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Mondlaub: Roman Taschenbuch – 1. August 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Goldmann (1. August 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442422337
  • ISBN-13: 978-3442422333
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.662 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Tanja Kinkel mit 13 Jahren an. Heute ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Obwohl sie neben historischen Romanen, die von der Gründung Roms bis zum 2. Weltkrieg spielen, auch Thriller, Jugendbücher, Fantasy, ja Gegenwartsliteratur und Essays geschrieben hat, tauchen fast alle ihre Bücher auf den großen Bestsellerlisten auf. Wie der Spiegel schon 1998 dazu schrieb: so selbstverständlich wie Ebbe und Flut. Das liegt zum einen sicher daran, dass die promovierte Germanistin etwas zu all diesem Themenmischmasch zu sagen hat, als auch daran, daß Reiselust, Humor, Romantik, Abenteuer und Informationhunger immer befriedigt werden wie auch die Überzeugung: ja, so kann es gewesen sein. Weitere Informationen unter: www.tanja-kinkel.de.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanja Kinkel, 1969 in Bamberg geboren, verfasste bereits im Alter von acht Jahren ihre erste Erzählung. Heute ist die promovierte Germanistin eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer Romane. Ihre Bücher erobern regelmäßig die Bestsellerlisten und werden in viele Sprachen übersetzt. »Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte«, so zitiert Tanja Kinkel ein italienisches Sprichwort und umschreibt damit zugleich ihr persönliches Erfolgsrezept.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisbaer am 24. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Die Halbmaurin Layla, Tochter des maurischen Emirs und einer Christin, wächst in der Alhambra mit moslemischen Traditionen auf. Intrigen am Hof und politische Wirren verschlagen sie mit ihrer Mutter an den Hof ihres christlichen Großvaters, wo sie lernen muss, unter christlichen Regeln zu leben, bevor sie die Gelegenheit ergreift, ihre alte, dem Untergang geweihte Heimat wiederzusehen.
Mich begeistert an dem Roman der exakt gezeichnete historische Hintergrund. Wenn ich schon historische Romane lese, möchte ich auch richtig informiert werden, was die Rahmenhandlung angelangt.
Tanja Kinkel hat für ihre Geschichte der Layla offensichtlich gut recherchiert. Und mit ihren Worten versteht sie es hervorragend, das Granada der letzten Emir-Zeit vor dem inneren Auge erscheinen zu lassen.
Die Handlung ist an einigen Stellen etwas zäh (ich habe einige Kapitel in der Mitte etwas schneller durchgeblättert). Aber im Großen und Ganzen: Toll und unbedingt lesenswert!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von denlia am 24. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Nun ja, dieses Buch wird auf jeden Fall nie zu meinen Favoriten gehören. Die Geschichte ist zwar durchaus lesenswert und man möchte auch erfahren, was nun mit Layla geschieht, allerdings hat das Buch so seine Macken.

So bleiben alle Charaktere außer Layla etwas farblos. Die Charakterzüge sind meiner Meinung nach etwas zu flach geschildert und man bekommt keinen guten Eindruck von den Charakteren. Zwar werden Charaktere wie al Zaghal durch zahlreiche Adjektive beschrieben, aber mir fehle im Endeffekt doch etwas die Konsequenz.

Ein anderes Manko des Buches ist die ständig wechselnde Erzählgeschwindigkeit. Durch manche Szenen wird der Leser quasi durchgejagt und andere erschöpfen sich in langatmigen und teilweise etwas kitschigen Beschreibungen.

Weiterhin habe ich bis jetzt nicht so ganz verstanden, wieso der Geist in diese Geschichte eingebaut wurde. Natürlich ist es leichter einen Geist Rache nehmen zu lassen für den Mord an Tariq und nicht ein kleines Mädchen, aber mir scheint dieses Element eine Notlösung zu sein. Auch das Ende von Laylas Geschichte wirkt auf mich etwas lieblos hingeklatscht und ergibt sich nicht gerade aus dem Rest des Buches. Im Gegenteil das Ende scheint mir schon fast unlogisch zu sein.

Allerdings gibt es auch einige sehr positive Dinge an diesem Roman. So bekommt man einen sehr guten Eindruck über das politische Geschehen im Jahre 1492 in Spanien. Die politischen, sowie historischen Hintergründe sind einfach geschildert und auch nachvollziehbar.
Auch bleibt die Autorin während des ganzen Buches auf einer Sprachebene und hält sich nicht damit auf, wie manch anderer Autor, ein ganzes Fremdwörterlexikon in dem Buch unterzubringen. Sie schreibt flüssig und verständlich, obwohl die Detaildichte innerhalb des Buches stark variiert.Alles in allem durchaus ein Buch für die Liebhaber historischer Romane.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Imke Heuer am 28. August 2001
Format: Taschenbuch
"Mondlaub" erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens im Spanien kurz vor der Reconquista. Layla, Tochter des Emirs von Granada und einer spanischen Adligen, ist zwischen arabischer und spanischer Kultur, islamischer und katholischer Religion, hin- und hergerissen und in beiden Welten eine Außenseiterin. Aus der Perspektive der Heldin, deren christlicher Name Lucia lautet, gibt Tanja Kinkel ein atmosphärisches Porträt des maurischen Granada kurz vor seiner Zerstörung. Sie schildert eine multikulturelle Welt, wie es sie in Europa lange nicht mehr geben sollte, in der gegenseitiges Interesse und Toleranz und Ablehnung und Hass oft dicht beeinander lagen. Laylas Selbstfindung zwischen zwei Welten ist interessant und überzeugend geschildert. Wie bei Kinkels anderen Romanen trägt die gute Recherche zum Lesevergnügen bei - das Buch liefert einen guten Einblick in beide Kulturen. Ungewöhnlich für die Autorin sind dagegen die Fantasy-Elemente in diesem Roman. Die Heldin hat eine herzzereißend hoffnungslose Romanze mit einem übernatürlichen Wesen, das schon zu Lebzeiten ein ebensolcher Außenseiter war wie sie selbst. Puristen mögen das kritisch sehen, aber ich mag Fantasy und fand es sehr reizvoll. "Mondlaub" wird Lesern von Lion Feuchtwangers "Jüdin von Toledo" und Lesern von Guy Gavriel Kays Fantasy-Roman "Die Löwen von Al-Rassan" gleichermaßen gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Gerstäcker am 14. März 2008
Format: Taschenbuch
Tanja Kinkel schreibt flüssig, und so lässt sich auch diese Geschichte lesen; gut, dass man sich darauf verlassen kann. Denn sonst hat das Buch mehr Schwächen, unter anderem: Wozu tritt der Geist Jusuf / Ifrit auf - es erscheint wie eine Notlösung und nimmt der ganzen, ansonsten gut recherchierten und auch gut wieder gegebenen geschichtlichen Dimension die Glaubwürdigkeit bzw. Bedeutung. Darüber hinaus: Warum wird die Kolonisation der Kanarischen Inseln in diesem Zeitraum nicht mit einem Wort erwähnt? Weiter: ... für einen nächsten Roman sollte Frau Kinkel sich vielleicht vorher mit ein paar Kindern unterhalten (falls diese eine nicht unwesentliche Rolle spielen): Kinder führen wohl kaum Dialoge der gezeichneten Art und haben zumindest nicht im Alter von sechs und elf Jahren einen derartigen Verstädnishorizont. Schade weiterhin, dass Laylas Ende offen bleibt.
Alles in allem - knapp drei Sterne, weil es trotzdem spannend ist (und für eine nette Urlaubslektüre am Strand allemal tauglich ist).
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