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Monday Morning Apocalypse
 
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Monday Morning Apocalypse

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Produktinformation

  • Audio CD (24. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000ELL7K2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Monday morning apocalypseEvergrey 3:10EUR 0,99
Anhören  2. UnspeakableEvergrey 3:54EUR 0,99
Anhören  3. LostEvergrey 3:13EUR 0,99
Anhören  4. ObedienceEvergrey 4:13EUR 0,99
Anhören  5. The curtain fallEvergrey 3:09EUR 0,99
Anhören  6. In remembranceEvergrey 3:33EUR 0,99
Anhören  7. At loss for wordsEvergrey 4:13EUR 0,99
Anhören  8. Till DagmarEvergrey 1:40EUR 0,99
Anhören  9. Still in the waterEvergrey 5:17EUR 0,99
Anhören10. The dark I walk you throughEvergray 4:19EUR 0,99
Anhören11. I shouldEvergrey 4:51EUR 0,99
Anhören12. Closure (Bonus Track)Evergrey 3:08EUR 0,99


Produktbeschreibungen

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Die schwedischen Progressive-Metaller Evergrey gehen auf ihrem sechsten Studioalbum betont kompakt und heavy zur Sache, klingen aber immer noch vertrackt und melodisch genug, um ihre alten Fans nicht zu vergraulen.

Die zwölf Songs auf Monday Morning Apocalypse bringen es auf eine für Evergrey ungewöhnlich kurze Gesamtspielzeit von knapp 45 Minuten. Straffe Arrangements und eine konsequente Entrümpelungs-Strategie reduzieren die Kompositionen auf das Wesentliche, wodurch insbesondere die harten Gitarren-Riffs stärker in den Mittelpunkt rücken. Wenn Haupt-Songwriter Henrik Danhage mit Nachdruck in die Saiten langt, erreichen Evergrey locker modernes Thrash-Metal-Niveau, ergehen sich dabei aber nie in abgelutschten Genre-Klischees. Und selbst in den brachialsten Momenten bleiben immer genügend Freiräume für Tom S. Englunds charismatische Stimme, die die teils verschrobenen, teils ohrwürmeligen Gesangsmelodien souverän in den hochenergetischen Gesamtsound des Quintetts integriert. Für Freunde heftigerer Progressive-Kost ist die vom renommierten Produzenten-Team Sanken Sandquist/Stefan Glaumann (Rammstein, Bon Jovi, Def Leppard) druckvoll eingefädelte Scheibe auf jeden Fall eine lohnenswerte Anschaffung.

-- Michael Rensen


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel Korth VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Zwei lange Jahre sind jetzt seit dem Release von Evergreys Meisterwerk The Inner Circle vergangen. Für Fans eine schier endlose Zeit, die zwar mit der grandiosen Live-Scheibe / DVD A Night to remember versüsst wurde, welche aber kein reguläres Studioalbum ersetzen konnte. Nun steht Studioalbum Nummer Sechs endlich in den Läden. Im Grunde genommen bietet Monday Morning Apocalypse auch genau das, was Evergrey in den vergangenen Jahren so liebenswert gemacht hat. Nur kommt alles in leicht komprimierter und geänderter Form daher, so dass zumindest Fans erstmal zig Hördurchgänge brauchen werden, um mit dem Album warm zu werden. Ich habe ganze zwei Wochen gebraucht um dem Album wirklich was abzugewinnen. Wenn man den Punkt aber erreicht hat, möchte man Monday Morning Apocalypse aber nicht mehr missen. Die Refrains gehen dann partout nicht mehr aus dem Kopf und selbst am frühen Morgen hat man schon einen der zahlreichen Widerhakenchöre im Kopf.

Anno 2006 merkt man Evergrey aber auch an, dass sie nun endlich in die metallische Champions League aufsteigen wollen und das nicht nur in Bezug auf die Musik (die war nämlich vorher schon eines Champions League- Siegers würdig), sondern vor allem was die Verkaufszahlen angeht. Deswegen haben die Schweden ihre vielschichtigen und progressiven Wege, auf denen sie so unendlich grazil gewandert sind, verlassen und setzen nunmehr auf sehr kurze, nicht besonders harte und in erster Linie eingängige Songs, die vor allem Nicht-Evergrey-Kenner schnell ansprechen sollen. Gerade auf der Bühne dürfte das Unterfangen mit den prädestinierten neuen Krachern gelingen, auf dem Album hingegen bleiben ein paar Fragezeichen hängen. Neuer Hauptsongwriter der immergrauen Schweden ist Gitarrist Henrik Danhage, der schon im Evilized-Interview vor zwei Jahren deutlich machte, das er auf kurze, eingängige und schnörkellose Songs steht, die einen sofort in den Bann ziehen, steht. Und genau diese Aussage wurde nun in die Tat umgesetzt. Dazu kommen die nahezu in jedem Song vorhandenen verzerrten Vocals, die der einmaligen Stimme von Tom Englund quasi einen Maulkorb verpassen. Man kann sein Aushängeschild nicht so limitieren ohne an Qualität zu verlieren. Das ist ungefähr so, als wenn Jürgen Klinsmann Michael Ballack, den einzigen deutschen Star, als Linksaußen in der Viererkette einsetzen würde. Durch die kurzen, schnörkellosen Songs geht auch ein gewaltiger Teil der Tiefe, die Songs wie In your darkest Hour, Unforgivable Sin, Mark of the Triangle oder The Essence of Conviction zu einzigartigen Klassikern gemacht hat, schlichtweg verloren. Gerade der in meinen Augen so wichtige Mittelteil der Songs, der eben jene Tracks so unverwechselbar macht, wurde nahezu völlig weggelassen. Gerade hier merkt man, dass Rikard Zanders Keyboardparts ab sofort eine untergeordnete Rolle spielen. Auch die Passagen von Toms Ehefrau Carina, die auch eine wichtige Rolle im Sound der Truppe inne hatte, wurde auf eine ganz kleine Rolle reduziert. Das typisch amerikanische Songwriting wird außerdem von einer typisch amerikanischen Modern-Metal Produktion eingerahmt und mit einem typischen, lustigen amerikanischen Cover bebildert (man schaue nur auf die Schilder der Verbrecher). Welchen Markt man damit erobern will, wird somit schnell klar.

Kommen wir nun mal zu den Songs selbst. Höhepunkte sind vor allem die längeren epischen Nummern wie Obedience, At loss for Words und der Kracher Still in the Water. Nicht minder stark sind mein Favorit Unspeakable, das düstere The Dark i walk you through und das brettharte I should, die dem Album das neue Profil verpassen. Das mit grandiosen, düsteren Chören ausgestattete und sehr kurze In remembrance sowie die radiotaugliche Tralalala-Nummer (ist in diesem Fall nicht negativ gemeint) Lost runden das wirklich sehr gute Album ab. Nur leider fehlen noch vier Songs, die noch nicht genannt wurden, und doch ziemlich zum Rest abfallen. Zuallererst muss hier der Opener und Titeltrack Monday Morning Apocalypse genannt werden. Lieblose, stimmenverzerrte Strophen treffen auf einen klasse Refrain, der sich sofort ins Hirn brennt, aber insgesamt zu den schwächsten Evergrey-Songs überhaupt gehört. Und davon gibt es nicht mal eine Handvoll. Das genau gleiche Muster hat man bei The curtain fall angewandt und der Song geht irgendwie genauso in die Hose. Schlichtweg austauschbar! Das kurze Pianoinstrumental Till Dagmar macht trotz netter Melodie auch wenig Sinn. Man hat hier das Gefühl, der Track wäre eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Keyboarder Rikard, der sich ansonsten aufgrund der chronischen Unterbeschäftigung gelangweilt hätte. Dabei prägten vor allem die ausufernden Keyboardparts den Sound von Evergrey. Vielleicht ist euch aufgefallen, dass eine Gattung bisher noch gar nicht erwähnt wurde, die aber auch den Sound der Schweden prägt. Die Rede ist von den Balladen. Es gibt zwar eine, die wird aber als Bonustrack geführt und steht ganz am Ende. Ohne mit der Wimper zu zucken, muss man als Rezensent sagen, dass Closure die mit Abstand schlechteste Evergrey-Ballade überhaupt ist. Bevor man sich an lieblosen Song gewöhnt hat, ist er schon wieder vorbei. Hätte man die Nummer stattdessen noch ein bisschen länger, vielschichtiger gemacht und nicht so sparsam instrumentiert, wäre es mit Sicherheit ein grandioser Song geworden, in der Form aber nicht.

Problematisch wird dann letzten Endes die Bewertung von Monday Morning Apocalypse. Es fehlt die Tiefe und nach dem Ende des Hörgenusses wird der Fan ratlos zurückgelassen. Man fühlt sich als Fan irgendwie nicht gesättigt. Modern-Metal mit tiefgehenden Texten, der allen aufgeschlossenen Metallern gefallen dürfte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurz und knackig 23. April 2006
Von Carnifex
Format:Audio CD
Evergrey waren bisher eine grandiose Vorzeigeband des progressiven, melodisch-melancholischen Metals. Trotz fünf durchweg hervorragender Alben ist die Band jedoch alles andere als populär.

Diese Tatsache hat - wie sich aus Interviews herauslesen lässt - durchaus einen Einfluss auf die Entstehung des neuen Albums genommen. Wer könnte es der Band daher verübeln, dass sie nun deutlich zugänglicher und auch kompakter zu Werke geht?

Das könnte für viele Fans der bisherigen Diskographie ein Grund sein, der Band abzuschwören. Auch ich tat mir bei den ersten Hördurchläufen schwer, da ich im Vorfeld auf etwas komplett anderes eingestellt war. Zu genial waren doch die ausgedehnten Prog-Meisterwerke der Marke "Trilogy Of The Damned" oder "A Touch Of Blessing".

Findet man sich jedoch mit der neuen Ausrichtung der Titel ab, ist das Album nicht annähernd so schlecht, wie es uns viele Kritiker weismachen wollen. Die Tracks sind wohl durchdacht, hymnisch und teilweise sogar hitverdächtig ("Obedience", "Still In The Water"). Klar, die ausgedehnten Klangteppiche und Choreinlagen von "Recreation Day" und "The Inner Circle" wird man hier nicht finden.

Stattdessen erweisen sich Evergrey hier als durchaus rock-kompatibel und geben sich insgesamt sehr straight und songorientiert.

Nein, "Monday Morning Apocalypse" ist kein zweites "The Inner Circle". Wäre die Band allerdings mit diesem Anspruch an die Aufnahmen zum neuen Longplayer gegangen, hätte sie sich als sowohl künstlerischer als auch kreativer Zweitligist erwiesen. Insofern bin ich froh über das Resultat und die damit einhergehenden Veränderungen im Songbild. Dennoch hinterlassen die neuen Songstrukturen auch bei mir den Eindruck, dass sich die Band irgendwie nicht ganz natürlich gibt. Hier und da hätte dem Album etwas mehr Prog und einen Tick weniger Rock sicher nicht geschadet.

Dass die Band hingegen weder instrumental Rückschritte gemacht hat, noch der großartige Sänger irgend etwas von seiner Faszination eingebüßt hat, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten wollen.

Evergrey ist tot. Lang lebe Evergrey!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Herrliche 22. März 2006
Von R
Format:Audio CD
Guitarrenarbeit, teils trashig-rhythmisch, teils melodiös, auch gerne keyboardlastig und getragen, rsp. begleitet von einer prägnanten Gesangsstimme. Evergrey hat sich weiterentwickelt und bietet auf ihrer neuen CD zeitgemässen, mal progressiv, mal powermetallastig, mal trashigen Metal.

Besonders der Track "In Remembrance" hat es mir angetan. Er erinnert mich stark an einen genialen Track von Blue Oyster Cult aus ihrer Frankenstein-Platte. Hart, melodiös und dramatische Momente.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein großartiges Album
Nach dem letzten Album war ich zuerst ein wenig skeptisch, was das neue Album anging. Als die Scheibe dann aber in meinem Player rotierte war ich zuerst sprachlos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Robin Wiese
Hart und direkt
Das neue Album ist für Fans beim ersten Hören noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zu kurz, zu wenig verspielt und direkt dröhnt es aus den Boxen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2006 von Christof Sowinski
Weiteres Highlight!
Mut zur effektiven Einfachheit, harte Power Metal Songs ohne Übergepäck und Schnickschnack, die gerade deshalb umso besser funktionieren, sich im Hirn festfressen und nie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2006 von Tom Kernbichler
altes trifft auf neues!!!!
man kann diese CD als durchweg gelungen bezeichenen,... alte gesonnene typische evergrey grooves treffen auf moderne arrangments und soundspielereien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2006 von "bd_nico"
Rückschritt
Für Gitarrenfreunde stellt diese CD einen deutlichen Rückschritt dar. Die progressiven Elemente wurden fast vollständig herausgenommen, die Songs sind weniger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von sunsetmoon
Kein Stillstand bei Evergrey
Eines muss man beim neuen Album "Monday Morning Apocalypse" von Evergrey auf jeden Fall konstatieren: Eine Weiterentwicklung ist deutlich erkennbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2006 von hippie_guy
Qualität - wie gewohnt von Evergrey !
Da ist sie nun, die langersehnte Scheibe nach dem Live-Album "a night to remember"... Evergrey liefert Qualität ab... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von astaldoram
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