suche nach der seit vielen Jahren verschwundenen Stadt Ellensburg. Doch was sie im Wald finden, geht über ihre kühnsten Erwartungen hinaus: Sie werden von einer unheimlichen mörderischen Bestie angegriffen, die Jagd auf Menschen macht. zwei von ihnen, Mike und Jessica, schaffen es zu fliehen und sich in eine Ortschaft zu retten. Doch hier scheint auf mysteriöse Weise die Zeit stehen geblieben zu sein. Anstatt wie erhofft Hilfe zu erhalten, werden beide gefangen genommen. Denn abgeschiedene Einsiedler müssen dem Monster Menschenopfer bringen. Und in diesem Jahr sollen es die Fremden sein, die ihr Leben lassen. Können Mike und Jessica dem sicheren Tod entkommen?

VideoMarkt

Vor 150 Jahren schlossen die Menschen eines ländlichen Weilers in Pennsylvania einen Pakt mit dem Bösen: Um von der Pest verschont zu werden, opfern sie seither jedes Jahr einen der ihren einem menschenfressenden Troll. In der Gegenwart gehen vier junge Leute dem Gerücht nach, nach dem tief im Wald eine Siedlung läge, wo die Leute noch leben wie vor 150 Jahren. Zu ihrer Überraschung werden sie fündig, können sich ihrer Entdeckung aber nicht recht freuen. Denn jetzt sind auch sie Trollfutter.

Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Ott am 29. Dezember 2010
Gleich vorweg die Warnung: Kein Tierhorror. Hier kommt kein Yeti, kein Schneemensch, kein sonstwas. Das Monster ist groß, fett, häßlich und besteht aus einer Menge schlechter Pixel... Ein Oger.

Diese grottige Animation zieht sich leider durch den ganzen Film. Der ist irgendwie auch nie so recht spannend, weiß aber durch die Charaktere, das Geschehen und die Dialoge (gerade bei den zwei Protagonisten, die das Dorf erreichen!) irgendwie zu unterhalten. Hier und da gibts ein paar Splatterszenen, aber auch nicht wirklich nennenswert.

Die Kulisse ist ansonsten soweit wirklich top. Was nervt ist die Story um den ganzen Fantasie-/Magierquatsch, hier sollten potenzielle Käufer vorher gewarnt werden. Wobei die Effekte wenigstens recht passabel sind (vom Pixeloger abgesehen).

Fazit: Nett, aber wirklich nicht mehr... Irgendwo unterhaltsam, überall sonst aber sehr lausig und schlecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Kuhn am 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Man merkt dem Film schon an, dass es sich um ein TV-Film mit einem geringen Budget handelt. Die Animation des Ogers ist, wie hier schon mehrfach beschrieben, wirklich schlecht und wirkt manchmal daher schon unfreiwillig komisch. Im Film geht es schon etwas splatterig zu, wirkt aber im Zusammenhang mit den schlechten Animationen nie wirklich brutal.
Besetzungstechnisch waren mir nur Katherine Isabelle (aus Ginger Snaps) sowie John Schneider (Clark Kents Vater aus Smallville) bekannt. Nachteilig wirkt sich aus, dass keiner der Charactere wirklich sympathisch wirkt.
Ein bisschen nervig war auch die sehr dudelige Filmmusik.
Das Bild und der Ton der DVD sind ganz gut gelungen. Als Extras gibt ein Making Of (30 Minuten) sowie diverse Trailer.
Fazit: Den Film kann man sich angucken, wenn man nun wirklich nichts anderes vorhat. In die Sammlung gehört er nur bei Komplettisten.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Böhler am 17. Dezember 2008
Für das Fernsehen produziert, hat dieser Meilenstein der Filmgeschichte, der in einer Liga mit Plain 9 from out the Space" spielt, es hierzulande auf DVD geschafft.
Wäre das nicht so, würde man aber auch nichts vermissen.
Kennt ihr The Village - das Dorf"? Ja das ist doch der Film mit dem Dorf, das abgeschieden von der Umwelt seit Jahrzehnten existiert und auf dem Stand des 18. Jahrhunderts stehen geblieben ist.
Die Bewohner können das Dorf nicht verlassen weil sie sonst ein uralter Fluch trifft und regelmäßig müssen sie Opfer bringen um diesen zu besänftigen. Ja und ich fand denn schon langweilig.
Monster Village ist eine nahezu eins zu eins zu eins Kopie des Films von M. Night Shyamalan von 2005. Es gibt allerding ein paar kleine Unterschiede.
Das Monster ist diesmal real, die Schauspieler mäßig bis abgrundtief schlecht und jedwede Spannung sucht man vergebens.
Das Monster ist ein echter Brüller, ein schlecht animierter Oger, der aus einem Computerspiel von 2000 stammen könnte, bewegt sich stakelig durch die Landschaft. Immer wenn er auf Menschen trifft, werden Köpfe oder Gliedmaßen abgerissen und dann spritzt das computeranimierte Blut nur so.
Ich gebe zu ich mag Filme mit viel Blut, sie dürfen ruhig schlecht sein, wenn nur der Splatter-Faktor stimmt, dann aber bitte auch Kunstblut, das sieht wenigstens nach was aus.
Erwähnte ich schon, dass die Schauspieler schlecht sind? Einzig ein bis zwei halten wenigstens einen durchschnittlichen Level und nein es sind nicht die Hauptdarsteller.
Einzig die winterliche oder war herbstliche Landschaft kann punkten, wobei hier munter Schnee und nicht Schnee wechseln, gerade so wie die Szenen gedreht wurden.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bildschirmaffe am 18. Dezember 2008
Ich kann nur sagen: Finger weg von diesem Film!
Dass der Film im Genre Horror geführt wird, ist eine Schande. Viel mehr sollte er als abschreckendes Beispiel für Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler dienen. Denn die alle haben bei diesem Werk versagt.
Ein unglaublich schlecht animierter Oger (der schon viel zu früh im Film erscheint, als dass sich überhaupt ein Ansatz von Spannung vor dem grausamen, unbekannten Wesen bemerkbar machen könnte), unglaubwürdige Schauspieler und eine fast identisch übernommene Handlung vom besseren Film "The Village". Kaum zu glauben, dass dies ein aktueller Film sein soll.
Kurz: Selbst Menschen, die nur Rosamunde-Pilcher-Filme gewohnt sind, werden sich bei diesem Film nicht gruseln. Und auch sonst bietet der Film nichts, was ihn auch nur annähernd sehenswert machen würde.
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Von Barbara A. am 18. Oktober 2014
Die Geschichte ist gut durchdacht, dass Monster toll animiert, jedoch mehr ein Nachmittagsfilm ab 10 Jahre. Angeblich wenig Budget, merkt man kaum, es fehlt ein bißchen an Spannung und Action. Kein Blut fließt, keine Glieder fliegen durch die Gegend, also ganz harmlos. Vom bösen Magier merkt man nix. Fad gemacht. Schade, weil die Geschichte gut ist
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 2. Januar 2011
"Monster Village" ist der jüngste Titel einer anhaltenden Filmreihe, die vom amerikanischen Science Fiction-Channel quasi im Fließbandprinzip direkt für den DVD-Markt produziert wird. Was all diese Filme gemeinsam haben, ist ein starker Zug ins Phantastische (häufig mit Anleihen aus dem Historienfilm), sowie ein Grad von technischem und schauspielerischem Diletantismus, der selbst hartgesottenen Genrefans die (Fremd-)Schamesröte ins Gesicht treibt.

"Monster Village" bildet da keine Ausnahme: Die historische Rahmenhandlung (und gleichzeitig die Rechtfertigung für die wie üblich unfreiwillig komischen Kostümfilmeinlagen) bildet diesmal ein kleines Dorf in Pensylvania, das Mitte des 19. Jahrhunderts unter einer Pestepidemie leidet. Um dem Übel Einhalt zu gebieten, schliesst der Bürgermeister und örtliche Hobby-Okkultist einen Bann mit dem Bösen, nachdem nun jedes Jahr ein Mensch aus dem Dorf einem Oger aus dem Wald geopfert wird, das Dorf dafür aber von allen Übeln verschont bleibt, und die Bewohner Unsterblichkeit erlangen. 150 Jahre später treffen vier jugendliche Schatzsuchern im Dorf ein, das als historische Enklave immer noch auf dem Stand des 19. Jhs. verharrt. Da dem Dorf langsam die potentiellen Menschenopfer aufnehmen, nimmt man die 4 Gäste freundlich auf...

Schon diese paar Zeilen sind eigentlich schon zuviel der Beschreibung.
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