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Celtic Frost Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000FCUVN4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.947 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Progeny
2. Ground
3. A dying God coming into human flesh
4. Drown is ashes
5. Os abysmi vel daath
6. Temple of depression
7. Obscured
8. Domain of decay
9. Ain elohim
10. Totengott
11. Synagoga satanae
12. Winter (Requiem, Chapter Three: Finale)

Produktbeschreibungen

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Nein, nein und nochmals nein! Celtic Frost klingen auf ihrem Comebackalbum definitiv nicht wie ein Abziehbild ihrer selbst. Etwas, das viele alte Fans der Schweizer vermutlich begrüßt und mindestens ebenso viele generelle Hasser von Wiedervereinigungen bekannter Bands hämisch und spöttisch kommentiert hätten. Stattdessen gehen Celtic Frost einmal mehr ihren ureigenen Weg, ohne dabei die eigene Vergangenheit zu verleugnen. Monotheist klingt zu einhundert Prozent nach Celtic Frost, steckt voller musikalischer Déja-vu-Erlebnisse und ist in seiner monströs schleppenden, sich zumeist zwischen doomiger Langsamkeit und gotischer Erhabenheit bewegenden Machart dennoch etwas völlig Neues. Hier ist der oft missbrauchte Begriff musikalische Weiterentwicklung definitiv angebracht!

Die drei frühen Bandklassiker Morbid Tales, To Mega Therion und Into The Pandemonium sind und bleiben einzigartig und auf ihre jeweilige Art unerreicht. Ob man dies irgendwann auch einmal über Monotheist sagen wird? Keine Ahnung. Fakt ist aber, dass der Band ein durch und durch düsteres, von Anfang bis Ende mitreißendes und mächtig unter die Haut gehendes Album gelungen ist. Vorausgesetzt natürlich, man lässt sich möglichst unvoreingenommen auf diese neue Facette einer sich niemals wirklich wiederholenden Band ein. -- Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn 20. Mai 2006
Format:Audio CD
Zu lange waren sie weg, die Schweizer: ganze 14 Jahre sind ins Land gezogen, die Vorproduktionsphase von Monotheist" dauerte noch einmal fünf, aber spätestens beim bewusst gewählten Opener Progeny", der mit den unvergleichlichen, verzerrten Gitarren und Tom's schon legendärem Uhhhhhhhhhhh" startet, hat sich all das Warten, das Spekulieren, das Hoffen und Bangen definitiv ausgezahlt.

CF sind back und ich nehm's gleich mal vorweg, diese CD ist jetzt schon meine Platte des Jahres (ja fallt nur her über mich, aber ich werd's aushalten und daher bleib ich dabei!), obwohl ich anmerken möchte, dass Morbid Tales" Fanatiker wahrscheinlich höchstens mit dem Opener und vielleicht noch mit "Ain Elohim" ins Reine kommen werden. Im neuen Jahrtausend bieten uns die beiden Hauptprotagonisten Thomas Gabriel Fischer und Martin Eric Aim die kongeniale Adaptierung des CF-Sounds, portiert in eine modernere, eine neue Welt, zudem hat bei den Herren der richtig zähe, dicke und unbarmherzig fette Doom zu Hauf Einzug gehalten, der obendrein durch die schon von früheren Veröffentlichungen sattsam bekannten avantgardistischen Einflüsse verfeinert wird.

Das psychedelische Obscured" (mit Sabine Vollenweider on Backing Vocals) passt hier ebenso in das Gesamtkonzept, wie die beiden anderen Female Voice unterstützten Beiträge - Drown In Ashes" mit der engelsgleichen, markanten Darbietung von Lisa Middelhauve (Xandria), sowie der durch die Schweizer Opernsängerin (Cornelia) verfeinerte Übersong Os Abysmi Vel Daath" (bedrohlich, düster, trocken und zäh, aber mit einem Refrain, der sich ohne Umwege festfrisst!!). Generell kann man sagen, dass Monotheist" als eine akribisch entwickelte Einheit betrachtet werden muss, hier passt quasi jede Kleinigkeit, hier fügt sich der old-school gehaltene, mit reichlich Uhhhhhhhhs" versehen, Arschtreter Domain Of Decay" ebenso nahtlos ein, wie das eher flott beginnende (Doublebassdrum olé!) Ain Elohim". Und dann ist da noch das majestätische, das massiv intensive, dabei aber auch minimalistisch gehaltene Epos namens Synagoga Satanae", sicher das aufregendste Stück Musikgut, welches die Frostler je veröffentlicht haben. Umsponnen ist diese, als Triptych" betitelte, Trilogie von Totengott" einem Psychoausflug par excellence und dem abschließenden dritten Teil des Requiems, Winter" genannt. Kernstück ist und bleibt aber das von Martin liebevoll Synagoga" genannte Mammutstück, was hier in über 14 Minuten an Psychodoom vom Stapel gelassen wird, ist bedrohlich und beängstigend dabei aber irgendwie einzigartig und darüber hinaus schlichtweg atemberaubend. Allein die Adaptierung des Vater Unsers" (..Denn mein ist das Leid und die Wut und das Streben bis zum Tode .. Amen), mit verzerrter Stimme, von Dissonanzen unterlegt, erzeugt mehr Gänsehaut als jeder Horrorshocker. Bei aller Slowness, der die "Synagoga" von Anfang bis Ende so auszeichnet, selten hab ich einen Song gehört, der den Begriff Härte derart auffallend definiert hat wie dieser!

Was bleibt ist ein hellauf begeisterter Rezensent, der diese CD seit Wochen nicht mehr aus dem Player bekommt, ein Comeback, welches ich in dieser Form nie und nimmer erwartet hätte.

UUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die MACHT ist zurück !!! 27. Mai 2006
Format:Audio CD
Lang lang hat's gedauert und ich gebe zu, ich hatte auch ein bisschen angst... Aber was mir da um die Ohren flog, habe ich in mir nie und nimmer erträumt... Nach der langen Zeit von Parallelen zu diversen Klassikern zu sprechen, macht sicherlich keinen Sinn - obwohl eindeutig CELTIC FROST aus dem Boxen kommt, und dies ist die wichtigste Erkenntnis: ES IST CELTIC FROST !!! Nicht irgendwelche Musik von den Musikern die früher mal CF waren, sondern Musik, die teilweise wie früher und teilweise wie eine logische Weiterentwicklung klingt.

Also: jeder, der CF schon immer mochte, kommt an diesem Album nicht vorbei (viel Spass beim Trocknen der Tränen der Rührung) - und allen anderen ist eh'nicht zu helfen !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Niederschmetternde Emotionen 23. Juni 2006
Format:Audio CD
Mit "Monotheist" ist den Schweizern, nach 16 Jahren, ein absolut geniales Werk gelungen, dass sich sicherlich nicht gleich beim ersten Hören erschließt. Vor allem sollte man vorher aufpassen in welcher Stimmung man ist.

Musikalisch irgendwo zwischen Doom, Gothicmetal, industriellen Soundexperimenten angelegt, ist "Monotheist" eines der düstersten Werke der letzen Jahre. Schleppend, brachial, soundgewaltig, verstörend, faszinierend, anstrengend und sehr abwechslungreich. (Vor allem die verschiedenen Stimmlagen von Tom, der vom growlen bis hin zu Peter Murphy Ähnlichkeiten, seiner Stimme hier ungewohnte Fassetten abgewinnt.)

Ich mag Musik die es schafft Emotionen und Zustände auszulösen. "Monotheist" macht Angst, erzeugt Paranoia, Gänsehaut und Beklemmung. Definitiv die Überraschung des Jahres 2006 und für jeden der in irgendeiner Form auf düstere Klänge steht, ein absolutes Muss!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!!!
Es gibt nicht viele Bands, die es schaffen, sich über einen Zeitraum von 24 Jahren weiterzuentwickeln und dabei trotzdem noch immer sie selbst zu bleiben, aber noch viel... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andreas Ke_ler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk das seinesgleichen sucht
Jedem sei von dieser Scheibe abzuraten, der Celtic Frost in eine Thrash-Schublade gesteckt hat, oder gerne Mainstream-Metal hört. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Julia84 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brachiales Meisterwerk
Celtic Frost zimmern hier zu ihrer Band-Wiedervereinbarung nach 13 Jahren der Trennung ein genial brachiales Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Norbert Torn veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hmmm...
Ich muß zugeben: Celtic Frost waren für mich Morbid Tales / Emperor's Return / To Mega Therion. Was danach kam war ein Abziehbild mit blassen Farben. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Markus Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein des bedrückenden und pessimistischen Metal
Celtic Frost meldeten sich 2006 nach 14 Jahren zurück. Das vier Jahre in Arbeit gewesene Album Monotheist erschien endlich.
Die Stimmen waren sehr gemischt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2011 von Sascha
5.0 von 5 Sternen Symphonien des Verfalls
Auf "Monotheist" verbannen die wiederauferstandenen Celtic Frost jeden Gedanken an Licht und Hoffnung aus ihren schwarzen Seelen und zelebrieren pechschwarzen Doom mit leichten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Arno Gündisch
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album mit immenser stilistischer Bandbreite
Für mich ist dieses Album eine der besten Veröffentlichungen im Metal-Genre des Jahres 2007. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2007 von K. Haas
5.0 von 5 Sternen Welcome back to the State of the Art
Erst war ich erfreut, als ich hörte das CELTIC FROST wieder ein Album rausbringen. Dann war ich sehr gespannt, was es diesmal von den Avangardisten zu hören gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2007 von OnyxMoon
4.0 von 5 Sternen durchgängig düster
düstre Musik, Texte ohne einen Funken Hoffnung, schleppendes Tempo: das klingt verheerend kann aber in der Trostlosigkeit ein Trost sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2006 von Gregor Samsa
4.0 von 5 Sternen Pflichtkauf !
Diejenigen schwarzen Seelen von euch ,die mindestens eine CELTIC FROST Scheibe zuhause haben dürfen sich dieses Werk nicht entgehen lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von QuakeHero
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