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Monster: Rendezvous mit fünf Mördern [Gebundene Ausgabe]

Micael Dahlén , Max Stadler , Annika Ernst
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Februar 2014
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Sie haben Menschen vergiftet, erschossen oder mit ihren eigenen Händen umgebracht. Sie haben ihre Opfer zerstückelt, vergraben oder verspeist. Charles Manson, Issei Sagawa, Dorothea Puente, Peter Lundin und Wayne Lo sind kaltblütige Mörder. Aus ihren Taten machen sie noch dazu ein Mordsgeschäft. Als »Ikonen des Horrors« verkaufen sie »Murderabilia«, laden zu kostspieligen Interviews oder versteigern Marathonsex. Micael Dahlén, schwedischer Wirtschaftsprofessor mit Kultstatus, hat sich in ihren Bannkreis begeben und fünf »Monster« hautnah erlebt. Ein schonungsloses Buch über die Faszination des Bösen und eine ekelerregende Wahrheit über die Welt, in der wir leben.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 219 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (13. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593500019
  • ISBN-13: 978-3593500010
  • Originaltitel: Monster
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 546.660 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

20.06.2014 / Hörzu: Monster "Dahlén porträtiert (die Mörder) nicht nur, sondern beleuchtet auch die Wirkung ihrer Verbrechen."

01.07.2014 / Zeit Campus: "Mörder kriegen Fanpost" "... der Rockstar unter den Wissenschaftlern ... erforscht Themen, um die andere Akademiker einen weiten Bogen machen. Zum Beispiel in seinem Buch 'Monster'. Darin geht es um das Marketing von Serienkillern, Amokläufern und Kannibalen."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Micael Dahlén übernahm mit 34 Jahren einen Lehrstuhl an der Stockholm School of Economics. Ein Zeitungsartikel brachte ihn auf die Spur der Mörder und ihrer blühenden Geschäfte. Eine unkonventionelle Persönlichkeit entdeckt einen abseitigen Wirtschaftszweig.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mörder-Verehrung eines erheblich verwirrten Autors 31. März 2014
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es dauerte leider eine Weile, bis bei mir der Groschen fiel. Auf eine solche intellektuelle und mentale Schwäche eines Autors war ich wirklich nicht gefasst.

Da liest man zunächst, dass Dahlen mit 34 Jahren einen Lehrstuhl an der Stockholm School of Economics erhielt und damit der jüngste Professor Schwedens wurde. Das beeindruckt. Außerdem scheint er in Schweden eine gewisse hyperaktive Medienpräsenz zu besitzen. Man erfährt nicht, was Dahlen wirklich antrieb, als er auf die Idee kam, auf eigene Kosten und nach erheblichen Mühen und fleißiger Vorarbeit fünf bekannte Serien-Mörder im Knast oder zu Hause zu besuchen. Er begab sich dazu in die USA, nach Japan und Dänemark.

Als Motiv nennt er die seltsame Aufmerksamkeit, die psychopathische Massenmörder in den Medien und beim jeweils anderen Geschlecht hervorrufen. Darüber hinaus scheinen solche Leute offenbar wegen dieser Aufmerksamkeit wahre Gelddruckmaschinen für clevere Geschäftsleute zu sein. Dahlen wollte also angeblich herausfinden, woran das liegt. Er widmet seinen Text den 23 Opfern seiner fünf ausgewählten Mörder, was sich im Nachhinein als reine Heuchelei herausstellt, wobei ich allerdings annehme, dass er das weder begreifen, noch einsehen wird.

Das Buch besteht eigentlich aus drei Teilen, die allerdings nicht so getrennt zu erkennen sind. Zunächst erklärt der Autor sein Vorhaben. Schon dort hätte ich verstehen können, dass er später im Text zum Fan-Club seiner fünf Lieblings-Psychopathen gehören wird. Aber da ich so etwas für völlig abwegig hielt, habe ich einige Aussagen zunächst nur etwas seltsam gefunden, mir aber keine weiteren Gedanken gemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informativ, bleibt aber an der Oberfläche. 23. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Das erste, was an dem Buch auffällt, ist seine ungewöhnliche Gestaltung: Könnte die blutige Hand noch auf jedem durchschnittlichen Krimi prangen, so sind auch die Blattränder blutrot.

Der Autor besucht nacheinander fünf verschiedene Serienmörder: Issei Sagawa (Japan), Peter Lundin (Dänemark), Dorothea Puente (USA), Charles Manson (USA) und Wayne Lo (USA).

Und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Über das, was in einem Rechtssystem alles so möglich ist, wie Abschiebungen aus Kostengründen, sodass die Mörder in ihrer Heimat wieder ein freies Leben anfangen können, nur um dem Staat der Tat nicht zur Last zur fallen. Oder das Lundin im Gefängnis Sexorgien mit immer anderen Frauen hat und sich schon ein kleines Vermögen von Fans erschlichen hat. Überhaupt scheinen alle fünf Serienmörder schwer beschäftigt zu sein, sich ihrer Fans zu erwehren, haben (über Drittpersonen) Facebook-Seiten und Twitter-Accounts. Auch über die Seite serialkiller.com kann man Fragen an sie stellen. Ich für meinen Teil war jedenfalls ziemlich perplex.

So perplex, dass mir ich erst nicht bemerkte, was dem Buch fehlte und das waren Analysen der Mörder. Zwar werden ihre Lebensläufe und Motive berichtet, bei Wayne Lo gelingt dies am besten, bei Lundin und Sagawa am schlechtesten, allerdings bleibt die Beschreibung immer sehr an der Oberfläche. Genau wie später die Forschungen des Autors zwar ergaben, dass (fiktive) Straftäter auf andere Menschen attraktiver werden. Das Ergebnis, dass Alphamännchen einen evolutionären Vorteil hätten, der immer noch Instinkte auslöst,, war mir zu oberflächlich.

Fazit

Ein interessantes Buch, welches leider nur an der Oberfläche kratzt und nicht in die Tiefe geht.

nomasliteraturblog.wordpress.com/
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abstoßend 2. April 2014
Format:Kindle Edition
Habe das Buch nach einem knappen Drittel abgebrochen, da mir von der vom Autor indirekt praktizierte Verehrung dieser verabscheuungswürdigen Mörder schlecht würde. Keinerlei kritische Distanz. Keinerlei Mitgefühl für die Opfer. Voller abstoßender Faszination für die fünf Mörder, denen er hier eine unangemessene Bühne gibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael
Format:Gebundene Ausgabe
"Diese Monster werden zu Ikonen stilisiert" und Micael Dahlen (der sich als Kritiker dessen stilisiert) trägt selbt zu dieser Ikonisierung bei, indem er etwa Charles Manson eine "sehr charismatische, starke Persönlichkeit" bescheinigt (Interview SZ 21. Februar 2014). Der Mörder Manson hat nach dem Schwedischen Autor "diese Persönlichkeit geschaffen, die größer als alles ist, größer als das Leben selbst." Es ist genau umgekehrt, die Kaltblütigkeit und Unfähigkeit zu Mitgefühl und Empathie zeigt eine kleinliche, verkrüppelte Persönlichkeit, die innerlich hohl und ohne Substanz ist. Was solche Menschen aber oft gerade deswegen um so besser beherrschen, ist die großartige Pose und Inszenierung, der wir je nach dem und mehr oder weniger geneigt sind zu erliegen. Arno Gruen hat die Psychologie dessen in seinen Büchern erklärt und beschrieben.

Es gibt nichts was unser Selbst und unsere Persönlichkeit umfassender und substantieller bildet und ausbildet, als Verständnis und Mitgefühl in das Leben, das Glück, die Freude oder das Leid, den Schmerz, die Verzweiflung und Trauer anderer Menschen. Menschen die kaltblütig morden, haben das nie gelernt oder sich abtrainiert. Sie zeigen und vergrößern mit gefühllosen Misshandlungen und dem Morden von Lebewesen und Menschen ihre innere Bedeutungslosigkeit und Leere.
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