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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran Gebundene Ausgabe – 14. September 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 13 (14. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596161177
  • ISBN-13: 978-3596161171
  • Originaltitel: Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (188 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.610 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Theaterautor erregte Eric-Emmanuel Schmitt zunächst mit "Der Besucher" Aufsehen. Schnell wurde das Stück, in dem Sigmund Freud und (möglicherweise) Gott aufeinandertreffen, ein Klassiker, der international regelmäßig auf die Bühnen gebracht wird. Weitere Stücke folgten, außerdem Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane. Zu den bekanntesten Titeln gehören "Schule der Egoisten", "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Mein Leben mit Mozart". Auch als Regisseur machte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen Namen, indem er "Odette Toulemonde" und "Oskar und die Dame in Rosa" fürs Kino adaptierte. Schmitt besuchte eine Pariser Eliteschule und promovierte in Philosophie. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der "Kölner Theaterpreis" (2000) und der "Deutsche Bücherpreis" (2004).

Produktbeschreibungen

Werbetext

"Das ist ein unendlich zartes, schönes, liebevolles Buch." Elke Heidenreich, Lesen! (ZDF)
"Die Erzählung gehört zu den wenigen Büchern, die glücklich machen - auch über die letzte Seite hinaus." »Brigitte«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 23. August 2007
Format: Audio CD
Dieses Hör-Buch ist ein kurzes, aber dafür exzellentes!

Worum geht es? Der erste Teil ist eher traurig. Momo lebt mit seinem Vater, einem humorlosen, hochneurotischen, grauen Rechtsanwalt ohne Lebensfreude alleine zusammen. Die Mutter hat sich vor Jahren von ihrem Mann getrennt. Momo kocht jeden Tag für den Vater und kauft im Laden von M. Ibrahim ein. Nebenbei wird ab und zu das Bordell besucht und der Junge mit der körperlichen Liebe vertraut gemacht. Lange Zeit glaubt Momo, M. Ibrahim merkt seine kleinen Diebstähle im Laden nicht, mit denen er seine erotischen Abenteuer finanziert, aber dann spricht ihn M. Ibrahim an und es entwickelt sich zunächst ein Frage/Antwort Spiel, dann Zutrauen und schließlich Freundschaft. M. Ibrahim erteilt Momo Unterricht in allgemeiner Lebenshilfe und gibt wertvolle Hinweise, wie man einfacher mit seinen Mitmenschen klarkommt, dabei beruft er sich oft auf seinen Koran. Als der Rechtsanwalt arbeitslos wird und schließlich Momo verlässt, ist M. Ibrahim seine einzige Stütze. Der Vater begeht Selbstmord und M. Ibrahim zögert nicht, Momo zu adoptieren. Der geschickte Umgang mit den Behörden ist wiederum ein Beispiel für die Lebenserfahrung von M. Ibrahim.
Nun, im zweiten Teil fängt die Sonne an in Momos Leben zu strahlen. Momo und M. Ibrahim sind glücklich und für Momo ist es das erste Mal, sich geliebt fühlen zu dürfen. Sie kaufen sich ein Auto und entdecken die Welt neu. Letztendlich machen sie sich auf den Weg zu M. Ibrahims Geburtsort. Dort angekommen, verstirbt M. Ibrahim, aber er hat seine Lebensziele erreicht und scheidet als glücklicher Mensch.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 9. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nur 100 mager bedruckte Seiten, aber die Geschichte eines jüdisches Jungen und seines Freundes Monsieur Ibrahim, Kramladenbesitzer im jüdischen Viertel von Paris, liefert - Freude. Weil sie so gut und stringent erzählt ist. Weil die Parabel, obwohl sie schnell zu durchschauen ist, so schöne Haken zwischen Verzweiflung und Freude schlägt. Weil sie vom Lächeln handelt und von der Toleranz zwischen den Religionen, von Straßenstrich und Diebstahl, von Tagen am Meer und dem Tanz mit Sufi-Mönchen.
"Ibrahim und die Blumen des Koran" gehört zu den Büchern, die man nur einmal lesen muss: Sie brennt sich ins Gedächtnis, auf ganz sanfte Art, und steht dort für all jene Tage zur Verfügung, an denen man die Welt widerwärtig findet . Als Heilmittel gegen schwarzen Frust.
Kindisch? Mag sein, aber dann ist auch "Der kleine Prinz" von Saint-Exupery kindisch, und das will doch wohl niemand behaupten ...
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64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schrenker am 4. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
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Normalerweise schreibe ich ja keine Rezensionen, ohne vorher fürs Thema einige Hintergrundinfos recherchiert zu haben, doch hier folgt im Affekt nun die sprichwörtliche Ausnahme von der Regel.
Gerade bin ich aus der Badewanne gestiegen, in der ich mir in der letzten Stunde diesen kleinen Geheimtip hier zu Gemüte geführt habe, und ich muss wirklich zugeben, mich danach selten innerlich und äußerlich wärmer gefühlt zu haben. Die Geschichte vom kleinen Momo und seiner Freundschaft zu einem arabischen Kolonialwarenverkäufer enthielt trotz seiner Kürze genügend Anregungen, um mich übers eigene Selbst nachdenken zu lassen. Das Gefühl hat mir Spaß gemacht, die Welt für einen kurzen Moment durch die Augen des kleinen Hauptprotagonisten und die seines Menthors so klar zu sehen, wie ich mir das im realen Leben eigentlich 24 Stunden am Tag wünsche. Das manch einer das Buch als undifferenzierte Werbung für den Koran sehen mag, ist vielleicht verständlich, doch ich bin der Meinung, dass die Weisheiten darin alles andere als glaubensbezogen sind. Vielmehr handelt es sich um die Dinge, nach denen wir uns im Leben doch eigentlich alle sehnen und die dementsprechend auch in jeder anderen Weltreligion verankert sein dürften. Obwohl ich weder philosophische, existenzialistische noch esoterische Bücher lese, hat mir diese kleine warmherzige Geschichte hier mal wieder echt gut getan. Darum möchte ich "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" auch vor allem Leuten wie mir empfehlen, die normalerweise anderer Literatur zugetan sind, aber dennoch etwas Denkstoff und Herzwärme gebrauchen können. Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit. :-)
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josefine Nagy am 13. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, manchmal verhält sich Moses etwas unkonventionell. Er versucht erwachsen zu sein, seine Probleme als Erwachsener zu verabeiten. Er geht zu den Dirnen, verdrängt seine Mutter und diesen ominösen Bruder Popol, von dem in schwärmerischen Worten der Vater erzählt, ist ein kleiner Finanzier, auch wenn er dafür Monsieur Ibrahim beklauen muß...doch eigentlich ist er nur ein kleiner Junge, der sich allein fühlt und sich eine Familie wünscht. Die findet er in Monsieur Ibrahim. Lebensweisheiten und eine ihm ungekannte Leichtigkeit entspringen aus diesem "Araber" in der Rue Bleu. Moses findet das Glücklichsein wieder. Und als sich der Vater umbringt, adoptiert der Araber den jüdischen Jungen und irgendwie ist diese seltsame Konstellation (gerade heute)das Letzte, an die beide denken. Sie lieben sich einfach.

Es ist ein nettes Buch, keine großartige Literatur (auch wenn man manchmal zwischen den Zeilen erstaunliches entdeckt), aber ein leichtes Buch, das man einfach gelesen haben sollte. Schließlich sind schwere Schinken nicht unbedingt ein Markenzeichen für Klassiker.

Lassen sie sich einfach mal von so einem kleinen Büchlein wie diesem hier betören!
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