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Monster Movie (Remastered)

Monster Movie (Remastered)

1. Januar 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. August 1969
  • Label: Spoon Records
  • Copyright: 2004 Spoon Records Limited under exclusive licence to Mute Artists Limited
  • Gesamtlänge: 38:06
  • Genres:
  • ASIN: B00HFFMT6Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.692 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2011
Format: Audio CD
1968-1969 im Schloss Nörvenich, die Hörgewohnheiten des geneigten
Psychedelicers durcheinander gerüttelt haben.
Songstrukturen gab es so gut wie gar nicht, der Gesang wurde nicht
als Melodieführung sondern als Klang-und Rhythmusfarbe eingesetzt.
Es wurde experimentiert und improvisiert auf Teufel komm raus und
viele englische und amerikanische Bands greifen auch heutzutage
auf diesen Fundus zurück.

Gestartet wird mit "Father Cannot Yell"(7:01). Bizarre Klänge von
Gitarre, Bass und Keyboards werden von einem monotonen Hypnorhythmus
untermalt und der Gesang verzichtet auf jegliche Melodieen.

"Mary, Mary so Contrary"(4:16) klingt fast schon balladesk, der Gesang
bemüht sich um Melodie und Dynamik während bizarre und hypnotische
Sounds eine eigene Atmosphäre kreieren.

"Outside my Door"(4:06) rockt fast an die "Who" erinnernd, überschreitet
deren Grenzen aber um Längen.

"You doo Right"(20:14) wird über einem monotonen Trommelrhythmus zu
einer Psychedelic-Improvisation mit verfremdeten, elektronischen Klängen.
Alles in allem sehr minimalistisch und sparsam instrumentiert.

Das hier will, kann und soll nicht jedem gefallen, muss aber auch nicht.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Malcolm Mooney / vocals
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "hardrockbaer" am 6. Juni 2005
Format: Audio CD
CAN waren und sind immernoch die absoluten vordenker des Prog Rock inspirieren heutzutage sogar moderne DJ's zu remixen von stücken dieses albums und neue bands wie die Foo Fighters oder die Queens of the Stone Age zählen die band CAN zu ihren idolen!!!
monster movie ist das erstlingsprodukt der Kölner und auch mit DER kracher in ihrer laufbahn.
nicht so psychig wie Tago Mago sondern absoluter klassischer Prog.
Malcolm Mooneys kratzige stimme auf You Doo Right kombiniert mit den treibenden drums machen dieses lied zu einem trip zurück in die 70er jahre und werden bei manch eingesessenem althippie das herz höher schlagen lassen.
die besetzung allein verspricht schon vieles!
Irmin Schmidt, Holger Czukay, Jaki Liebezeit und der werte herr Karoli zeigen auf ihrem erstling bereits ihr volles können und kein einziger song steht dem nächsten in irgendetwas nach.
ein absolutes muss für liebhaber von experimenteller musik und progressive rock!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2011
Format: Audio CD
1968-1969 im Schloss Nörvenich, die Hörgewohnheiten des geneigten
Psychedelicers durcheinander gerüttelt haben.
Songstrukturen gab es so gut wie gar nicht, der Gesang wurde nicht
als Melodieführung sondern als Klang-und Rhythmusfarbe eingesetzt.
Es wurde experimentiert und improvisiert auf Teufel komm raus und
viele englische und amerikanische Bands greifen auch heutzutage
auf diesen Fundus zurück.

Gestartet wird mit "Father Cannot Yell"(7:01). Bizarre Klänge von
Gitarre, Bass und Keyboards werden von einem monotonen Hypnorhythmus
untermalt und der Gesang verzichtet auf jegliche Melodieen.

"Mary, Mary so Contrary"(4:16) klingt fast schon balladesk, der Gesang
bemüht sich um Melodie und Dynamik während bizarre und hypnotische
Sounds eine eigene Atmosphäre kreieren.

"Outside my Door"(4:06) rockt fast an die "Who" erinnernd, überschreitet
deren Grenzen aber um Längen.

"You doo Right"(20:14) wird über einem monotonen Trommelrhythmus zu
einer Psychedelic-Improvisation mit verfremdeten, elektronischen Klängen.
Alles in allem sehr minimalistisch und sparsam instrumentiert.

Das hier will, kann und soll nicht jedem gefallen, muss aber auch nicht.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Malcolm Mooney / vocals
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robbydeluxe am 27. Oktober 2002
Format: Audio CD
Es ist 1968, das Alte ist hinfällig, das Neue bricht sich Bahn, vier studierte Musiker werfen ihr ganzes Wissen über Bord,zusammen mit dem amerikanischen Maler Malcolm Mooney loten sie die Kraft der Reduktion aufs Wesentliche aus.
Man stelle sich Velvet Underground im afrikanischen Busch bei musikalischen Voodoo-Experimenten vor, und dann ist man immer noch weit von "Monster Movie" entfernt. Jaki Liebezeit spielt stoisch und metronomartig das Schlagzeug, Holger Czukay spielt minutenlang den immergleichen Basston, bis dieser sich restlos ins Gehirn geschraubt hat, der ausgebildete Dirigent Irmin Schmidt spielt fast gar nichts, Michael Karoli spielt zwischen Zigeunergitarre und Kettensäge, Malcolm Mooney flüstert, schreit, murmelt mantraartige Wortfetzen.
Nicht leicht verdaulich, aber das sind Revolutionen selten.
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