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Monster

R.E.M. Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von R.E.M.

Fotos

Abbildung von R.E.M.

Biografie

R.E.M. - "Collapse Into Now"

04.03.2011

R.E.M.-Sänger Michael Stipe, Gitarrist Peter Buck und Bassist Mike Mills haben unlängst die Aufnahmen zu ihrem 15. Studioalbum beendet, das am 04.03.2011 auf Warner Music veröffentlicht wird. Dabei hat sich die Band erneut mit dem Grammy-Award-gekrönten Produzenten Jacknife Lee zusammengetan, der bereits das ... Lesen Sie mehr im R.E.M.-Shop

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Monster + Automatic for the People + Out of Time
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 1994)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000002MU3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.071 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. What's The Frequency, Kenneth? (Album Version) 3:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Crush With Eyeliner (Album Version) 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. King Of Comedy (Album Version) 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. I Don't Sleep, I Dream (Album Version) 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Star 69 (Album Version) 3:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Strange Currencies (Album Version) 3:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Tongue (Album Version) 4:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Bang And Blame (Album Version) 4:50EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. I Took Your Name (Album Version) 4:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Let Me In (Album Version) 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Circus Envy (Album Version) 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. You (LP Version) 4:54EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit Monster warf R.E.M. alles Geklimper über Bord und ersetzte es duch hinterlegtes Knistern, Rauschen und Knacken. Verpackt in das glamuröse Outfit der 70er Jahre wendet sich dieses Album an die flanellgekleideten Massen der Nach-Nirvana-Ära und beweist durchaus erfolgreich, daß die Jungs aus Georgia immer noch wissen, wie man Rockmusik macht. Es geht los mit dem schrillen MTV-Dauerbrenner "What's the Frequency, Kenneth?", auf dem Peter Bucks verzerrte Power-Akkorde die Richtung für die zwölf Stücke vorgeben. "Strange Currencies" klingt verdächtig nach "Everybody Hurts", dem Hit aus Automatic for the People, ist aber tatsächlich der bessere Song von beiden. "Let Me In" ist eine schwer verzerrte Reverenz an den verstorbenen Kurt Cobain. Wenngleich Monster nicht zu den größten Errungenschaften von R.E.M. gezählt werden kann, stellt es durchaus eine kantige und gewagte Absage an einen bequemen und risikofreien Alternativ-Rock dar. --Steven Stolder

Produktbeschreibungen

Monster

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen REM straightforward 8. Juli 2003
Von beatnoir
Format:Audio CD
Mit ihren Multi-Platin-Alben OUT OF TIME und AUTOMATIC FOR THE PEOPLE wurden REM Anfang der 90er innerhalb kurzer Zeit von einer idealistischen College-Rock-Band zum stadionfüllenden Mainstream-Headliner, eine Entwicklung an der so manche Indie-Rocker wohl zerbrochen wären. REM taten das einzig richtige, und testeten ihre wachsende Schar an Fans mit einem Schlag ins Gesicht, indem sie einen Stilwechsel zu den kommerziell erfolgreichen Vorgängerplatten einschlugen.

Als Rock-, aber nicht ausgesprochener REM-Fan finde ich es recht amüsant, daß manche REM-"Fans" mit dieser Platte wenig anfangen können, denn das hieße eigentlich die Vergangenheit von REM als Independent-Rock-Band zu verleugnen, die immerhin schon eine Dekade vor "Everybody hurts" begonnen hat...

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: ich liebe AUTOMATIC FOR THE PEOPLE, halte es für eines der 20 besten Alben überhaupt, und würde ohne Zögern 5 Sterne dafür vergeben. Aber ich mag eben auch Independent Rock, Wah-Wah-Pedals, brettharte Gitarrenriffs und Rückkopplung. Und ich finde daß REM auf Monster klingen, als ob sie jede Menge Spaß am "Plug & Play" Sound hätten, und das ist ihnen - in Anbetracht des kommerziellen Drucks der auf ihren Schultern lastete - hoch anzurechnen.

MONSTER mag nicht zum vielschichtigsten gehören, was REM im Laufe ihrer langen Karriere vorgelegt haben, aber das trashige Cover im Seventies-Stil verspricht Spaß, und den bietet die Platte mit ihrem direkten, gitarrenlastigen Sound allemal. Und wenn sich manche Fans über mangelnde Abwechslung beklagen, so sollten sie sich vielleicht mehr REM-Alben besorgen, denn dann macht MONSTER genau diese Abwechslung aus!

DER herausragende Song ist für mich "Crush with Eyeliner", mit genial verzerrter Gitarre und dem wohl härtesten Refrain der Bandgeschichte. Die Kunst der Platte ist aber das Fehlen von Ausreißern - in "Star 69" lassen REM ihren Punkrock-Wurzeln freien Lauf und "Bang & Blame" verblüfft 5 Minuten lang mit dem Wechsel zwischen atmosphärischem Minimalismus und dem rockigen Chorus. "Strange Currencies" erinnert an "Everybody hurts", ist mit Michael Stipe's leidenschaftlichem Gesang aber eigentlich die bessere Ballade von beiden. Gegen Ende werden mit "I took your name", "Circus Envy", und dem Kurt Cobain gewidmeten "Let me in" noch härtere Töne aufgezogen, die fast schon das Prädikat "Grunge" oder zumindest "Alternative Rock" verdienen!

Sicher kein Fehler, auch wenn damit so mancher Fan, der REM bloß vom Kommerz-Radiosender kannten, verschreckt wurde... für mich gehört diese Platte jedenfalls zu den besten 3, die die Band gemacht hat!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird völlig unterschätzt 10. Januar 2002
Format:Audio CD
Von R.E.M.-Fans wird man immer schief angeguckt, wenn man sagt, dass einem "Monster" gefällt. Leute, denen R.E.M. sonst zu soft sind, können mit dem Album mehr anfangen. "Monster" ist ein konsequent gutes Stück Rockmusik. Musikalisch vielleicht nicht so perfekt wie "Automatic for the People", aber wenigstens auch nicht so übertrieben extravagant wie "New Adventures in Hi-Fi". Die Qualität dieses Albums erschließt sich vielleicht nicht beim ersten Hören. Doch obwohl es auf dem Album etwas härter zugeht, hört man, dass es R.E.M. sind. Besonders herausragend sind das ausgesprochen rockige "What's the Frequency, Kenneth?" und das wunderbar schräge "Bang and Blame". "Monster" ist auf jeden Fall kein Fehlkauf. Liebhaber etwas härterer Musik sollten hier auf ihre Kosten kommen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Schäfer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach den folkigen Welterfolgen "Out of time" und "Automatic for the people" schlugen R.E.M. auf "Monster" scheinbar völlig neue Töne an. Schlaffe Rhythmen, verfremdeter Gesang und vor allem viele heftig verzerrte E-Gitarren dominieren den Sound dieses Albums, was man bis dahin von R.E.M. nicht gewohnt war.
Dies ist wohl der Hauptgrund für den im Vergleich zu den Vorgängeralben relativ bescheiden gebliebenen kommerziellen Erfolg und Bekanntheitsgrad der durchgängig starken Songs der CD.
Dabei haben Stücke wie das unendlich kraftvolle "What's the frequency Kenneth", das rasante "Star 69" oder die herrlichen Balladen "Strange currencies" und "Tongue" (letzterer Song erinnert durch sein klavierbetontes Arrangement von der Instrumentierung her als einziger an das "Automatic"-Album)
durchaus Hitqualitäten. Was das Album jedoch besonders ausmacht ist die Tatsache, dass sich nach oftmaligem Hören gerade weniger auffällige und bekannte Stücke als Dokumente aller feinsten Songwritings erweisen. Das komplett auf einem brachialen Tremolo-Riff der Gitarre aufgebaute "I took your name" und das überaus mitreißende "Circus envy" (was für eine Gitarren-Figur!) sind Songs, die zunächst etwas unmelodiös und emotionslos vorgetragen wirken, mittlerweile für mich jedoch die Höhepunkte dieser Platte markieren, welche eine besondere emotionale Ebene anspricht, die nicht jedem so leicht zugänglich ist.
Vieles wirkt künstlich und nicht so bodenständig, natürlich und sensibel wie auf den meisten anderen R.E.M.-Alben; Themen der Texte sind Heuchelei, Eifersucht und Besessenheit. Doch gerade dies war das Ziel der Musiker; sie schaffen es, ein scheinbar völlig neues Metier zu betreten, ohne ihre größte Stärke (das scheinbar ständig abrufbare, überragende Songwriting) zu verlieren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen entteuschend
Der Sound ist sehr schlecht auf dieser Cd,eigentlich bin ich ein großer REM Fan aber diese Cd gefällt mir nicht besonders gut
Vor 3 Monaten von Peinelt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen R.E.M - nur für den Liebhaber
Eine der Gruppen, die sich in Deutschland nicht besonders erfolgreich verkaufen konnten. Bei Radiosendern wird gerne "What's the frequency, Kenneth?" gespielt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Henry Lehmeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin mit der Qualität zufrieden.
Ich habe dieses Album seit langer Zeit an Kassette. Die Musik war dieser Gruppe fast die beste. CD ist akustisch hervorragend. Ich freue mich darüber.
Vor 5 Monaten von Szantay Gyorgyne veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Raue Schönheit.
Passender konnte der Titel zu diesem Album nicht sein: MONSTER. Laut, schnell, heftig, mit puristischen Rockklängen, schräger Gesang, vetrackte Melodien. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stefan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Seit fast 20 Jahren rauf und runter gehört...
Es gibt nur wenige Bands, die ich schon mit 14 gemocht hab - und die ich immer noch toll finde. R.E.M. ist da eine große Ausnahme! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Biene Maya 2013 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen REM lassen es krachen.
Man kann "Monster" wohl ohne Zweifel als härteste REM-Scheibe bezeichnen und dieses Album dürfte für viele eingefleischte Fans (zu denen ich mich nicht zähle)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von D. Brade
2.0 von 5 Sternen Schwach!
Die Erwartungen seinerzeit nach Automatic for the people waren natürlich riesig groß. Ich war seinerzeit auf jeden Fall doch sehr enttäuscht von Monster und doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von Tramp69
4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht Verschmäht
Angefangen mit REM habe ich so um 94 rum, da waren grad die Platten "Out of time" und "Aftp" super angesagt. Man hat sich riesig auf die neue Platte gefreut und dann das! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2007 von Stefan Krömker
4.0 von 5 Sternen Where's the quality, Michael?
Offensichtlich waren (oder sind) die Jungs von R.E.M. äußerst erfolgsscheu. Denn bekanntlich wurde 1992 "Automatic For The People", ihr bis dato kommerziell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2004 von uranuspluto
4.0 von 5 Sternen die wiederentdeckung der verzerrten gitarre
über REM brauch ja eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. in den inzwischen 20 jahren ihres bestehens haben sie es immer wieder geschafft sich in neue stilrichtungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2003 von "jojo-r"
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