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Monster Movie

Can Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spoon Records (Edel)
  • ASIN: B000024XTY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.040 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Father Cannot Yell
2. Mary, Mary So Contrary
3. Outside My Door
4. Yoo Doo Right

Produktbeschreibungen

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In Amerika hauen sich irgendwelche Kids, die kaum schreiben können, mit Drogen voll, machen einen primitiven Sound und erneuern damit ganz nebenbei die Rockmusik. In Deutschland muss man erst 30 Jahre alt werden, bei Stockhausen studiert haben oder zumindest fertiger Dirigent sein, um zu erkennen, dass zwei Basstöne eigentlich ausreichen, um geile Musik zu machen.

1968 kamen die Musiker um Irmin Schmidt und Holger Czukay in Köln zusammen und wollten improvisierten Jazz spielen. Den richtigen Drive erhielt das Projekt durch den kehligen atonalen Gesang des amerikanischen Bildhauers Malcom Mooney. Can spielt extrem rhythmische Musik ohne ausschweifende Melodieimprovisationen mit einer hervorragenden Dynamik. Die ersten drei Stücke haben ansatzweise noch eine klassische Liedstruktur und erinnern im Ausdruck etwas an Velvet Underground. Allesüberragend ist "Yoo Doo Right", das sich im Verlauf seiner 20 Minuten immer weiter steigert, wozu Mooney alles gibt. Das Can-Debüt ist roher und härter als die späteren Platten. Ein Klassiker. --Gregor Kannberg

Rezension

Als der Haschpfeifchen-Dunst aus Kalifornien in die deutschen Niederungen herüberwehte und Underground-Trips in eine kosmische Dimension die hiesige Szene prägten, taten sich im Kölner Raum vier Musiker zusammen, um dem Rock der "Krauts" - wie die Deutschen im angelsächsischen Ausland gerufen wurden - internationale Reputation zu erspielen: Der Londoner "New Musical Express" nannte Can "die vielversprechendste Band der Welt". Keyboarder Irmin Schmidt hatte sich von Berio, Ligeti und Stockhausen in die elektronische E-Musik einweisen lassen und führte seine Kollegen, den Bas- sisten Holger Czukay, den Drummer Jaki Liebezeit und den Gitarristen Michael Karoli, auf eine zukunftsweisende Fährte. Selbst der Werdegang von auslän- dischen Topstars wie David Bowie und den Simple Minds wurde durch die viel- schichtige, hypnotische Can-Musik beeinflußt: Sie liegt nun auf acht CDs vor. Die Kölner hielten ihre Aufnahmesitzungen anfangs im Wasserschlößchen Nörve- nich in der Eifel ab, später in einem alten Kino der Domstadt, dem "Inner Space Studio". Ein Toningenieur wurde als störend für die Spontanität em- pfunden, eine alte Revox-Zweispur-Maschine genügte als technische Ausrüs- tung. Deshalb kam eine Neuabmischung nicht in Frage, nur einige Frequenz- gang-Korrekturen führen den metallisch geheimnisvollen, bei Velvet Under- ground abgelauschten "Dosen"-Sound an heutige Hörerwartungen heran. Schon das Albumdebüt "Monster Movie" läßt die utopische Kraft dieser Band mit einem Sound zwischen Pretty Things und Quicksilver erahnen. Die "Sound- tracks" (Spoon CD 005, 1970, 35:19, I: 08, K: 06, R: 08) für Film und Fern- sehen unterstreichen die Multimedia-Kompetenz von Can. Das Doppelalbum "Tago Mago", jetzt auf einer CD (Spoon CD 006/7, 1971, 73:21, I:09, K:06, R:09), war damals ein regelrechter Underground-Hit. "Ege Bamyasi" (Spoon CD 008, 1972, 40:06, I:09, K:07, R:10) enthielt mit "Spoon" - der Titelmelodie zum Durbridge-Krimi "Das Messer" - gar eine Top-Ten-Single. "Future Days (Spoon CD 009, 1973, 40:59, I:09, K:07-08, R:10) und "Soon Over Babaluma" (Spoon CD 010, 1974, 38:53, I:10, K:07, R:10) präsentieren eine entspannte Band in Bestform. "Can Delay" (Spoon CD 012, 1968, 35:51, I:07, K:05, R:06) bietet Studio-Material aus der Frühzeit - "Cannibalism I" (Spoon CD 001/2, 1968-74, 74:12, I:08-10, K:05-07, R:08) ist zu guter Letzt ein Sampler zum Einhören. Doch damit nicht genug: in diesen Tagen erscheint ein Can-Comebackalbum - eingespielt in Originalbesetzung, inklusive der damaligen Sänger Malcolm Mooney und Damo Suzuki. ** Klang.: 05-06

© Stereoplay -- Stereoplay


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie muss der Erstling von "Can", aufgenommen von 18. Januar 2011
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
1968-1969 im Schloss Nörvenich, die Hörgewohnheiten des geneigten
Psychedelicers durcheinander gerüttelt haben.
Songstrukturen gab es so gut wie gar nicht, der Gesang wurde nicht
als Melodieführung sondern als Klang-und Rhythmusfarbe eingesetzt.
Es wurde experimentiert und improvisiert auf Teufel komm raus und
viele englische und amerikanische Bands greifen auch heutzutage
auf diesen Fundus zurück.

Gestartet wird mit "Father Cannot Yell"(7:01). Bizarre Klänge von
Gitarre, Bass und Keyboards werden von einem monotonen Hypnorhythmus
untermalt und der Gesang verzichtet auf jegliche Melodieen.

"Mary, Mary so Contrary"(4:16) klingt fast schon balladesk, der Gesang
bemüht sich um Melodie und Dynamik während bizarre und hypnotische
Sounds eine eigene Atmosphäre kreieren.

"Outside my Door"(4:06) rockt fast an die "Who" erinnernd, überschreitet
deren Grenzen aber um Längen.

"You doo Right"(20:14) wird über einem monotonen Trommelrhythmus zu
einer Psychedelic-Improvisation mit verfremdeten, elektronischen Klängen.
Alles in allem sehr minimalistisch und sparsam instrumentiert.

Das hier will, kann und soll nicht jedem gefallen, muss aber auch nicht.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Malcolm Mooney / vocals
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Meilenstein!!! 6. Juni 2005
Format:Audio CD
CAN waren und sind immernoch die absoluten vordenker des Prog Rock inspirieren heutzutage sogar moderne DJ's zu remixen von stücken dieses albums und neue bands wie die Foo Fighters oder die Queens of the Stone Age zählen die band CAN zu ihren idolen!!!
monster movie ist das erstlingsprodukt der Kölner und auch mit DER kracher in ihrer laufbahn.
nicht so psychig wie Tago Mago sondern absoluter klassischer Prog.
Malcolm Mooneys kratzige stimme auf You Doo Right kombiniert mit den treibenden drums machen dieses lied zu einem trip zurück in die 70er jahre und werden bei manch eingesessenem althippie das herz höher schlagen lassen.
die besetzung allein verspricht schon vieles!
Irmin Schmidt, Holger Czukay, Jaki Liebezeit und der werte herr Karoli zeigen auf ihrem erstling bereits ihr volles können und kein einziger song steht dem nächsten in irgendetwas nach.
ein absolutes muss für liebhaber von experimenteller musik und progressive rock!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie muss der Erstling von "Can", aufgenommen von 18. Januar 2011
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
1968-1969 im Schloss Nörvenich, die Hörgewohnheiten des geneigten
Psychedelicers durcheinander gerüttelt haben.
Songstrukturen gab es so gut wie gar nicht, der Gesang wurde nicht
als Melodieführung sondern als Klang-und Rhythmusfarbe eingesetzt.
Es wurde experimentiert und improvisiert auf Teufel komm raus und
viele englische und amerikanische Bands greifen auch heutzutage
auf diesen Fundus zurück.

Gestartet wird mit "Father Cannot Yell"(7:01). Bizarre Klänge von
Gitarre, Bass und Keyboards werden von einem monotonen Hypnorhythmus
untermalt und der Gesang verzichtet auf jegliche Melodieen.

"Mary, Mary so Contrary"(4:16) klingt fast schon balladesk, der Gesang
bemüht sich um Melodie und Dynamik während bizarre und hypnotische
Sounds eine eigene Atmosphäre kreieren.

"Outside my Door"(4:06) rockt fast an die "Who" erinnernd, überschreitet
deren Grenzen aber um Längen.

"You doo Right"(20:14) wird über einem monotonen Trommelrhythmus zu
einer Psychedelic-Improvisation mit verfremdeten, elektronischen Klängen.
Alles in allem sehr minimalistisch und sparsam instrumentiert.

Das hier will, kann und soll nicht jedem gefallen, muss aber auch nicht.

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Malcolm Mooney / vocals
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure brachiale Energie 27. Oktober 2002
Format:Audio CD
Es ist 1968, das Alte ist hinfällig, das Neue bricht sich Bahn, vier studierte Musiker werfen ihr ganzes Wissen über Bord,zusammen mit dem amerikanischen Maler Malcolm Mooney loten sie die Kraft der Reduktion aufs Wesentliche aus.
Man stelle sich Velvet Underground im afrikanischen Busch bei musikalischen Voodoo-Experimenten vor, und dann ist man immer noch weit von "Monster Movie" entfernt. Jaki Liebezeit spielt stoisch und metronomartig das Schlagzeug, Holger Czukay spielt minutenlang den immergleichen Basston, bis dieser sich restlos ins Gehirn geschraubt hat, der ausgebildete Dirigent Irmin Schmidt spielt fast gar nichts, Michael Karoli spielt zwischen Zigeunergitarre und Kettensäge, Malcolm Mooney flüstert, schreit, murmelt mantraartige Wortfetzen.
Nicht leicht verdaulich, aber das sind Revolutionen selten.
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