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Monster
 
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Monster

5. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2012 Simstan Music Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:38
  • Genres:
  • ASIN: B009GZCLPW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.824 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman auf 13. Oktober 2012
Format: Audio CD
So, jetzt habe ich das Teil eine Woche lang konsequent durchgehört und bin der
Meinung, dass ich hier auch meinen Senf dazu beitragen kann. Erstens, die CD ist
keineswegs schlecht, wie sie von manchen 1 Sterne Kritikern hingestellt wird. Da
waren die Ohren wohl noch voller Schmalz, anders kann ich mir das nicht erklären.
Zweitens, die CD ist kein zweites "Creatures of the night" oder "Revenge" geworden.
Warum denn auch, wir schreiben das Jahr 2012 und Kiss machen immer noch Musik, das
zählt doch. Drittens, jetzt kommen wir zum Kern, ist "Monster" nichts anderes, als
eine logische Weiterentwicklung der "Sonic boom" Scheibe aus dem Jahr 2009, die für
mich ebenfalls sehr gelungen war. Das Kiss alles als bestes, größtes und was weis
ich noch alles ankündigen ist und war schon immer so. Auf jeden Fall haben sie mit
"Monster" eine saugeile CD eingespielt, die doch jeden Kiss Fan zufriedenstellen
dürfte. Der Härtegrad zu "Sonic boom" wurde leicht erhöht und mir ist es schleier-
haft, wie man auf diesem Album keine eingängigen Nummern finden kann ! Mir bleibt
jeder Song im Ohr kleben, vielleicht nicht so durchgehend, wie auf anderen Kiss
Scheiben, aber immer noch typisch Kiss. "Shout mercy", "Hell or hallelujah", " All
for the love of ...", "Eat your heart out" mit den Gospelmäßigen Vocals am Anfang
des Songs, oder das schon viel gelobte Thayer Stück "Outta this world" sind doch
wirklich Grund genug zum Kauf dieser geilen Scheibe. Klar das es immer wieder
Enttäuschungen unter den alten Fans gibt, aber die Frehley/Criss, oder die Carr/
Kulick Zeiten sind nunmal definitiv vorbei.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Magic touch auf 19. Oktober 2012
Format: Audio CD
....und haben zu ihren Gitarren gegriffen und ein knackiges straightes Album hingelegt. Man kann KISS immer was vorwerfen, weil sie meistens nicht das machen was man von ihnen erwartet. Hier kommt einfach nur der Spaß durch, zusammen als Band im Studio die Sau raus zu lassen....klasse. Die Scheibe wird nicht langweilig, egal wie oft man sie hört. Auf seine Art ist jeder Song ein Highlight, auch wenn es sich einem nicht gleich erschließt....hört euch die Songs halt mehr als ein-, zweimal an....dann knallts schon. Dass KISS auch anders können haben sie doch schon so oft bewiesen (The Elder, Destroyer, Dynasty und und und). Vielleicht ist die nächste wieder ganz anders. Das ist halt KISS. Abschließend was zum Thema - Paul kann keine Songs mehr schreiben und Gene ist diesmal viel besser - . Werft doch mal einen Blick auf die Credits und ihr werdet feststellen, die Jungs haben fast alles zusammen, im Team geschrieben. Und zum Glück ist Gene wieder in "alter" Form, während Paul einfach nur ein wenig anders ist. Schlechter - NEIN!.....da freuen wir uns doch auf das was da noch alles kommt....Rock on!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spaceman3112 auf 10. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mir diese Scheibe sehr gut und gerne anhören, die Songs rocken, die Stimmung passt. Vor allem Hell or halleluja und long way down finde ich sehr gelungen.
Die CD ist meiner Ansicht nach eine Fortzetzung von Sonic boom.
Auch von der Härte kann ich keinen großen Unterschied feststellen. Es ist gesamt gesehen eine Kiss CD mit Tommy Thayer Einflüssen. Dieser versucht den Ace Frehley zu machen, bleibt aber dennoch unüberhörbar Tommy.
Diese CD kann nicht mit den Kiss Klassikern "Destroyer", "Rock'n Roll over" oder "Creatures of the Night " mithalten, wird aber sicher trotzdem eines der besten Alben dieser Musiksparte des Jahres 2012.
Ich gebe gerne die Empfehlung zum Kauf dieser "Monster" CD. Kiss Forever !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicht-die-Mama TOP 1000 REZENSENT auf 13. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit der H,I.T.S. CD haben KISS immer wieder angekündigt zu ihren Wurzeln zurückzukehren.
H,I.T.S.war dabei aber nur ein kleiner Schritt(auch wenn ich das Album mag), Revenge war zu den Wurzeln ein sehr großer Schritt, dann kam das kaum beachtete Album Carnevals of Souls. CoS war ein gutes KISS Album aber durch die Renunion eigentlich nie richtig fertiggestellt und sehr hart.
Der Song Psycho Circus der gleichnamiigen CD, war fast ein Original KISS Song, denn die Gitaarrensolos stimmten wieder.
Nun ist Monster raus. Ein Album, welches keine Kompromisse eingeht.
Es hat keine melodischen Songs.
Keine Refrains zum mitsingen.
Es ist purer Rock.
Hört z.B. KISS ALIVE, wird man feststellen, dass auch damals KISS wenig wert legten auf melodische Songs.
Ihnen ging es damals um harten Rock, der seine Stärke durch harte Gitarrenriffs findet.
"She" und "Watching You", "Hotter than hell", oder "100.000 Years" sind dafür gute Beispiele.
Knallhartes Gitarrenspiel.
So auch wieder endlich auf "Monster"
Ein unglaublich gutes KISS Album, mit dem es KISS eindlich zurück zu den Wurzeln geschafft haben.
Diejenigen, die aber lieber den melodischen KISS Rock am Herzen liegt, empfehle ich Probehören.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thejack auf 1. Januar 2013
Format: Audio CD
Das ist es also, das Sonic Boom-Nachfolgewerk, das laut Paul Stanley ja "thunderously better" als der Vorgänger aus dem Jahre 2009 sein soll.
Nun ja.

Zunächst ist positiv festzuhalten, dass es tatsächlich recht unterhaltsam geraten ist..und sogar den einen oder anderen richtig guten Song enthält (All for the love of Rock n Roll, Take me down below).

Allerdings haben Kiss mittlerweile eine Schwachstelle, die früher ganz undenkbar gewesen wäre, und an der auch Sonic Boom bereits krankte:

Paul Stanleys Gesang ist wirklich kaum noch ein Schatten seiner selbst. Dabei sei dahingestellt, ob er es nicht mehr kann [kaum vorstellbar eigentlich], oder ob einfach der Produzent fehlt, der ihm diesbezüglich wieder in die richtige Spur helfen könnte.

Jedenfalls hat er in den letzten beiden Alben seine früher beeindruckende Bandbreite fast völlig auf den (neuen?) "Heavy" Sound eingeschmolzen, der auch noch auf besonders pompös und aggressiv produziert ist.
Unterm Strich ergibt das allerdings gähnende Langeweile, und sehnsüchtig erinnert man sich an die Zeiten zurück, in denen Stanley bei Songs wie "Who wants to be lonely", "I was made for loving you", "Nowhere to run", "I want you" oder auch "The Oath" [um auch einmal die oft verschmähten Achtziger nicht ganz zu vergessen] etwas mehr von seinen stimmlichen Fähigkeiten zeigte.

Das führt dann auch dazu, dass eigentlich alle Stanley-Nummern zu den Ausfällen des Albums gehören.
Da die restlichen Songs nun aber auch nicht so stark sind, dass fünf Nullnummern mal eben so kompensiert werden könnten, kommt insgesamt eben ein mittelmäßiges Album heraus.
Und nein, ich gehöre nicht zur Fraktion der "ohne Ace und Peter ist alles Müll"- Rufer.
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