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Monster. Ein Alex-Delaware-Roman
 
 
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Monster. Ein Alex-Delaware-Roman [Taschenbuch]

Jonathan Kellerman , Christoph Hahn
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 511 Seiten
  • Verlag: Goldmann (12. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442055210
  • ISBN-13: 978-3442055210
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 951.690 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jonathan Kellerman
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Consulting psychologist Alex Delaware has a novel approach to crime solving: he uses his training to unlock the secrets in the minds of the victims and jiggles the clues he finds there until the right scenario emerges. So when Alex's LAPD buddy Milo finds the hacked-up body of a woman psychologist named Claire Argent in an abandoned car trunk--the second such murder in eight months--Alex heads for her place of employment: the Starkweather State Hospital for the Criminally Insane.

One of Argent's patients at Starkweather is Ardis "Monster" Peake, imprisoned for the unbelievably brutal murders of his mother and the family she worked for, including a small child and a baby. There is at least one eerie similarity between the mutilation of their bodies and Argent's: in all the bodies, the eyes were taken or destroyed. But Peake, diagnosed as schizophrenic and psychotic, is a well-behaved vegetable due to a steady diet of Thorazine, and he hasn't left the hospital since his incarceration 15 years before. How is it, then, that Claire Argent's assistant, Heidi Ott, swears she heard Peake say, "Dr. A. Bad eyes in a box" soon after he hears only the bare fact of her death? And why does Alex find Peake so empathetic, in spite of his violent past and chillingly vacant mind? When other mutilated bodies turn up, Alex and Milo begin to suspect that the real monster is very much at large. Like Kellerman's 12 previous Alex Delaware mysteries, Monster builds to a big, teeth-clenching bang and ends with some very satisfying surprises. --Barrie Trinkle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Consulting psychologist Alex Delaware has a novel approach to crime-solving: he uses his training to unlock the secrets in the minds of the victims and jiggles the clues he finds there until the right scenario emerges. So when Alex's LAPD buddy Milo finds the hacked-up body of a woman psychologist named Claire Argent in an abandoned car trunk--the second such murder in eight months--Alex heads for her place of employment: the Starkweather State Hospital for the Criminally Insane.

One of Argent's patients at Starkweather is Ardis "Monster" Peake, imprisoned for the unbelievably brutal murders of his mother and the family she worked for, including a small child and a baby. There's at least one eerie similarity between the mutilation of their bodies and Argent's: in all the bodies, the eyes were taken or destroyed. But Peake, diagnosed as schizophrenic and psychotic, is a well-behaved vegetable due to a steady diet of Thorazine, and he hasn't left the hospital since his incarceration 15 years before. How is it, then, that Claire Argent's assistant, Heidi Ott, swears she heard Peake say, "Dr. A. Bad eyes in a box" soon after he hears only the bare fact of her death? And why does Alex find Peake so empathetic, in spite of his violent past and chillingly vacant mind? When other mutilated bodies turn up, Alex and Milo begin to suspect that the real monster is very much at large. Like Kellerman's 12 previous Alex Delaware mysteries, Monster builds to a big, teeth-clenching bang and ends with some very satisfying surprises. --Barrie Trinkle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Man nimmt ein bisschen Spannung, eine kleine Prise von den Psychologenbegriffen, einen Psychopaten und einen der besten Horrorautoren, vermischt das ganze gut und erhält einen spannenden Roman mit dem Titel Monster. Auch hier beweißt Kellerman wieder, dass es ihm gelingt, Leute mit der richtigen Mischung aus Wörtern zu begeistern. Es ist jedesmal ein Freudenfest für mich, wenn ich eins seiner Bücher in die Hände bekomme, die ich daraufhin auch gleich verschlinge. Sicherlich fragen sie sich jetzt:"nanu, wenn sie so von diesem Buch schwärmt, warum erhält es dann nur 4 statt 5 Sterne?". Das ist einfach zu beantworten, wie jedes Buch gibt es immer etwas daran zumängeln, was man selbst anders machen würde, wenn man solch ein Talent hätte. Ich finde, dass es zwar außerordentlich gut geschrieben ist, aber dafür ahnt der Leser bei einer guten Auffassungsaufgabe viel zu früh, wer wie wo dahinter steckt und behält am Ende auch noch Recht. Durch eine Enttäuschung, also eine in die Irreleitung würde sich die Spannung wieder neu aufbauen und nicht mit der Zeit verblassen, wenn man die waren Täter schon kennt.

Aber trotzdem, dieses Buch ist einfach fesselnd genial.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Titel des Romans und auch der Klappentext hat sofort mein Interesse geweckt. Ich hatte einen spannenden Thriller erwartet, doch leider hat sich das nicht bewahrheitet. Von "psychologischem Thriller", wie es auf dem Klappentext vermerkt wurde, kann kaum eine Rede sein, außer, dass ein wichtiger Ort die Psychiatrie darstellt. Das, was Dr. Delaware von sich gibt, um zwischendurch kurz zu betonen, dass er ja noch immer Psychologe ist, weiß auch ein Laie auf dem Gebiet Psychologie. Keine neuen, interessanten Erkenntnisse stellen sich im Zusammenhang mit den Morden dar. Es ist sehr vorhersehbar, wer nun hinter den gesamten Morden steckt. Eine willkommene Wendung wäre gewesen, wenn der vermutete Täter es letztendlich nicht gewesen wäre, sondern etwas viel Komplexeres dahinter gesteckt hätte. Die Idee mit dem Filmen ist freilich nicht schlecht, nur viel zu schnell in die Geschichte eingebracht worden. Im Grunde kann man das Buch sofort nach dieser Erwähnung weglegen, denn was anderes passiert danach nicht mehr, außer, was Peakes Rolle nun wirklich war (was man sich gut selbst denken könnte).
Die Charaktere sind leider sehr unpersönlich und kaum beschrieben. Es scheint, als hätte Alex Delaware mit seinem Partner Milo eine intensivere Beziehung als Alex zu Robin. Sicherlich, sie arbeiten ja zusammen und haben daher viel Kontakt, trotzdem ist es ein ödes Muster, wie sie ständig zusammenhocken und hin- und herfahren.
Höchste Konzentration ist erforderlich, um sich die ganzen Personen und ihre Position und Aufgabe im Buch zu merken. Sie erscheinen in vielen Fällen leider gesichtslos, und dazu gehört auch der Hauptcharakter Delaware, der reichlich wenig von sich preisgibt. Er wäre vermutlicher interessanter gewesen, wäre die Geschichte nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben. Letztendlich zieht sich die Geschichte endlos in mühsamen Ermittlungen und teilweise sinnlosen Informationen und wird zu einem zähen Brei. Spannung kommt wenig auf, dennoch ist es teilweise nicht uninteressant zu lesen. Obwohl es beschwerlich ist, ist dieses Buch nicht wirklich schlecht. Der Schreibstil ist in Ordnung, was meine Bewertung hochhebt. Bin mir nur nicht sicher, ob es 2 oder 3 Sterne sein sollen... Man sollte beim Kauf nicht zu viel erwarten. Ansonsten bleibt es wohl eine Geschmackssache, ob man mit diesem Buch etwas anfangen kann oder nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Weniger wichtig als die handlung ist bei den Büchern der "Alex Delaware" Reihe sicher das Ambiente und die psychologischen Erörterungen.

Zwar ahnt man nach irgendwann den Täter, wird aber doch durch den Autor immer wieder verunsichert. Wie immer bei Kellerman ist es weniger das "who dun it", sondern die Art der Ermittlungsmethode, die den spezifischen Reiz dieses Buches ausmacht. Gegenüber den stärksten Büchern der Reihe fällt dieses Buch aber doch ab. Irgendwie scheint der Autor doch seiner Hauptcharaktere müde geworden zu sein. Trotzdem: Unbedingt empfehlenswert, schon wegen der sympathischen hauptfiguren Alex Delaware und Milo Sturgis.

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Die neuesten Kundenrezensionen
grrrrr....auenhaft und zäh
Als bekennender Psychothriller-Fan hat mich der Titel "Monster" und auch der Name des Autors dazu bewogen, dieses buch zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2010 von Angelika
Spannung ohne Splatter-Effekt
Auch, wenn der Titel "Monster" etwas anderes vermuten lässt: Der Roman von Jonathan Kellermann kommt mit relativ wenig Blut u. Schockeffekten aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Fenja Klöckner
Hochspannung
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Routinearbeit
Ein Buch, das die New York Times "faszinierend und brillant" nennt, weckt gewisse Erwartungen. Erstaunlich daher, dass sich nach dem Lesen dieser Dutzendware eher der Eindruck... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2007 von helmut seeger
Raus aus der Klapse, rein ins Gefängnis
Welches Monster richtet seine Opfer dermaßen brutal zu und filmt seine Taten dann auch noch? Im 13. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2007 von N. K.
Verworrenheit statt Spannung
Die Leiche der Psychologin Claire Argent wird mit ausgestochenen Augen aufgefunden. Milo Sturgis und Alex machen sich auf zu ihrem Arbeitsplatz, einem Hochsicherheitsgefängnis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von marielan
Endlich mal wieder ein gutes Buch!
Mir hat das Buch "Monster" von Jonathan Kellerman sehr gut gefallen. Ich fand die Geschichte sehr gut erzählt und mich hat sie gleich von Beginn an gefesselt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2005 von TheOne
Ganz schlecht!!!
Ich habe dieses Buch auf dem Trödelmarkt erstanden und muss sagen, dass ich super enttäuscht bin! Das war das erste und letzte Buch von JK. Lesen Sie weiter...
Am 20. Mai 2005 veröffentlicht
thema verschenkt....
als absoluter fan von thomas harris und jean christophe grange suchte ich nach neuem serialkiller- stoff, und besorgte mir gebraucht jonathan kellermans *monster*- obwohl ich von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2005 von walter brantner
Spannend und facettenreich
In diesem Buch versuchen ein Detective und sein Freund, ein Psychologe, den Mord an einer Frau zu klären, die erst seit kurzem in einer Anstalt für nicht heilbare... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2004 von "jjgemini3000"
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