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Monster Movie [Vinyl LP]

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Monster Movie (Remastered)
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Produktinformation

  • Vinyl (29. Januar 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spoon (Edel)
  • ASIN: B00004WRI6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Can: Monster Movie LP Vinyl Album - Vinyl-LP im 12"-Format (30,48 cm Durchmesser), herausgegeben 1978 in Deutschland von Spoon Records Records // 1978 Spoon Records pressing of classic 1969 Krautrock album: white labels with black print, no barcode


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Top-Kundenrezensionen

Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2011
Format: Audio CD
1968-1969 im Schloss Nörvenich, die Hörgewohnheiten des geneigten
Psychedelicers durcheinander gerüttelt haben.
Songstrukturen gab es so gut wie gar nicht, der Gesang wurde nicht
als Melodieführung sondern als Klang-und Rhythmusfarbe eingesetzt.
Es wurde experimentiert und improvisiert auf Teufel komm raus und
viele englische und amerikanische Bands greifen auch heutzutage
auf diesen Fundus zurück.

Gestartet wird mit "Father Cannot Yell"(7:01). Bizarre Klänge von
Gitarre, Bass und Keyboards werden von einem monotonen Hypnorhythmus
untermalt und der Gesang verzichtet auf jegliche Melodieen.

"Mary, Mary so Contrary"(4:16) klingt fast schon balladesk, der Gesang
bemüht sich um Melodie und Dynamik während bizarre und hypnotische
Sounds eine eigene Atmosphäre kreieren.

"Outside my Door"(4:06) rockt fast an die "Who" erinnernd, überschreitet
deren Grenzen aber um Längen.

"You doo Right"(20:14) wird über einem monotonen Trommelrhythmus zu
einer Psychedelic-Improvisation mit verfremdeten, elektronischen Klängen.
Alles in allem sehr minimalistisch und sparsam instrumentiert.

Das hier will, kann und soll nicht jedem gefallen, muss aber auch nicht.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Malcolm Mooney / vocals
3 Kommentare 6 von 6 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2011
Format: Audio CD
1968-1969 im Schloss Nörvenich, die Hörgewohnheiten des geneigten
Psychedelicers durcheinander gerüttelt haben.
Songstrukturen gab es so gut wie gar nicht, der Gesang wurde nicht
als Melodieführung sondern als Klang-und Rhythmusfarbe eingesetzt.
Es wurde experimentiert und improvisiert auf Teufel komm raus und
viele englische und amerikanische Bands greifen auch heutzutage
auf diesen Fundus zurück.

Gestartet wird mit "Father Cannot Yell"(7:01). Bizarre Klänge von
Gitarre, Bass und Keyboards werden von einem monotonen Hypnorhythmus
untermalt und der Gesang verzichtet auf jegliche Melodieen.

"Mary, Mary so Contrary"(4:16) klingt fast schon balladesk, der Gesang
bemüht sich um Melodie und Dynamik während bizarre und hypnotische
Sounds eine eigene Atmosphäre kreieren.

"Outside my Door"(4:06) rockt fast an die "Who" erinnernd, überschreitet
deren Grenzen aber um Längen.

"You doo Right"(20:14) wird über einem monotonen Trommelrhythmus zu
einer Psychedelic-Improvisation mit verfremdeten, elektronischen Klängen.
Alles in allem sehr minimalistisch und sparsam instrumentiert.

Das hier will, kann und soll nicht jedem gefallen, muss aber auch nicht.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Malcolm Mooney / vocals
5 Kommentare 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 6. Juni 2005
Format: Audio CD
CAN waren und sind immernoch die absoluten vordenker des Prog Rock inspirieren heutzutage sogar moderne DJ's zu remixen von stücken dieses albums und neue bands wie die Foo Fighters oder die Queens of the Stone Age zählen die band CAN zu ihren idolen!!!
monster movie ist das erstlingsprodukt der Kölner und auch mit DER kracher in ihrer laufbahn.
nicht so psychig wie Tago Mago sondern absoluter klassischer Prog.
Malcolm Mooneys kratzige stimme auf You Doo Right kombiniert mit den treibenden drums machen dieses lied zu einem trip zurück in die 70er jahre und werden bei manch eingesessenem althippie das herz höher schlagen lassen.
die besetzung allein verspricht schon vieles!
Irmin Schmidt, Holger Czukay, Jaki Liebezeit und der werte herr Karoli zeigen auf ihrem erstling bereits ihr volles können und kein einziger song steht dem nächsten in irgendetwas nach.
ein absolutes muss für liebhaber von experimenteller musik und progressive rock!
Kommentar 21 von 26 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Es ist 1968, das Alte ist hinfällig, das Neue bricht sich Bahn, vier studierte Musiker werfen ihr ganzes Wissen über Bord,zusammen mit dem amerikanischen Maler Malcolm Mooney loten sie die Kraft der Reduktion aufs Wesentliche aus.
Man stelle sich Velvet Underground im afrikanischen Busch bei musikalischen Voodoo-Experimenten vor, und dann ist man immer noch weit von "Monster Movie" entfernt. Jaki Liebezeit spielt stoisch und metronomartig das Schlagzeug, Holger Czukay spielt minutenlang den immergleichen Basston, bis dieser sich restlos ins Gehirn geschraubt hat, der ausgebildete Dirigent Irmin Schmidt spielt fast gar nichts, Michael Karoli spielt zwischen Zigeunergitarre und Kettensäge, Malcolm Mooney flüstert, schreit, murmelt mantraartige Wortfetzen.
Nicht leicht verdaulich, aber das sind Revolutionen selten.
Kommentar 12 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich das Album das erste Mal hörte, es war die wohl intensivste Musikerfahrung... Ich war 14 und immer auf der Suche nach neuer und interessanter Musik, der Mainstream langweilte mich schon damals.Als Schüler hatte man wenig Geld und so war ich fast jeden Tag in der Plattensammlung der städtischen Bücherei. Ich nahm die Platte aufgrund des interessanten Covers mit und wir gingen in die Wohnung eines Freundes, um sie zu hören. Seite eins gefiel uns schon sehr gut, aber dann kam die zweite...Das you doo right versetzte uns in einen Trancezustand sondergleichen, sowas hatte man noch nie gehört.(es war 1980...)Repetiv, hypnotisch, Voodoolike....
Nach und nach entdeckte ich dann die anderen Alben und The Can ist bis heute einer meiner absoluten Lieblingsbands.Allerdings beschränkt sich das auf die Alben bis "Future Days", danach war die Magie irgendwie weg.
Eine Platte für die Ewigkeit, bleibt Monster Movie mein Lieblingsalbum von Can.Absolute Empfehlung!!! Ein Rausch ohne Drogen...
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