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Monkeytown (Jewel Case Edition)

Modeselektor Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Modeselektor

Fotos

Abbildung von Modeselektor

Biografie

Wildly diverse, infused with exuberance and inspired by a slap of the absurd, Modeselektor’s inarguable grooves seem to emanate from every conceivable musical genre, creating a controlled chaos whose sonic expression elevates the eyebrows and heartbeats of critics and dance floors around the world.

‘Boundary breaking’ is a phrase that today almost every artist wants to ... Lesen Sie mehr im Modeselektor-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Monkeytown (rough trade)
  • ASIN: B00622E7DQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.352 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Blue CloudsModeselektor 6:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Pretentious Friends feat. BusdriverModeselektor 3:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. ShipwreckModeselektor & Thom Yorke 6:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Evil Twin feat. Otto von SchirachModeselektor 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. German ClapModeselektor 6:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Berlin feat. Miss PlatnumModeselektor 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. GrillwalkerModeselektor 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Green Light GoModeselektor & PVT 4:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Humanized feat. Anti Pop ConsortiumModeselektor 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. ThisModeselektor & Thom Yorke 6:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. War CryModeselektor 4:59EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Frei zwischen Stilen und Tempi fließend, experimentiert Monkeytown mit Extremen und Kantigem, erkundet, ausgehend von einer soliden, tief im Groove verankerten Beat-Basis, jungfräuliche akustische Gefilde. Mit wuchtigen Drums, gecutteten Vocals und meisterlich aufgebauter Spannung erschaffen Modeselektor eine neue, ganz eigene Kreatur der Dance Music - eine mutierende Chimäre mit Körperteilen aus Left-Field Hip Hop, gefühlvollem R&B, Punk Rap und spielerischen Überraschungen. Zum Album beigetragen hat auch eine Reihe aufregender Musiker wie Thom Yorke, Busdriver, PVT, Anti Pop Consortium, Miss Platnum, Sascha Ring (aka Apparat), Pillow Talk, Gordon Boerger, Siriusmo and Otto von Schirach.

Monkeytown ist von Anfang an ein Ohrwurm - der erste Titel, "Blue Clouds", bringt mit seiner deepen und sprühenden Hookline sofort Bewegung in alle Gliedmaßen. "Pretentious Friends" ist ein durchgedrücktes Gaspedal, dessen Beats wie Elefanten zwischen Busdrivers rauhen und lässigen Vocals stampfen. An zwei der elf Tracks hat Thom Yorke mitgewirkt und sein Händchen für hochkarätige Produktionen spielen lassen. Sein eindringlicher Falsett-Gesang trägt ideal die düstere, gespannte Stimmung von "Shipwreck" und füllt die psychedelische Höhle von "This", wo gepixelte Vocals mit bedrohlichen Obertönen aus dem Dunkel widerhallen.

Der trashige Dance Floor-Rocker "Evil Twin" ist in Metal und Beton getränkt und so was wie der große Bruder von " Kill Bill Vol. 4" and "The Black Block". Im funky "German Clap" ziehen Modeselektor versteckte Bass-Schubladen auf, ein dampfendes Ungeheuer kommt keuchend und ungeduldig hervor. Miss Platnum "rides low and slow" in "Berlin", samtige Vocals über die Beatpakete zerlaufen lassend - ein üppiges Stück R&B, das einem wie Softeis entgegen schmilzt. Das Album öffnet sich voll und ganz und lässt die Affen tanzen mit "Grillwalker", einem krachenden Club-Titan aus zerstümmelten 8-bits und einer irre gewordenen Basslinie. PVT glänzt auf "Green Light Go", einem präzisen, aus dem Gleichgewicht stolpernden Track, der sich zwischen losen Drums immer weiter vorwärts schiebt, bevor er in den Äther hinaufsteigt.

Im Kern von Monkeytowns exquisiter Orchestrierung und eklektischem Sound steckt eine äußerst pure Energie, welche in einer emotionellen Lebendigkeit vibriert, die aus ihrem klanglichen Käfig auszubrechen wagt und sich in die Welt hineinwirft. Auf einer Höhe mit den Schwergewichten Hello Mom! und Happy Birthday! wird Monkeytown Club und Großhirn mit Modeselektors unglaublichen Fähigkeiten befeuern, die Körper in Bewegung zu versetzen, den Geist dahinschmelzen zu lassen und verschiedenste Genres und deren Publikum in eine von Affen belagerte, musikalische Metropole zu versammeln.

motor.de

Wo Modeselektor draufsteht, ist auch Modeselektor drin. Mit "Monkeytown" verfestigen die Berliner Bass-Jünger Sebastian Szary und Gernot Bronsert ihren Status als Pioniere im Noise-Art-Bereich. (Foto: Ben De Biel) Von Modeselektor lernen, heißt siegen lernen. Seit nunmehr 15 Jahren arbeiten die Berliner Bass-Jünger an ihrem eigenen Denkmal. Kaum jemand verkörpert den Sprung von der bedeutungslosen Peripherie in das Zentrum der elektronischen Faszination wie Sebastian Szary und Gernot Bronsert. Angefangen als kleine Raver im Dickicht der Hauptstadt mauserten sich die beiden von begeisternden DJs über imposante Live-Acts zu stolzen Familienvätern und selbstbewussten Firmengründern. Zu alledem gesellt sich seit Jahren ihr bekanntester Fan Thom Yorke, der das Duo bereits mit Kraftwerk verglich. Ja, Modeselektor haben es geschafft. Ihr Erfolg beruhte seit jeher auf dem Einreißen von Grenregrenzen. Doch diese Stinkefinger-Attitüde ist anno 2011 keine Innovation mehr. In einer Zeit, in der das Vermischen, die Schichtung, das Über- und Ineinanderlegen von Stilen zum Usus der Branche gehört, können sich Modeselektor nicht mehr auf Altbewährtes verlassen. Und doch bleiben sie sich treu: ihre dritte Platte "Monkeytown" darf durchaus wieder als Hommage-Album interpretiert werden. Nachdem sie bereits mit "Hello Mom" und "Happy Birthday" ihren Müttern und dem eigenen Nachwuchs Oden darreichten, avanciert die neue LP zur phonetischen Selbstbeweihräucherung. Das Motto: nicht kleckern, sondern klotzen. Modeselektor – "Pretentious Friends" (feat. Busdriver) In der Tradition von posenden HipHop-Alben versammeln die elf Songs zehn Artists – ein kleines Who Is Who zwischen Beat, Pomp und Wahnsinn: Neben dem Rapper Busdriver, der zu Beginn seine frechen Vocals bei der Rave'n'Roll-Nummer "Pretentious Friends" auf die Hörerschaft loslässt, tummeln sich auch Label-Kollege Siriusmo, Apparat sowie das Antipop Consortium auf "Monkeytown". Obwohl sich die Vielseitigkeit auch schnell zur Sackgasse entwickeln kann, stehen der mannigfaltige Ideenreichtum und die irrsinnige Abwechlsung immer noch im Vordergrund. Während die Eröffnung "Blue Clouds" eine an Flying Lotus erinnernde, kontemplative Variante von IDM anbietet, so versteht es das 4/4-Takt-Monster "Evil Twin" alle Träumer in den Hintern zu treten. Zwar flirtet der Song unterschwellig mit einer bleiernden Dance-Idee, distanziert sich jedoch nie von der Dubstep-infizierten Techno-Musik. Apropos Kontemplation: Thom Yorke sang nicht nur die Vocals für zwei Songs ein, sondern legte auch seine Hände ans Mischpult. "This" und "Shipwreck" könnten sich mit den vollkommen dekonstruierten, repetitiven und entarteten Stimmflächen auch vorzüglich auf den letzten beiden Radiohead-Alben arrangieren, derart geisterhaft wissen sich die Tracks ins Bewusstsein zu schrauben. Zwei Songs stechen aus dem 55-minütigen Kessel heraus: "Green Light Go" nimmt nicht nur die Kraftwerk-These gekonnt auf, es balzt dermaßen gekonnt mit dem Pop, dass es einem beinahe die Sprache verschlägt. Hinzu kommt das mit Miss Platnum aufgenommene "Berlin" – ein euphorischer Electro-R'n'B-Track, der mit seinem harmonischen Groove nicht nur das Prädikat zeitgeistig verdient, sondern auch die große Stärke des Duos auf den Punkt bringt. Modselektor – "This" (with Thom Yorke) Bronsert und Szary wissen beinahe perfekte Korsagen für ihre Gäste zu schneidern. Jeder bekommt seinen Moment, sodass "Monkeytown" vor allen Dingen eines niemals aufkommen lässt: Langeweile. Auch wenn Wumms und Bass immer noch das A und O sind, sollte man das Duo nicht nur auf seine Vorschlaghammer-Songs reduzieren. Die Fähigkeit, die unterschiedlichsten Klangräume zu erforschen, dennoch beim charakteristischen dicken, bass-aufgeplusterten Techno zu bleiben, verdient höchste Anerkennung – das ist Noise-Art par excellence. Wo Modeselektor draufsteht, ist eben auch Modeselektor drin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagenhaft 23. Mai 2012
Von M. Peters
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
und schon wieder setzen sich Modeselektor als die Trendsetter im Elektrobereich schlechthin in Position.
Das Album ist schon jetzt eine Benchmark für guten Elektro an dem sich künftig alle anderen werden messen müssen.
Daher stellt es wirklich ein Pflichtalbum dar. Bei so einem geilen sound wäre ne MP3 wirklich Perlen für die Säue.

Beste Track ganz klar: Grillwalker
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5.0 von 5 Sternen Super 27. März 2013
Format:Audio CD
Habe Modeselektor auf dem MELT! Festival geshen und mir gleich die Cd gekauft. Wer auf eingängige Bässe mit ein wenig Düsternis steht sollte sich diese CD auf gar keinen Fall entgehen lassen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausleuchten der Facetten elektronischer Tanzmusik 13. Oktober 2011
Format:Audio CD
Sind mir Modeselektor bisher nur durch einige wilde Titel (entweder Auskopplungen früherer Alben oder Scheiben, die für sich standen) aufgefallen, die alleine schon innerhalb ihresgleichen einen Genrebogen im elektronischen Sektor schlagen, so schaffen das Modeselektor hier auf Albumlänge. War mir vor dem Kauf des Albums klar, dass auf diesem Werk viele Facetten angeschlagen werden, so war ich dann doch überrascht, wie vielfältig Modeselektor dieses Album ausgestaltet haben (in Unkenntnis der früheren Alben meinerseits).

Mit unzähligen Gastsängern ausgestattet, die allesamt ihresgleichen dafür tun, die Unterschiedlichkeit im Genre der Titel zu fördern, ziehen Modeselektor einen Genrebogen von HipHop und Ambientestücken zu "Techno"brettern, die jede Tanzfläche zum kochen bringen. Herausstechend ist bei den Namen der Gastsängern auf jeden Fall Thom Yorke, der auch der Band Radiohead seine Stimme verleiht und der bekennender Fan von Modeselektor ist. Deshalb kam es schon bei früheren Werken zur Zusammenarbeit und auch hier wird die Stimme Yorkes dezent eingesetzt und nicht in den Vordergrund gespielt, was besonders bei dem Titel Shipwreck angenehm auffällt. Einen Favoriten auf diesem Album zu finden ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, da alle Titel (bis auf den Track "Berlin", den ich leider aufgrund seiner Länge nervig finde, was bei der Stimme von Miss Platnum eigentlich schade ist) ihren eigenen Reiz haben. Da ich aber mehr der Fan von Tracks bin, die ins Bein gehen stehen German Clap und Evil Twin bei mir ganz oben, da sie sich erstens durch ihr Tempo vom Rest unterscheiden und trotz ihrer Monotonität recht vieldimensional ins Ohr gehen, was besonders bei Evil Twin ins Gehör sticht, da der Titel auch bei dem Verlauf des Tracks Programm ist.

Anspieltipps: Evil Twin, German Clap und Green Light, Go
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