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Monde: Roman [Kindle Edition]

Dan Simmons , Joachim Körber
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fly me to the Moon ...


Als Teilnehmer einer Mondexpedition erlebt der Astronaut Richard Baedecker einen unvergesslichen Spaziergang auf dem Erdtrabanten. Doch Jahre später, nach der Rückkehr zur Erde, gerät sein Leben völlig aus den Fugen, ja scheint die Wirklichkeit plötzlich ihre Substanz zu verlieren. Und all das hängt offenbar auf geheimnisvolle Weise mit dem Flug zum Mond zusammen. Was ist damals tatsächlich dort geschehen? Ist der Mond wirklich nur ein leerer, verlassener Ort? Auf der Suche nach einer Antwort macht sich Richard auf eine fantastische Reise …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Er schrieb bereits als Kind Erzählungen, die er seinen Mitschülern vorlas. Nach einigen Jahren als Englischlehrer machte er sich 1987 als freier Schriftsteller selbstständig. Zahlreiche seiner Romane – darunter "Sommer der Nacht", "Die Hyperion-Gesänge", "Ilium" und "Olympos" – wurden zu internationalen Bestsellern. Simmons lebt und arbeitet in Colorado, am Rande der Rocky Mountains.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 605 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453525795
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2IGA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #97.142 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pilgerfahrt eines Astronauten 16. April 2009
Von abraxas
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Monde" ist die Neuauflage eines Romanes der unter dem Titel "In der Schwebe" schon 1994 bei Heyne erschienen ist. Veröffentlicht wurde er von Simmons im Jahr 1989. Es ist also eines seiner frühen Werke. Und es fällt vollkommen aus dem Rahmen seiner anderen Bücher. Es handelt sich hierbei um einen einfachen Roman, jenseits von Horror und Science Fiction.

Die fiktive Geschichte erzählt aus dem Leben des Apollo Astronauten Richard Baedecker, der einen der größten Träume der modernen Raumfahrt miterlebt und an einer Mondmission teilgenommen hat. Baedecker ist inzwischen ein älterer Mann und sein Ruhm ist verblasst. Er beschließt seinen Job zu kündigen und begibt sich auf die Suche nach den wichtigen Fragen des Lebens. Diese Sinnsuche findet im alltäglichen Leben statt, in den Beziehungen zwischen Kollegen, Freunden und zu seinem Sohn Scott, der Erleuchtung bei einem indischen Guru sucht.
Im Gegensatz zu seinem Kollegen Tom Gaver, der ebenfalls zur Besatzung der Mission gehörte ist Baedecker nicht zum Christen konvertiert, der versucht sein Heil in der Religion zu finden. Auch eine Karriere bei der NASA interessiert ihn nicht besonders. Er begibt sich auf eine Art Pilgerfahrt, die ihn nach Indien, Colorado, Oregon und schließlich nach Dakota führt, wo seine Reise endet.

Dabei folgt Baedecker keinem bestimmten Plan, sondern lässt das Leben selbst darüber entscheiden welche Schritte er gehen soll. Obwohl Beadecker eher ein Mann der Vernunft und der Wissenschaft ist, entdeckt er neue Seiten an sich, die er vorher nicht gekannt hat.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein SF, aber guter Roman 16. April 2009
Von Oliverat
Format:Taschenbuch
Zuerst einmal vorweg: der Klappentext von Heyne ist gröblich irreführend! Das ist schon fast eine Frechheit, da dort der Eindruck vermittelt wird, dass es sich um einen SF, oder zumindest phantastischen Roman handelt. Nun trotzdem ist es ein solider, gut geschriebener, farbiger, aber leicht melancholischer Roman, den man durchaus empfehlen kann. Es handelt sich allerdings wirklich um die Neuausgabe des Simmons-Romans "Phases of Gravitiy" aus den 80er Jahren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lanze brechen 6. Dezember 2009
Von Keymilan
Format:Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch nach Hyperion zugelegt, in der Erwartung etwas ähnliches vorzufinden.
Ähnlich, für mich, ist der Schreibstil, und eine gewisse Zeit um in dem Buch "anzukommen".
Der Klappentext lässt ebenfalls anderes erwarten.
Trotzdem ist das Buch für mich keine Enttäuschung. Es ist ein ruhiges, fließendes und reifes Buch, welches
auch so etwas wie ein Happyend besitzt.
Der amerikanische Originaltitel "Phases of Gravity" kommt dem Inhalt näher wie "Monde".
Es ist keinesfalls eine phantastische Suche die beschrieben wird, sondern die Suche nach
einem weiteren Sinn im Leben, wenn man vermeindlich schon den höchsten Gipfel (oder den Mond)
erreicht hat. Sowohl auf Bergen wie auf dem Mond ist man vom alltäglichen Treiben weit entfernt,
und fragt sich manchmal "gehöre ich dazu" oder ist das alles nur ein Film ? War ich dabei ?
Und was mache ich mit meinen Erfahrungen ? Dies hinterlässt in uns unterschiedlich tiefe Eindrücke.
Sowohl Begebenheiten, Menschen und Bücher bewirken in uns verschiedene "Abstufungen der Anziehung".
Mir hat es gefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal ein ganz anderer Simmons 19. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Eines vorweg: Vergessen Sie den Klappentext des Buches, der einem einen SciFi- oder Fantasy-Roman vorgaukelt! Selten habe ich eine Inhaltsangabe gelesen, die so völlig daneben war!
Aber hier soll ja das Buch bewertet werden und nicht der Klappentext.
Zu den Hauptpersonen und zum Inhalt wurde bereits in anderen Rezesionen geschrieben.
Als ich nach den ersten 150 Seiten so langsam merkte, dass Inhalt und Klappentext immer weiter auseinander drifteten (und wohl auch nicht mehr zusammen finden würden) und ich mich auf die eigentliche Geschichte einließ wurde es Dank der genialen Erzählkunst Dan Simmons' ein durchaus unterhaltsames Lesevergnügen.
Geschickt unternimmt Simmons Zeitsprünge, machmal von einem Absatz zum anderen, um seinen "Helden", den Ex-Astronauten Richard Baedeker, nach dem Sinn des Lebens (und dem ganzen Rest) NACH dessen Mondlandung zu suchen. Der Roman deckt so die vergangenen ca. 16 Lebensjahre des Helden ab, was am Anfang sehr verwirrend wirkt, aber durchaus System hat.
Immer, wenn es am spannendsten wird, erfolg ein Zeitsprung, nur um einige Seiten später den alten Handlungsstrang wieder aufzunehmen - oder um einen weiteren Handlungstrang aufzubauen. So entsteht ein regelrechtes "Flechtwerk", das aber nie unübersichtlich oder gar langweilig wird.
Gut, an die Spannung der Hyperion-Gesänge und andere Romane kommt das Buch nicht heran. Es ist einfach nur ein sehr schöner "netter" Roman über einen Menschen, der versucht, mit sich selbst (und seinen Mitmenschen) klar zu kommen und zu sich selbst findet.

Eben mal was ganz anderes - aber deshalb nicht zwingend schlechter!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen zu langatmig
Dieses Buch hat mich nicht so gefesselt wie ich dachte, es ist recht langatmig geschrieben und kommt meist nicht auf den Punkt, so habe ich dafür doch recht lange gebraucht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Michaela veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Ich habe selten ein so langweiliges Buch gelesen. Es kam mir so vor, als wenn ich ziellos durch das Fernsehporgramm zappe. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von martin0169 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich hab mehr erwartet
Ich hab von dem Autor schon einige Bücher gelesen, aber dieses fand ich eher lahm. Es ist zwar gut geschrieben und man kann sich in die Hauptperson gut reinversetzen, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2013 von Sabrina
2.0 von 5 Sternen langgezogen
Ich wartete immer auf die einsetzende Spannung, die ich sonst von Dan Simmons so gewohnt war. Vielleicht kann ich deshalb nur zwei Sterne vergeben, weil ich einfach etwas anderes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2013 von Dana
2.0 von 5 Sternen Ideenlos...und komplett genrefremd
Was auch immer Simmons sich gedacht hatte, als er "In der Schwebe" bzw.
dessen überarbeitete Ausgabe "Monde" schrieb ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2013 von Rainer T
3.0 von 5 Sternen Mondkälber
Ja, auch ich bin ein Fan der Infiniten Todesstrafe für Betrüger aus dem Verlag :-) Prompt wurden die SFler aus ihrem Ghetto gelockt und kübeln berechtigterweise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2013 von Hauke Reddmann
1.0 von 5 Sternen Mal ehrlich, was soll das?
Ich bin ein großer Fan von Dan Simmons und seine SF Bücher "Hyperion", "Endymion" und "Olympos" betrachte ich als Meisterwerke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Marco Freidorfer
3.0 von 5 Sternen Interessantes Thema - aber leider sehr langatmig
Gleich vorweg: Dan Simmons ist einer meiner Lieblings-Autoren. Besonders "Die Hyperion Gesänge" ist meiner Ansicht nach vermutlich das Faszinierenste, was mir in knapp 30... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2011 von Parsec
2.0 von 5 Sternen Entweder habe ich es nicht verstanden, oder es ist schlicht langweilig
Eigentlich mag ich Dan Simmons Romane. Nicht nur die Science Fiction, sondern auch die Thriller wie "Song of Kali". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2010 von Bojan Hrnkas
2.0 von 5 Sternen Kein phantastisches Abenteuer
Ich muss gestehen, dass ich diesen Roman nach 130 Seiten vorerst weggelegt habe. Vielleicht lese ich ihn irgendwann zuende, wenn ich wirklich, wirklich nichts anderes zu tun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2010 von Pandorama
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