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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2006)
  • Erscheinungsdatum: 21. Mai 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B000F7CKHY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.458 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Progeny
2. Ground
3. A dying God coming into human flesh
4. Drown in ashes
5. Os abysmi vel daath
6. Obscured
7. Domain of decay
8. Ain elohim
9. Totengott
10. Synagoga satanae
11. Winter (Requiem, Chapter Three: Finale)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhold Reither am 20. Mai 2006
Format: Audio CD
Zu lange waren sie weg, die Schweizer: ganze 14 Jahre sind ins Land gezogen, die Vorproduktionsphase von Monotheist" dauerte noch einmal fünf, aber spätestens beim bewusst gewählten Opener Progeny", der mit den unvergleichlichen, verzerrten Gitarren und Tom's schon legendärem Uhhhhhhhhhhh" startet, hat sich all das Warten, das Spekulieren, das Hoffen und Bangen definitiv ausgezahlt.

CF sind back und ich nehm's gleich mal vorweg, diese CD ist jetzt schon meine Platte des Jahres (ja fallt nur her über mich, aber ich werd's aushalten und daher bleib ich dabei!), obwohl ich anmerken möchte, dass Morbid Tales" Fanatiker wahrscheinlich höchstens mit dem Opener und vielleicht noch mit "Ain Elohim" ins Reine kommen werden. Im neuen Jahrtausend bieten uns die beiden Hauptprotagonisten Thomas Gabriel Fischer und Martin Eric Aim die kongeniale Adaptierung des CF-Sounds, portiert in eine modernere, eine neue Welt, zudem hat bei den Herren der richtig zähe, dicke und unbarmherzig fette Doom zu Hauf Einzug gehalten, der obendrein durch die schon von früheren Veröffentlichungen sattsam bekannten avantgardistischen Einflüsse verfeinert wird.

Das psychedelische Obscured" (mit Sabine Vollenweider on Backing Vocals) passt hier ebenso in das Gesamtkonzept, wie die beiden anderen Female Voice unterstützten Beiträge - Drown In Ashes" mit der engelsgleichen, markanten Darbietung von Lisa Middelhauve (Xandria), sowie der durch die Schweizer Opernsängerin (Cornelia) verfeinerte Übersong Os Abysmi Vel Daath" (bedrohlich, düster, trocken und zäh, aber mit einem Refrain, der sich ohne Umwege festfrisst!!).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tentakel-Joe am 27. Mai 2006
Format: Audio CD
Lang lang hat's gedauert und ich gebe zu, ich hatte auch ein bisschen angst... Aber was mir da um die Ohren flog, habe ich in mir nie und nimmer erträumt... Nach der langen Zeit von Parallelen zu diversen Klassikern zu sprechen, macht sicherlich keinen Sinn - obwohl eindeutig CELTIC FROST aus dem Boxen kommt, und dies ist die wichtigste Erkenntnis: ES IST CELTIC FROST !!! Nicht irgendwelche Musik von den Musikern die früher mal CF waren, sondern Musik, die teilweise wie früher und teilweise wie eine logische Weiterentwicklung klingt.

Also: jeder, der CF schon immer mochte, kommt an diesem Album nicht vorbei (viel Spass beim Trocknen der Tränen der Rührung) - und allen anderen ist eh'nicht zu helfen !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 4. Juni 2007
Format: Audio CD
Erst war ich erfreut, als ich hörte das CELTIC FROST wieder ein Album rausbringen. Dann war ich sehr gespannt, was es diesmal von den Avangardisten zu hören gibt. Sind doch in der Bandhistorie ein bis zwei Entgleisungen zu verzeichnen. Was aber mit "Monotheist" der geneigten Zuhörerschaft geboten wird, versöhnt wieder über die Maßen! Hier haben wir ENDLICH wieder den alten Sound, natürlich mit neuen Ideen im neuen Gewande, von dem wir uns mit INTO THE PANDEMONIUM leider verabschieden mußten.

Auf MONOTHEIST regiert wieder die Keule. Die ersten 5 Sekunden des Albums stellen sofort klar: CELTIC FROST sind wieder da!! Und sie sind unangefochten die "state of the art-dark-death-metal-Band".

Wer sie vorher/1985 nicht mochte, wird sie auch 2006/heute nicht mögen. Wer sie liebte, wird erstmal ne` Flasche vom Besten lüpfen und diese Platte abfeiern.

12 Stücke gibt`s zu hören. Die ersten beiden lassen den Hörer keine Sekunde aus der Umklammerung. Und auch weiter: die folgenden "anscheinend" langsameren Stücke fordern vom Zuhörer trotz Widerstand die höchste Konzentration, bevor wieder dieser typische dunkle fette Sound die Ohren erfaßt.
Wer einmal in diesem Soundkäfig gefangen ist, der wird bis zum Ende nicht wieder herausfinden. Intensität pur; Hass und Verzweiflung geben sich wechselseitig die blutigen Klingen in die Hand. Etwas Vergleichbares ist in dieser Musikform wohl bisher nicht erschaffen worden.

Musikalische Neuerung: auch Bassist und Kult-Ikone Martin Ain singt! Und das macht er verdammt gut.
ABER: CELTIC FROST liegen schwer im Magen; machen wir uns nichts vor. Keine leichte Kost! Aber wer`s verdaut, dem bekommt`s wohl!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch am 8. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf "Monotheist" verbannen die wiederauferstandenen Celtic Frost jeden Gedanken an Licht und Hoffnung aus ihren schwarzen Seelen und zelebrieren pechschwarzen Doom mit leichten Gothic- und psychedelischen Einflüssen. Das Resultat zermalmt den Hörer, wirft ihn in Abgründe voller Dunkelheit-und fasziniert ihn trotzdem immer wieder. Klingen die Opener "Progeny" und "Ground" noch reichlich rockig, bricht mit "A Dying God Coming Into Human Flesh" der erste Todesbote über den Hörer herein-einzigartig, diese gequälten Vocals!
"Drown in Ashes" lebt vom Gegensatz zwischen einer engelhaften Frauenstimme und heiser-gequältem Sprechgesang, der so klingt, als würde ein lebensmüder Andrew Eldritch seine letzte Reise antreten..."Os Abysmi vel Daath" wartet mit geschickt eingestreuten Ambient-Effekten auf, die eine einzigartige Atmosphäre des Todes und des Zerfalls erzeugen.
Gegen Ende des Albums werden die Kontraste noch deutlicher: während "Totengott" der mit Abstand schnellste Titel dieser finsteren Komposition ist, wartet mit "Synagoga Sathanae" eine Spoken-Words Komposition von beängstigender Intensität auf den bereits arg gebeutelten Hörer. Das melodiöse, halbsymphonische Finale von "Winter" wirkt in diesem Kontext wie purer Hohn.
Nihlistischer geht`s kaum noch, kein Wunder, daß T.G. Warrior nach "Monotheist" die Band wieder verließ..was gibt es nach einem solchen Album noch viel zu sagen?
Frohnaturen sollten die Finger von diesem Album lassen, wem aber der unverfälschte, kompromißlose Underground am Herzen liegt, ist mit diesem Grabgesang von Celtic Frost bestens bedient.
Und wer von der morbid-faszinierenden Atmsophäre nicht genug krigen kann, dem rate ich, T.G.
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