EUR 8,90
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Monogam ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,35 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Monogam Broschiert – 18. Dezember 2013


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,36
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 8,90
EUR 8,90 EUR 4,89
57 neu ab EUR 8,90 5 gebraucht ab EUR 4,89

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Monogam + Mit Haut und Haaren
Preis für beide: EUR 31,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (18. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257242662
  • ISBN-13: 978-3257242669
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 491.709 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ab sechs Uhr Abends nur noch in Gesellschaft von Frauen verkehren! Nach dieser Maxime lebt Bertrand Morane, Truffauts Mann, der die Frauen liebte -- bis er, als er sich nach einem wehenden Rock umdreht, von einem Auto totgefahren wird. Die Kino-Begegnung mit Truffauts Filmheld wird zum Wendepunkt im Leben des 20-jährigen Marek: Die Frauen sind fortan seine Religion, sein Gott heißt Don Juan. Nach jahrelanger Belagerung des schönen Geschlechts -- selbst ein Nähkurs wird besucht! -- hat Marek endlich Erfolg. Eine orgasmusgestörte Kindergärtnerin ist seine erste Eroberung, eine Beamtin im Wiener Kulturministerium und eine Cellistin folgen auf dem Fuß. Marek weiß: Die Schwachen müssen in der Welt der Liebe sehen, wo sie bleiben -- der "Weg ins Paradies führt über den Betrug". Bei Marek, dem Westentaschen-Don-Juan von Wien, beginnt es als Einzelfall, wird zum Rückfall, zur Serie, schließlich zum atemlosen Leistungssport. Doch auch er findet seinen Meister, pardon: seine Meisterin, und muss erkennen: "In der selbstgeschaffenen Fiktion kann man herrschen, doch in der Fiktion, die ein anderer für einen errichtet, ist man immer der Gefangene."

"Die Liebe kommt über das Thier nicht hinaus", wissen wir seit Wedekinds Lulu. Gleichsam als Seitenprojekt zu seinem Roman Amour fou hat der von der Kritik als "niederländische Antwort auf David Sedaris" gefeierte Marek van der Jagt (hinter dem sich kein Geringerer als der Bestsellerautor Arnon Grünberg verbirgt) einen funkelnden Essay über unsere lebenslange Suche nach der "Bestie Liebe" geschrieben. Während der Schwerenöter Michel Houellebecq mit dem verbalen Vorschlaghammer an der Geschlechterfront hantiert, ficht van der Jagt mit feinem Florett. Sein flapsiger, selbstironischer Spott-Ton, von Rainer Kersten kongenial ins Deutsche gebracht, bleibt immer klar und präzise -- die Lektüre ist intellektueller Genuss pur und Notfall-Medizin für Liebeskranke jeden Alters und Geschlechts. Sparen Sie sich also in künftigen Beziehungskrisen teures Geld für Arzt oder Analytiker. Schlagen Sie nach bei van der Jagt! --Niklas Feldtkamp -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arnon Grünberg, geboren 1971 in Amsterdam, lebt und schreibt in New York. Sein in siebzehn Sprachen übersetzter Erstling ›Blauer Montag‹ war ein Bestseller. Grünberg erhielt zahlreiche Literaturpreise. Neben seinen literarischen Arbeiten verfasst er einen täglichen Blog und ist in den Niederlanden bekannt für seine Kolumnen und Reportagen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 8. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Hinter dem Pseudonym Marek van der Jagt verbirgt sich Arnon Grünberg, ein noch relativ junger Autor (Jahrgang 1971), der einigen Diogenes-Experten bereits seit längerer Zeit ein Begriff sein dürfte. In dem schmalen Bändchen "Monogam" analysiert Marek van der Jagt in sehr lebendiger und gefeilter Prosa die Strukturen der Liebe, um die er, hier und da an Freud und Stendhal anlehnend, eine sehr eingängige Geschichte baut. Besonders markant ist die entwaffnende Ehrlichkeit, die aus vielen Zeilen herausdringt und zum Nachdenken anregt. Bedürfnisse und Sehnsüchte können nicht romantisch sublimiert werden, und so kommt Marek mitten in der Erzählung zum Ergebnis: "Wer nicht weggeworfen werden will, so lernte ich, muss selbst wegwerfen."

Marek van der Jagt wirft in seiner Erzählung die existenziellen Fragen auf, die jeden schon beschäftigt haben oder einmal beschäftigen werden. Antwort bleibt uns der Autor zum Teil schuldig, was jedoch nicht im Entferntesten den Lesegenuss dieser erfrischenden und geistreichen Prosa trübt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von octoberinlove am 26. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
marek van der jagd ist nur ein pseudonym für arnon grünberg. von letzterem habe ich fast alle bücher gelesen, er ist als dichter bemerkenswert. herausragend fand ich die romane "statisten" und "der vogel ist krank".
umso enttäuschender ist es, die eigentlich sehr selbstgefällige selbstbespiegelung "monogam" zu lesen.
nicht als roman gemeint, eher als schrift...zum thema sex und natürlich auch zum thema liebe, analysiert grünberg sich in jüngeren jahren.
ich mutmaße, daß grünberg in eben diesen jahren kundera sehr verehrt hat und diesem nacheiferte...nur leider ist kundera in seiner art einzigartig, so wie nun auch der aktuelle grünberg unnachahmlich geworden ist.
mich persönlich interessieren don-juan-tiraden von männern ohnehin äußerst wenig, insofern sollte man sich mit diesem buch nicht das interesse an grünberg verderben, wie er heute schreibt!
fazit: bis auf einen äußerst zutreffenden satz zur beziehung zu müttern ein langweiliges büchlein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Ich-Erzähler Marek van der Jagt erzählt den Lesern von seinen Eskapaden auf der Suche nach menschlicher Nähe. Erst "terrorisiert" er seine Familie und später die Frauenwelt. Dabei steht er sich selbst im Wege; da er es nicht schafft jemanden an sein wirkliches Wesen heranzulassen. Das hört sich sehr deprimierend an, ist es aber nicht. Van der Jagt tut das mit so viel Humor und sprachlicher Schärfe, das man ständig lacht. Also eine lesenswerte Kurzweil.
Marek van der Jagt ist übrings der Deckname des Autors Arnon Grünberg.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 19. November 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch dreht sich um zwei Dinge: Liebe und Macht. Oder sind es doch nur Sex und Beherrschen. Oder vielleicht doch Gefühle und beherrscht werden? Jedenfalls schafft Arnon Grünberg (so heißt der Autor in Wirklichkeit) mit "Monogam" ein nicht allzu wörtlich zu nehmender "Leitfaden der Liebe", oder doch ein "Handbuch eines beherrschten Herrschers"?
Marek will nur eines: herrschen! Über die Familie, über die Frauen, einfach nur herrschen, er ist besessen von seiner Idee. Doch wie selbstverständlich schlagen alle Illusionen ins Gegenteil um. Das Vorhaben über die eigene Familie zu bestimmen scheitert, über die Frauen zu herrschen ist von vornherein illusorisch und zum Scheitern verurteilt. So findet er schließlich doch sein Glück oder besser gesagt seine Bestimmung: er mutiert vom visionären Herrscher zum ewig beherrschten. Er lernt die Kehrseite des Herrschens kennen und sogar lieben: die geheime Lust, beherrscht zu werden. Er ist geradezu gierig darauf gedemütigt zu werden.
So macht die Wirklichkeit dem selbsternannten "Don Juan von Wien" immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Selbst in seiner einzig heilen Welt, die der Literatur findet er keine wie auch immer geartete Unterstützung. Seine Vorbilder, Truffauts "Der Mann der die Frauen liebte" oder "Don Juan" sind ihm im echten Leben eher Hindernis als Hilfe.
Skurril, temporeich, witzig - so neurotisch wie erotisch - pointenreich! So könnte man diese Ansammlung von Zitaten und Metaphern zusammenfassen. Ein episodenhafter, autobiographischer Liebesroman eines von Macht und Sex Besessenen, leicht und voller Esprit, sarkastisch und abgründig.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden