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Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game
 
 

Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game [Kindle Edition]

Michael Lewis
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Billy Beane, general manager of MLB's Oakland A's and protagonist of Michael Lewis's Moneyball, had a problem: how to win in the Major Leagues with a budget that's smaller than that of nearly every other team. Conventional wisdom long held that big name, highly athletic hitters and young pitchers with rocket arms were the ticket to success. But Beane and his staff, buoyed by massive amounts of carefully interpreted statistical data, believed that wins could be had by more affordable methods such as hitters with high on-base percentage and pitchers who get lots of ground outs. Given this information and a tight budget, Beane defied tradition and his own scouting department to build winning teams of young affordable players and inexpensive castoff veterans.

Lewis was in the room with the A's top management as they spent the summer of 2002 adding and subtracting players and he provides outstanding play-by-play. In the June player draft, Beane acquired nearly every prospect he coveted (few of whom were coveted by other teams) and at the July trading deadline he engaged in a tense battle of nerves to acquire a lefty reliever. Besides being one of the most insider accounts ever written about baseball, Moneyball is populated with fascinating characters. We meet Jeremy Brown, an overweight college catcher who most teams project to be a 15th round draft pick (Beane takes him in the first). Sidearm pitcher Chad Bradford is plucked from the White Sox triple-A club to be a key set-up man and catcher Scott Hatteberg is rebuilt as a first baseman. But the most interesting character is Beane himself. A speedy athletic can't-miss prospect who somehow missed, Beane reinvents himself as a front-office guru, relying on players completely unlike, say, Billy Beane. Lewis, one of the top nonfiction writers of his era (Liar's Poker, The New New Thing), offers highly accessible explanations of baseball stats and his roadmap of Beane's economic approach makes Moneyball an appealing reading experience for business people and sports fans alike. --John Moe

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Billy Beane, general manager of MLB's Oakland A's and protagonist of Michael Lewis's Moneyball had a problem: how to win in the Major Leagues with a budget that's smaller than that of nearly every other team. Conventional wisdom long held that big name, highly athletic hitters and young pitchers with rocket arms were the ticket to success. But Beane and his staff, buoyed by massive amounts of carefully interpreted statistical data, believed that wins could be had by more affordable methods such as hitters with high on-base percentage and pitchers who get lots of ground outs. Given this information and a tight budget, Beane defied tradition and his own scouting department to build winning teams of young affordable players and inexpensive cast-off veterans.

Lewis was in the room with the A's top management as they spent the summer of 2002 adding and subtracting players and he provides outstanding play-by-play. In the June player draft, Beane acquired nearly every prospect he coveted (few of whom were coveted by other teams) and at the July trading deadline he engaged in a tense battle of nerves to acquire a lefty reliever.

Besides being one of the most insider accounts ever written about baseball, Moneyball is populated with fascinating characters. We meet Jeremy Brown, an overweight college catcher who most teams project to be a 15th round draft pick (Beane takes him in the first). Sidearm pitcher Chad Bradford is plucked from the White Sox triple-A club to be a key set-up man and catcher Scott Hatteberg is rebuilt as a first baseman. But the most interesting character is Beane himself. A speedy athletic can't-miss prospect who somehow missed, Beane reinvents himself as a front-office guru, relying on players completely unlike, say, Billy Beane. Lewis, one of the top non-fiction writers of his era (Liar's Poker, Next), offers highly accessible explanations of baseball stats and his roadmap of Beane's economic approach makes Moneyball an appealing reading experience for business people and sports fans alike. --John Moe, Amazon.com


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 918 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 316 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0393057658
  • Verlag: W. W. Norton & Company; Auflage: 1st (17. März 2004)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000RH0C8G
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #67.740 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von McL
Format:Taschenbuch
Ein wirklich lesenswertes Buch. Die Geschichte der Oakland A's um Manager Billy Bean ist eine wirklich interessante, da er Anfang der 00er Jahre etwas im Profisport installierte, was erst heute dabei ist so richtig im Profi-Sport anzukommen: Das nutzen von Daten und Statistiken im Vergleich zu subjektiven Empfindungen. Ist in der freien Wirtschaft schon länger klar, dass Effizienz das A und O ist, ist das in geschlossenen Kreisen - wie eben dem Profi-Sport - längst nicht der Fall. Das verstärkt sich im amerikanischen System gleich noch ungemein, da dort ohne Auf- und Abstieg nichtmal Darwin zuschlagen kann. Wenn etwas schon immer auf eine bestimmte Art und Weise gemacht wurde, dann wird es auch heute auf diese Art und Weise funktionieren. Da man aber vor 100 Jahren nicht die selben Mittel zur Verfügung hatte, wie heute, ist diese Herangehensweise in einem Millionengeschäft unglaublich stupide.

Im Buch selbst begleitet Lewis die A's über eine komplette Saison und beschreibt die Methoden Oaklands und die Wände gegen die Mann innerhalb der MLB rennt, wenn man mit Sabermetrics hantiert. Das Lewis selbst nicht vom Fach ist, macht das Buch sogar fast noch sympathischer, da er das ganze Außenstehenden (und das sind 99% der Leser) die Sache besser vermitteln kann, da er an den selben unwissenden Stellen stutzt.

Wenn man etwas kritisieren mag, dann die Tatsache, dass Lewis zu oft auf den selben Argumenten und Phrasen herumreitet und in jedem Kapitel erneut aufgerollt wird, wie Ineffizient die anderen Teams agieren. Auch die Zwischenkapitel, die als Handlungsbruch eingeschoben werden, sind teilweise etwas lang, da erst Spannung erzeugt wird und dann 40 Seiten ein anderes Thema behandelt wird, um erst dann wieder zurückzukehren.
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5.0 von 5 Sternen Baseball aus der Innensicht 19. August 2013
Von m
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Klasse Buch über einen klasse Sport. Die Legenden und Mythen zu Baseball werden auseinander genommen. Für jeden Baseball-Fan ein Muss.
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5.0 von 5 Sternen tolles Buch für Baseball-Interessierte 20. Juli 2012
Von Mario
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen, wobei ich aber zugeben muss, dass ich absoluter Baseball-Fan bin. Für Nicht-Baseball-Spezialisten sind manche Passagen dann wohl schon etwas langatmig und unverständlich.

Ich habe das Buch gelesen, bevor ich den Film gesehen hab und muss sagen, dass das Buch (wie meistens) deutlich ausführlicher ist und einige interessante Geschichten im Film nur sehr am Rande oder gar nicht behandelt wurden.

Also summa sumarum:
Für Nicht-Baseball-Fans reicht wohl der Film...Baseball-Interessierte sollten sich das Buch unbedingt zulegen!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochverdienter Mega-Bestseller 25. Juni 2004
Format:Taschenbuch
Der für mehrere Bestseller bekannte ernsthafte Wirtschaftsautor wendet sich Baseball zu, was das eigentlichs ehr unterhaltsame Buch für alle nicht mit den dortigen Ligen vertrauten Leser leider unbrauchbar macht. Die dort dargelegten Wahrheiten, nämlich die atemberaubende intellektuelle Inkompetenz der meisten der für das Management der 30 Teams Verantwortlichen und der etablierten Journalisten, gelten mit Sicherheit für die deutsche Profi-Sportlandschaft in ähnlichem Umfang. Der Unterschied ist es, dass sich im Baseball-Bereich eine Gegenkultur entwickelt hat, in der der Sport und seine geschäftlichen Aspekte intelligent und wissenschaftlich begleitet und analysiert werden und das deren Erkenntnisse in das Management mehrerer Clubs verwendet werden, weswegen diese natürlich Jahr-für-Jahr viel besser abschneiden als von den finanziellen Möglichkeiten zu erwarten. Auf eine derartige Entwicklung kann man für die Bundesliga wohl noch ewig warten, Ansätze wie "11 Freunde" sind da nur der allererster bescheidener Anfang.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fachkundige und interessierte 17. Juni 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein sehr gutes Buch über die Entwicklung und Bewertung von Spielern, gepackt in eine spannende Geschichte über den General Manager der Oakland Athletics.

Es zeigt einen tiefen Einblick in die Art und Weise wie Spieler gescoutet wurden und teilweise echt über- oder unterschätzt wurde.
Warum kann ein Spieler der nicht gut schlägt, nicht gut fielded, nicht gut rennt und nur 500k/Jahr verdient so gut und erfolgreich sein, wie jmd. der alles macht und 15mio. im Jahr verdient?
Wie kann ein Team von 25 Spielern, die 40mio Kosten so gut sein wie ein Team das 150mio kostet?

Das ist eine Frage der auch Michael Lewis nachgegangen ist und hat bei Billy Bean sagenhafte Entdeckungen gemacht. Es hat nur den Mut eines GM gebraucht, der Analysen aus den frühen 80ern verwertet hat, die von allen anderen nur belächelt wurde.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben aber etwas Vorwissen bezüglich Baseball ist unerlässlich, sonst verliert man sich im Dickicht des Baseballjargons ohne etwas zu verstehen.
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 (Was ist das?)
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