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Monolithic Baby !

Monster Magnet Audio CD
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Musik

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Artist Video

Biografie

MONSTER MAGNET
“a decadent psych-rock whirlpool” – ROLLING STONE

"monstrously mind-bending... the mother lode for those who crave maximum psychedelic overload” – ENTERTAINMENT WEEKLY

Von der ehrwürdigen New York Times als ein “mind-expansion team” bezeichnet, sind New Jersey’s MONSTER MAGNET ohne Zweifel eine der ... Lesen Sie mehr im Monster Magnet-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00018QIVG
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.362 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Slut Machine 3:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Supercruel 3:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. On The Verge 5:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Unbroken (Hotel Baby) 3:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Radiation Day 4:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Monolithic 4:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. The Right Stuff 4:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. There's No Way Out Of Here 4:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Master Of Light 4:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Too Bad 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Ultimate Everything 7:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. CNN War Theme 3:37EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Dave Wyndorf sitzt wieder da, wo er hingehört: auf dem Rockthron. Mit Monolithic Baby! liefert er nach längerer Durststrecke ein Album ab, das in makelloser Perfektion durch die Boxen perlt. Die letzte Monster-Magnet-Scheibe God Says No war gut, aber nicht überragend. Es fehlten die ganz großen Hits und ein knalliger, erdiger Sound -- Trademarks, die Monolithic Baby! wieder mehr als ausreichend zu bieten hat.

Nummern wie "Supercruel", "Unbroken (Hotel Baby)", "On The Verge" oder das famose David-Gilmour-Cover "There's No Way Out Of Here" sind begnadete Ohrwürmer, die keinen Vergleich mit Monster-Magnet-Klassikern wie "Space Lord" zu scheuen brauchen. Die Produktion ist nicht nur ultrafett und knallhart, sondern gleichzeitig auch angenehm roh und bodenständig. Übertriebene Effekthaschereien haben die Amis anno 2004 nicht mehr nötig. Ihr sicheres Händchen für markante Riffs und originelle Mitsingmelodien reicht völlig aus, um Monolithic Baby! zu einem Referenzalbum im Heavy-Rock-Sektor zu machen. Kaufen, hören, durch die Wohnung moshen! --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aaaaaaaaaaaaaarrrrrrrgggghhhh 4. März 2004
Format:Audio CD
Langatmiges Geschwurbel kann man sich bei dieser CD schenken. Über "Monolithic Baby!" muss man nicht lesen oder diskutieren, "Monolithic Baby!" muss man hören - und zwar gottverflucht höllisch laut! Schon der mit einem Bruce-Dickinson-Refrain gesegnete Opener 'Slut Machine' bläst einem mit 15 atü den Kindergartenschmutz aus den Ohren, und die beiden Überhymnen 'Supercruel' und 'Unbroken (Hotel Baby)' knuspern noch drei Gemeinden weiter den Putz vom Rathaus. Als hätte es das etwas zahnlose und uninspirierte "God Says No" nie gegeben, drehen Dave Wyndorf und seine Dezibel-Dämonen den Lautstärkeregler bis Zwölf auf (vergesst Spinal Tap!) und entfesseln ein Dutzend Audio-Erdbeben, die auf der nach oben offenen Dampframmen-Skala problemlos "Powertrip"-Stärke erreichen. Ebenso straighte wie begnadete Abrissbirnen-Riffs, griffige Melodielinien und überraschend sozialkritische Texte, bei denen jede Silbe so passgenau sitzt wie ein fachmännisch verdübelter Goldzahn, bilden das atombombensichere Fundament eines angenehm naturbelassenen Heavy-Rock-Albums der Premiumklasse. Zum Ende hin wird mit der entspannten Ballade 'Too Bad', dem überlangen Psychedelic-Soundwall 'Ultimate Everything' und der Led-Zeppelin-lastigen, düsteren Tribal-Nummer 'CNN War Theme' vom sechsten in den fünften Gang zurückgeschaltet, ansonsten dominieren fast durchweg kompakte Donnerschläge mit wochenlanger Nachhall-Garantie.
Totalausfälle - auf den letzten MONSTER MAGNET-Scheiben immer wieder vereinzelt anzutreffen - gibt's diesmal keinen einzigen zu betrauern, und mit 'The Right Stuff' (Captain Lockheed And The Starfighters) und dem fantastischen 'There's No Way Out Of Here' (Pink Floyds David Gilmour) werden sogar zwei Coverversionen mit auf Reisen geschickt, als wären's Monsterbabys aus Wyndorf'scher Züchtung. Very monolithic indeed!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Rock 'n' Roll 5. März 2004
Format:Audio CD
Monster Magnet klingen genau so, als hätte es Nu Metal oder Grunge nie gegeben, nämlich wie eine echte 70er/80er Band. Und außerdem sehen sie auch noch so aus : So richtige Poser mit langen Haaren und Rockstargehabe. Die Musik ist aber nach wie vor gut : Da dröhnt einem schnörkelloser, geradliniger Rock'n'roll in die Ohren. Monster Magnet bleiben auch bei dieser CD ihrer Richtung bzw. dem Stil treu, das alles klingt nach wie vor recht gut. Diesmal singt Dave Wyndorf nicht nur von Sex & Drugs, sondern wird sogar politisch !
Und das bietet die CD :
Die wirklich meist simpel aufgebauten Rocker wie "Super Cruel" klingen wie AC/DC vor 20 Jahren, und geben so richtig Gas. "On the verge" steigert am Schluss das Tempo in höllische Dimensionen, bis das Ganze in einem Inferno endet. Der Hit schlechthin ist wohl "Unbroken", mit einem typischen 3 Akkord-Riff und eingängigem Mitsing - Refrain. Da zuckt sogar der müdeste Muskel. Noch eine Spur härter und schneller dann "Radiation Day", welches dann nach 3.30 Minuten in das coolste Riff der gesamten CD mündet mit einem grandiosen Gitarrensolo.
"Monolithic" bietet ungewohnt verzerrten Schrummelbass. Ein weiteres Highlight ist aber "The right stuff ": Da packen MM die 70er Gitarren aus und klingen genauso wie die echten Glam Rock Bands T.Rex oder Sweet.
"There's no way out" ist die einzige Ballade auf der CD, unterlegt mit Akustikgitarren. "Ultimate Everything" ist eine 7 Minütige Hymne zum Schluss, die mit komplexem Psycho Sound endet.
Nun, was soll man sagen : Die CD ist ein solides Rock Album, wer MM bisher mochte wird auch von dieser Scheibe begeistert sein, obwohl die CD an sich weniger Hits bietet wie z.B. der VorVorgänger "Powertrip".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monster Magnet at its best 6. August 2007
Von critix
Format:Audio CD
"God says no" und "Powertrip", die beiden Vorgängeralben von "Monolithic Baby", waren gut, aber nicht so gut wie die Werke davor. Mit dieser neuen CD kehren Monster Magnet wieder auf die absolute musikalische Erfolgsspur zurück.

Das Album hat hier und da durchschnittliche Bewertungen erhalten, was ich so nicht nachvollziehen kann. Klar, dass Monster Magnet sich unbedingt neu erfunden haben. Aber sie haben über 15 Jahre einen eigenen Stil entwickelt und bringen diesen hier in Hochform aufs Band.

"Monolithic Baby" überzeugt restlos. Der Sound ist druckvoll, die Hitdichte beeindruckend, Ausfälle oder Füller-Songs kaum zu verzeichnen.

Anspieltipps: Unbroken, There's no way out of here, The right stuff, Master of light.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen laut - aber nix Neues 5. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Monolithic Baby klingt etwas wie Teil 2 von Powertrip (1998). Die experimentelleren Klänge von God says no (2000) wurden eliminiert und stattdessen die kompromisslose Heavy-Rock Axt ausgepackt. Hmmmhhh... zum Mitstampfen prima, aber wahrlich nix Neues. Wie von diversen Rezenten angemerkt, ist der Testosteronfaktor hoch, aber musikalisch war der ungeliebte Vorgänger (God says no) um Längen besser. Monolithic ist gut gemachter Hardrock, nicht mehr und nicht weniger. Und gegenüber Powertrip von 1998 fehlt "Monolithic" schlicht und einfach ein Song in der Qualität von "Space Lord" - Punkt.
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Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Gleich zwei Coverversionen auf einer MM- Scheibe. Hawkwinds "The right Stuff" kommt dabei besser weg als David Gilmours "No Way out of here", bei dem Wyndorf kurzerhand den Original- Refrain wegließ. Und sonst? Spaciger Schweinerock vom Feinsten. Warum dann nicht die Höchstnote? Schwer erklärbar...

"Powertrip" war ein Hammer. Dessen Nachfolger "God says no" war ein mutiger Schritt zu sperrigeren und psychedelischeren Sounds, der leider von der Mehrheit der Hörer nicht so positiv honoriert wurde. Insofern markiert "Monolithic Baby" den Rückschritt zu simpleren Strukturen. Auch dass ein Bandfoto statt des Bullgod das Cover ziert, muss hier als Zeichen verstanden werden, dass der Powertrip reaktiviert werden soll. Und das ist mein Problem. Das Album klingt mir streckenweise zu gewollt, zu reißbrettkonstruiert und zu marktorientiert. Wen das nicht weiter stört, der ist gut bedient. Ist ja auch beileibe kein schlechtes Album. Der Vorgänger findet aber weit öfter den Weg in meinen CD- Player.
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5.0 von 5 Sternen Unfassbar - Monster Magnet wieder zurück...
Nach "God says no" und einem danach besuchten MM-Konzert hatte ich keinen Bock mehr auf die Band. Ich war vielleicht nicht Fan der ersten, bestimmt aber der zweiten Stunde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von Dr. Kasi
3.0 von 5 Sternen Genau den Erwartungen entsprechend - oder doch nicht?
Da ist sie also, die neue Scheibe von Dave Wyndorf und seinen Mannen. Der erste Output der Band nach dem ach so oft (und meiner Meinung nach größtenteils zu... Lesen Sie weiter...
Am 6. Juni 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rock, der überzeugt
Ich bin zunächst mit großer Skepsis, kritischer Haltung, aber auch Enthusiasmus an dieses Album herangegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2004 von n768
5.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht???
Die Mannen der legendären MonsterMagnet. Ich möchte hier erwähnen, daß ich erst durch Negasonic Teenage Warhead auf die Band aufmerksam geworden bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2004 von "sputnik-md"
3.0 von 5 Sternen MONSTER MAGNET sind zurück.
Ja genau: Diese Typen in schwarzem Leder, mit verspiegelten Sonnenbrillen und Oberlippenbart. Die, die auf ihren Konzerten auch gerne mal nackte GOGO-Tänzerinnnen auftreten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2004 von S. Hiller
5.0 von 5 Sternen The Return of Glam-Rock
Es gab Monate, da hat das 98er Album "Powertrip" meinen CD-Player gar nicht mehr verlassen. Um so grösser die Enttäuschung, als zwei Jahre später mit "God Says No"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2004 von Zak
4.0 von 5 Sternen Energetischer Breitseiten-Bratrock at its best!!
Vier Jahre nach dem durchwachsenen „God Says No" kommen Monster Magnet mit einem testosterontriefenden Riffgewitterfeuerwerk um die Ecke, das sich gewaschen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2004 von Krisovice
5.0 von 5 Sternen Absolutes Überflieger-Album !
Niemand klingt wie die famosen MONSTER MAGNET aus New Jersey!
Die Mischung aus groovendem Rock, psychedelischen Sounds der 60er & 70er, sowie einigen Black Sabbath-Anleihen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2004 von P. Schneider
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