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Monks - The Transatlantic Feedback (Digipack, inkl. 8seitigem Booklet)
 
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Monks - The Transatlantic Feedback (Digipack, inkl. 8seitigem Booklet)

Dietmar Post , Lucia Palacios    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Dietmar Post, Lucia Palacios
  • Komponist: Monks
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: SPV
  • Erscheinungstermin: 13. März 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001RBY9D0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.495 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Everyone knows Elvis Presley served Uncle Sam in Germany, but have you heard about the American GIs who stayed after their tour of duty and formed one of the most influential rock bands of all time? Ladies and gentlemen, prepare to meet the Monks.

Rezension

KURZBESCHREIBUNG:
Studio: Play Loud! productions
DVD-Features:
Digipack mit Begleittexten der Filmemacher und von Allison Anders, plus ungesehene Fotos
Biografien von Dietmar Post und Lucia Palacios (Text)
Biografien der fünf Musiker (Video)
6 Livestücke aus dem Beat-Club und Beat, Beat, Beat von 1966 (Video)
30 Minuten Film über den Banjo-Spieler Dave Day (Video)
Der sechste Mönch: Live in New York 1999 (Video)
Kinotrailer 1 (Video)
Kinotrailer 2 mit Schorsch Kamerun, Charles Wilp, Thomas Meinecke, Rudi Protrudi, Jon Spencer, Ariane V (Video)
Trailer zu play loud!-Filmen Reverend Billy, Martin Rev und Doc Schoko (Video)
Info zum Soundtrack Album: silver monk time a tribute to the monks (Text)
Info zum Album: monks demo tapes 1965 (Text)

Extras: Beat-Club und Beat, Beat, Beat-Liveaufnahmen von 1966 ungekürzt, Banjo-Unterricht mit Dave Day, Band-Bios, New York-Reunion, Film-Trailer mit Alec Empire, Doc Schoko und Martin Rev live, Reverend Billy Trailer, 8-Seiten Begleitheft von Allison Anders

Ausstattung: 8-Seiten Begleitheft mit Texten von Allison Anders, ungesehene Fotos, Deluxe-Digipak, DVD-9

Begründung der Jury des Adolf-Grimme-Preises 2008
Diese Geschichte beginnt in Gelnhausen, Zonenrandgebiet, mitten im Kalten Krieg. Sie beginnt nicht im Düsseldorf von Krautrock und Kraftwerk. Aber sie führt genau dort hin. Denn monks the transatlantic feedback leistet nicht weniger als eine tiefenscharfe Ethnografie der Sechziger Jahre, ein Portrait aufbrechender Verhältnisse mit dem Himmel voller Pauken und Gitarren. Dietmar Post und Lucía Palacios erzählen anhand der monks dieser kleinen, großen Band vom Stürmen und Drängen einer Ära. Beinahe zehn Jahre haben die beiden Filmemacher an ihrem Portrait gearbeitet. Anders gesagt: Diese Geschichte war so gut und groß, wie sich ihre Finanzierung immer wieder als prekär erwiesen hat. Nicht, dass dies alleine schon preiswürdig wäre. Es ist nicht bloß das Kleine an diesem Film, das Abseitige, dass monks the transatlantic feedback so groß werden ließ. Nicht bloß das subkulturelle Kapital, dieses coole Wissen um eine Fußnote der Popgeschichte. Es ist vielmehr das nonchalante Talent, aus der individuellen Erzählung von fünf in Deutschland gestrandeten GIs und ihrem kurzen Ausflug in das Hinterland der Hitparaden eine Parabel für die emanzipatorische Energie einer Epoche zu machen. Das sind die Koordinaten dieses Phänomens: Fünf Ex-Soldaten aus der amerikanischen Provinz, die in der deutschen Provinz eine Beatband gründen. Dann zwei junge Intellektuelle, Absolventen der Folkwangschule in Essen und der Hochschule für Gestaltung in Ulm, welche die Dispositive von Systemdesign und Fluxus-Happening auf eben diese Band übertragen; die aus ihnen die monks machen, der Band eine Coporate Identity verpassen. Fortan tragen die Musiker Tonsur, ist ihr Sound durchtränkt von einer repetitiven, stoischen Monotonie.Eine Vorahnung von Industrial Music, von Krautrock und Punk werden Nachgeborene aus dem einzigen Album der monks herauslesen. Da waren die Musiker, jeder für sich, längst wieder in den Alltag amerikanischer Vorstädte gespült. Da waren die transatlantischen Rückkopplungen verhallt. Dietmar Post und Lucía Palacios haben sie wieder zum Schwingen gebracht. In einer Dokumentation, die, anders als der großartig utopische Lärm der monks , auch um die Zwischentöne weiß. (Produktinfo + DVD Features)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
endlich auf Dvd 1. September 2009
Format:DVD
nachdem der Film einmal im Fernsehen gelaufen war und ich die Chance hatte, ihn aufzunehmen hab ich ihn allen möglichen Leuten gezeigt,
keiner war dabei der sich dem Charme dieser Band entziehen konnte.Die Aufnahmen von dem einzigen Fernsehauftritt der Monks sind ein Juwel, bedauerlich nur, daß er nicht in voller Länge gezeigt wird. Umso toller, daß dieser Auftritt auf der Dvd dabei ist!
für Musikliebhaber (nicht nur der sechziger Jahre) ein Muß!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Eckert
Format:DVD
Monks - The Transatlantic Feedback (Digipack, inkl. 8seitigem Booklet)

Dieser Film verdient mit Recht die vielen guten Kritiken, denn er verklärt nicht sondern er erklärt, wie die fünf US-amerikanischen Musiker mit ihren beiden deutschen Managern die damals revolutionäre Musik hervorbringen konnten. Und der Film liefert eine kritische Auseinandersetzung mit der Band und den bundesrepublikanischen Zeitumständen.

Die DVD ist ihr Geld wert, merkt man doch wie detailreich sie von den beiden Filmemachern zusammengestellt wurde. Ein Digipak mit schönem Begleitheft, unveröffentlichten Fotos, Texten von Allison Anders (Gas Food Lodging) und einem Cover von Daniel Richter.

Zum Bonusmaterial: es gibt die Beat-Club- und die Beat, Beat, Beat-Aufnahmen in voller Länge und ein 30-minütiges Interview mit Dave Day. Day erklärt in bester "Sendung-mit-der-Maus-Manier" wie er seinen fantastischen Banjo-Klang erzeugte.

Rundum eine klasse DVD.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Film ok, DVD hervorragend 18. April 2009
Format:DVD
Solide Dokumentation (die größtenteils begeisterten Kritiken kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, da die Machart eigentlich aus dem üblichen Mix von Interviews und Dokumentaraufnahmen besteht und auch kaum origineller ist als vergleichbare Filme) mit schönen, teils unverzichtbaren Specials (Beat Club, Beat Beat Beat). Und natürlich mit einer absolut großen Band. Also schon sehr zu empfehlen, wenn man mal vom Preis absieht, der überzogen ist. Außerdem gibt's (wenn ich mich nicht verguckt habe) ein kurzes, überraschendes Wiedersehen mit dem unvergessenen Mal Sondock, der aber nur den Mittvierzigern aus dem westlichen Teil der Republik in Erinnerung sein dürfte....
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