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Moneyball 2011

Auf Prime erhältlich

Nach der Baseball-Saison fällt die knapp gescheiterte Mannschaft der Oakland A's auseinander. Teammanager Billy Beane muss ein neues Team bilden, hat dafür aber nur begrenzte finanzielle Ressourcen zur Hand. Zufällig lernt er den Wirtschaftsanalysten Peter Brand kennen, der ein, wie er glaubt, todsicheres System entwickelt hat, mit Computerstatistiken eine perfekte Mannschaft ohne Stars aufzuba...

Darsteller:
Brad Pitt, Jonah Hill
Laufzeit:
2 Stunden, 7 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Sport, Drama
Regie Bennett Miller
Hauptdarsteller Brad Pitt, Jonah Hill
Nebendarsteller Philip Seymour Hoffman, Robin Wright, Chris Pratt, Stephen Bishop, Brent Jennings, Ken Medlock, Kerris Dorsey
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit diesem Satz verabschiedet sich Baseballtrainer Billy Beane(Brad Pitt) von der Distanz zu seinem Team und schaltet um auf Nähe. Für ihn, ein spektakulärer Schritt, und das obwohl Beane ansonsten ein Mann der klaren Worte, Fronten und Vorstellungen ist. Doch im Spieljahr 2001, als Beanes Team, die Oakland Athletics, fast Meister geworden wären, ändert sich alles. Drei Top-Spieler verlassen den Verein und für große Neueinkäufe fehlt schlichtweg das Geld. Beane erkennt, dass "sein" Sport ungerecht ist. Aber anstatt auf seine Scouts zu hören und für vielversprechende Spieler Geld auszugeben, dass er nicht hat, wagt Beane den Sprung ins Baseball-Neuland.

Beane kauft den jungen Wirtschaftsabsolventen Peter Brand(Jonah Hill) für das Team. Der glaubt an eine statistische Formel, die es ermöglichen soll aus Spielern, deren Fähigkeiten durch normales Scouting nie entdeckt werden, ein schlagkräftiges Team zu machen. Bei Beane trifft Brand auf Verständnis, egal wie schräg und unkonventionell seine analytischen Rechnungen auch sein mögen. Für die Old-School Scouts in Oakland rütteln Brand und Beane jedoch an den Grundpfeilern des Sports. Auch Trainer Art Howe(Philip Seymour Hoffman) kann sich keinen Deut mit diesem System anfreunden. So starten die Oakland Atheltics schlecht in die Saison. Trainer, Mannschaft und Manager passen irgendwie nicht zusammen. Das Ergebnis sind Niederlagen. Erst als Beane, früher selbst ein vielversprechender Baseballspieler, den Spielern klar macht, wie sich verlieren anhört, geht ein Ruck durchs Team...

Ach, wie schön war das denn? Ein guter, gefühlvoller Baseballfilm.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film hat mir gut gefallen, weil hier mal nicht nur die Helden des amerikanischen Sports im Vordergrund stehen, sondern die Menschen dahinter. Die Geschichte ist nicht, wie so oft mit Siegern und Feldschlachten überhäuft. Sie zeigt viel mehr, was hinter
einem Erfolg stecken kann, der nicht alleine durch Geld und Macht erreicht wurde. Im Film werden Dinge angesprochen, die vielleicht nicht das grosse Kino zeigen aber Menschen die mit grosser Überzeugung mal versuchen einen anderen Weg zu gehen.
Dieser Geschichte ist nicht nur für Sportler die alles erreichen wollen, sondern Ihr Ziel nach Ihren Möglichkeiten abstecken.
Also der grosse Rest...

Gut erzähltes Sport-Kino...
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Von dietmar TOP 1000 REZENSENT am 22. April 2012
Format: DVD
Die Kunst zu gewinnen ist kein schnell geschnittenes Action-Kino, kein Film der Superlative, sondern ein leise, einprägsamer und intensiv gedrehter Film. Es ist hochqualitatives Hollywoodkino. Ein gutes Drehbuch, gute Schauspieler und eine spannende Story machen diesen Film zu etwas Besonderem.
Brad Pitt spielt hier nicht den martialischen Actionhelden, er ist kein Achilles in Troja, sondern ein stur, mutig und konsequent an seinem Konzept festhaltender Baseball-Manager. Er spielt in Moneyball eindringlich, nachdenklich, mit leisen Tönen und mit einer bis dahin nicht gekannten Einfühlsamkeit. Genau deswegen wurde er zu Recht für diese Rolle für den Oscar nominiert, weil hier ein schauspielerisch deutlich gereifter Brad Pitt zu sehen ist.
Der Film schildert die Story eines klassischen Underdogs. Das Baseballteam der Oakland Athletics hat wenig Geld, wenig Ansehen und wenig Zukunftsperspektiven. Nach dem Weggang vieler guter Spieler steht der Teammanager Billy Beane vor einer deprimierenden Aufgabe. Würde er nach den klassischen, althergebrachten Methoden arbeiten, würde Oakland ein Team stellen, das dazu verdammt wäre, in den unteren Tabellenregionen der Major League Baseball (MLB) zu spielen. In dieser Situation entscheidet er sich etwas zu riskieren und mit neuen, wissenschaftlichen Methoden und mit Hilfe eines Wirtschaftsstatistikexperten, neue Wege zu gehen. Er ist von seiner Sache, trotz anfänglicher Mißerfolge und trotz heftiger Kritik aus dem Club, überzeugt. Er geht stur seinen Weg und hat damit Erfolg. Moneyball, der Titel sagt es schon, schildert ebenfalls die Hintergründe der amerikanischen Nationalsportart Nr. 1. Es geht um Geld und Geld schlägt im Baseball Homeruns, Geld gewinnt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Billy Beane (Brad Pitt) ist ein gescheiterter Baseball Profi, der als junges Talent dem Ruf des Geldes gefolgt ist und dafür ein Stanford Stipendium ausschlug - dies bereut er bis heute. Als er erkannte das er als Spieler nie dem ihm prognostizierten Erfolg haben wird, wird er Talentscout und anschließend, über Stationen, General Manager der Oakland Athletics in der Major League Baseball. Als er das erste mal in den Playoffs das letzte Spiel verliert und somit die World Series, beginnt er am bestehenden System zu zweifeln. Mit kaum Geld in der Kasse beschließt er einen neuen Weg einzuschlagen und verpflichtet einen jungen Yale Absolventen (Jonah Hill) der Wirtschaft, der Spieler alleine nach statistischen Kriterien auswählt und die Oakland Athletics so zum Sieg führen will.

Der Film bringt das Underdog Image einer kleinen Mannschaft sehr gekonnt rüber und zeigt auf wie sich mit analytischem Sachverstand das Thema Leistungsbewertung aus einer neuen Perspektive angehen lässt. Brad Pitt spielt den Sportmanager sehr gekonnt, auch wenn gewisse Attitüden klassisch amerikanisch sind. Jonah Hill versucht sich hier, abseits seiner gewohnten Rollen wie in Suberbad oder 21 Jump Street, als Charakterdarsteller und seine schauspielerische Leistung macht Hoffnung auf einen Jonah Hill der im etwas reiferen Alter als Charakterdarsteller durchaus Potential haben dürfte. Der Film ist im Großen und Ganzen mitreisend und gut erzählt, gerne hätte man hier noch mehr auf die Nebendarsteller (Baseballspieler) eingehen dürfen, was dem Film eine andere Tiefe verliehen hätte, als eine Family Story einzuflechten. Wie das besser geht sieht man in Jerry Maguire ' Spiel des Lebens.
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