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Bis zum 13. Mond. Eine Geschichte aus der Eiszeit. (Ab 12 Jahre). Taschenbuch – 10. März 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: Neuausgabe mit neuem Einband (10. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407785577
  • ISBN-13: 978-3407785572
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arnulf Zitelmann, geb. 1929, studierte Philosophie und Theologie. Er war Religionslehrer und lebt heute als freier Schriftsteller in Darmstadt. Bei Beltz & Gelberg veröffentlichte er zahlreiche Abenteuer-Romane und Biographien. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde er mit dem Friedrich-Bödecker-Preis und dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.

Peter Knorr, geboren 1956 in München, lebt als freier Illustrator in Nierstein am Rhein. Er gestaltet die Einbände zahlreicher Bücher und illustriert viele selbst.

In diesem Buch

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Einleitungssatz
Ich mag nicht im Dunkeln aufwachen, wenn ich auf einmal nicht mehr weiß, wo ich bin. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stephanie Mueller am 12. März 2013
Format: Taschenbuch
1988 habe ich das Buch "Bis zum 13. Mond" im Alter von 12 Jahren geschenkt bekommen, war damals aber nicht an Büchern interessiert. Als ich es in späteren Jahren war, hatte ich dieses Buch in meinem Regal total vergessen.

Jetzt habe ich es mal wieder in die Hand genommen und mit der 12jährigen Tochter einer Freundin gelesen und bin sehr begeistert. Arnulf Zitelmann bindet viele archäologische Fakten in eine tolle Abenteuergeschichte ein, die in einer Zeit vor unserer Zeit spielt. Kinder wie auch Erwachsene sind nach kurzer Zeit in einer Welt gefesselt, zu der wir schon sehr lange den Zugang verloren haben. Ganz existentiell wird von Nahrungsbeschaffung, Jagd, Lebenserhalt erzählt, und doch ist die menschliche Gemeinschaft mit allen ihren Eigenheiten mindestens genauso wichtig.

Ein Mädchen, eine Jägerin, eine Scharmanin, auf der Suche nach Nahrung, in der Gemeinschaft ihrer Leute nach einem harten Start ins Leben, auf der Suche nach sich selbst. Eine schwierige, erlebnisvolle Zeit voller sehr spannender Erlebnisse, Gefahren. Sie kämpft sich durch Ihr Leben, gibt nicht auf, schaut immer nach vorn, so schwierig die Situationen auch sind.

Jede Sekunde fiebert und erlebt man mit. Es ist so schön geschrieben, dass man das Buch schwer zur Seite legen kann. Der Spannungsfaden reisst nie, läßt einem aber genug Pausen zum Durchatmen.

Im Nachtrag erfährt man noch einige geschichtliche Fakten, die das Buch im Nachhinein noch spannender und interessanter machen, weil man sich in manche Situationen zurück denkt, was es noch mal faszinierender macht.

Ich kann das Buch jedem reiferen Kind, Jugendlichen und Erwachsenen empfehlen, die eine spannende Geschichte in der Eiszeit erleben möchten, die nicht langweilig wird und in der man sich selbst herrlich verlieren kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Braun, Daniel am 21. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann es kaum fassen: Trotz der, oberflächlich gelesen, wenig berauschenden Story, die ein wenig danach riecht, als sei sie für Jugendliche zurechtgezimmert, ist dies ein absolut faszinierendes Buch, schlüssig bis ins Detail und darüber hinaus! Der Autor spickt seine Geschichte kenntnisreich mit vielerlei archäologisch belegten Details, aber er bleibt keineswegs dabei stehen, denn dadurch allein würde tatsächlich kein lebendiges Bild entstehen. Alles, was darüber hinaus geht, wirkt jedoch authentisch und absolut glaubhaft, insbesondere weil Zitelmanns Romanfiguren nicht agieren wie moderne Menschen in Fellkleidern vor Eiszeitkulisse, sondern eine ganz eigene, archaische, von alltäglichen Notwendigkeiten und menschlichen Gefühlen ebenso wie von spirituellen Realitäten geprägte, kulturell reiche Lebensweise darleben. Zitelmann verfällt auch nicht der Gefahr, seine Leser zu belehren. Er schildert nicht Dinge und sagt uns dann, wie wir sie richtig" zu verstehen haben (das tut er zwar im Nachwort, aber eben nicht in der Erzählung), sondern er lässt die Dinge für sich selber sprechen. Und wer Ohren hat, der kann so einiges hören: Da ist Qilas angeborene Fähigkeit, den Körper zu verlassen, zu fliegen", und dabei geistige Erlebnisse zu haben; So wie es Zitelmann schildert, würden wir es heutzutage glatt als Epilepsie ansehen und als Krankheit bekämpfen! Für Qila ist es die Grundlage, eine Heilerin zu werden. Ein genialer Griff! Und dann der Heiler Mir, eine auch äußerlich sonderbare Gestalt aus einem Volk, von dem es nicht mehr viele gibt. Wer sich auskennt weiß: Zitelmann lässt hier einen Neandertaler auftreten - als geistig hoch stehenden Menschen!Lesen Sie weiter... ›
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