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Mond über der Eifel
 
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Mond über der Eifel [Hörbuch-Download]

von Jacques Berndorf (Autor, Erzähler)
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 11 Stunden und 22 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 19. März 2009
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVZEIG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Einen solchen Mord hat die Eifel noch nicht gesehen: Jakob Stern, 43 Jahre alt, Heiler, Schamane, Feingeist und ansonsten ohne Beruf, wird in der Nähe seines abgelegenen Gehöfts aufgefunden. Mausetot, auf den dicken Ästen einer sogenannten heiligen Eiche. Kein Mensch kann sich erklären, wieso er ausgerechnet dort oben festgebunden wurde.

Die Suche nach dem Täter gestaltet sich für Siggi Baumeister außerordentlich schwierig. Er lebt gewissermaßen im Auto zwischen der Vulkaneifel und dem Nationalpark Eifel. Kischkewitz, der Leiter der Mordkommission, fürchtet bereits, dass er diesen Fall unerledigt mit in Rente nehmen wird. Dabei bieten sich den Ermittlern pausenlos Zeugen an, die glauben, durch ihren Kontakt zu allerlei Engeln, Geistwesen, Sehern, Channeling-Spezialisten und sonstigen Spiritisten herausfinden zu können, wie denn der allseits beliebte Jakob zu Tode gekommen ist.

Zum Glück hält Baumeister in diesem wirren esoterischen Wust seine fünf Sinne beisammen. Und so schält er zusammen mit Rodenstock und Emma langsam die ersten greifbaren Motive heraus: Habgier, Neid und Hass.

Der Autor
Jacques Berndorf (Pseudonym des Journalisten Michael Preute) wurde 1936 in Duisburg geboren und wohnt, wie sollte es anders sein, in der Eifel. Pfeifenraucher Berndorf kann ohne Katzen und Garten nicht gut leben und weigert sich, über Menschen und Dinge zu schreiben, die er nicht kennt oder nicht gesehen hat.

(c) + (p) 2009 RADIOROPA Hörbuch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Berndorf hat keine Lust mehr. 12. September 2008
Format:Taschenbuch
Jedenfalls keine auf Siggi Baumeister. Es scheint, als hinge ihm sein "Held" inzwischen zum Hals heraus. Das Buch wirkt lieblos heruntergeschrieben, voll mit logischen Absonderlichkeiten, Sprüngen und Brüchen. Wir erfahren etwas über die Esoterik-Szene in der Eifel, über einen Schamanen, der in Wirklichkeit eher ein Kräuterkundiger und an großen Geschäften interessiert ist, über angebliche Hexen und solche, die es wirklich werden wollen, und dazu noch einen kleinen Exkurs über Satanisten. Dann noch eine politisch korrekte Sozialkritik im Hinblick auf alleinerziehende Mütter und ein paar Probleme aus dem Bereich des Erwachsenwerdens, beschrieben an Jennifer, die bei Emma zu Besuch ist, um sich selbst zu finden.
Ein richtig schöner Gemischtwarenladen: Von allem etwas, aber nichts so richtig.
Und die Krimistory? Ach ja, die gibt es irgendwie auch noch, aber die wirkt unglaublich bemüht und ihr Ende ist nun derartig...halt, nichts verraten, falls es doch noch jemanden gibt, den nach dem Lesen die Auflösung wirklich interessiert.
Nachdem uns Berndorf mit der "Eifel"-Reihe eine der schönsten Serien im deutschsprachigen Krimi geschenkt hat, wirkt "Mond über der Eifel" (kein "klassischer" Eifel-Titel!) trostlos und traurig, wie ein Abgesang auf all das, was den Großteil der Reihe ausgemacht hat. Da mag es symptomatisch sein, wie es in Siggi Baumeisters Haus nun aussieht, da, wo vor lauter Besuch früher kaum Platz zum Schlafen war: Nur er und sein Kater Satchmo sind geblieben, und den behandelt er in diesem Buch auch nicht immer gut.
"Verehrter Jacques Berndorf", möchte man ihm zurufen, "wenn du nicht mehr magst, dann lass es bleiben oder mach was anderes. Aber, um es mal mit Baumeisters Worten zu sagen: Schreib nicht so einen Scheiß!"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
überflüssig 7. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Meine Beurteilung fällt sehr kurz aus: der schlechteste Krimi von Berndorf, den ich gelesen habe. Und ich habe sie alle gelesen! Überflüssig, unnötig, unlogisch, langweilig. Das hätte Karl Napf aus dem hintersten Eifeldorf so auch hinbekommen (hoffentlich gibt's den nicht, sorry, habe ich nicht recherchiert).Mond über der Eifel
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Finger weg 2. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Wer weitere Romane von Jacques Berndorf gelesen und gemocht hat, wird von diesem vermutlich nicht sonderlich angetan sein. Das hat nicht nur mit Esoterik, Geistheilerei und sonstigen undurchsichtigen Machenschaften zu tun, von denen, glaubt man dem Roman, die halbe Eifel zu leben scheint, sondern auch mit ziemlich wirren Handlungssträngen, die sich nur widerstrebend zusammenfügen.
Mag man Satanisten, die Exzesse feiern, Hexen, die unglücklichen Ehepaaren ordentlich Geld aus den Taschen leiern, Schamanen, die doch mehr an Geld als an Nächstenliebe interessiert sind, und entsprechende Trittbrettfahrer vielleicht noch malerisch finden, so nervt doch manch weiteres überflüssige Element, etwa die Nichte der Ehefrau von Baumeisters Freund Rodenstock, Jennifer, die mit Mitte dreißig und nach zwei gescheiterten Ehen noch ein kleines, verwöhntes, lebensunfähiges Mädchen ist und nun ausgerechnet im genannten Ambiente sich selbst finden muss.
Mit der Logik beziehungsweise Schlüssigkeit hapert es ebenfalls gelegentlich, ungewohnt für den Autor. Kann es zum Beispiel wirklich sein, dass zweimal am Tatort beziehungsweise Leichenfundort derselbe Polizeifotograf mit unzureichender Ausrüstung und fehlender Erfahrung eingesetzt wird, sodass Baumeister - und das rechtfertigt dann seinen Zutritt zum Tatort - sein 400er-Teleobjektiv und sein fotografisches Können zur Verfügung stellen muss? Das irritiert.
Auch ist beispielsweise schwer vorstellbar, wie ein einzelner Mann eine Leiche über eine Leiter in einen Baum hieven und dort festbinden soll.
Von der Stimmung, die man ansonsten in Berndorfs Krimis genießt, ist nicht viel zu spüren, und der sympathische Lokalkolorit geht völlig unter in dem Tohuwabohu der oben genannten Esoteriker, Mondanbeter, religiösen Fanatiker und sonstigen "Spinnerten", wie man in einer anderen deutschen Region sagen würde.

Die Auflösung erkennt man zum Glück nicht gleich auf den ersten Seiten. Aber so richtig überraschend kommt sie dann auch nicht. Das wäre nicht schlimm, wenn der Roman insgesamt spannender und schlüssiger gestaltet wäre. Am Ende bleibt der Eindruck eines trüben Durcheinanders von Handlungsfetzen und Charakteren.
Schade. Die Grundidee wirkt eigentlich ganz nett, man hätte etwas daraus machen können. Weniger wäre definitiv mehr gewesen. So richtig Spaß beim Lesen kann man wohl auch als Eifeler nicht entwickeln. Als Nicht-Eifeler gewinnt man, auch wenn man Humor hat, den Eindruck, die Eifel sei ein etwas seltsamer Spiritisten-Zoo, in dem auch schon mal ein bisschen gemordet wird. Wie gesagt, schade.
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Der Autor hat sich ein ein "Werk" geleistet, für das er sich entschuldigen müsste. Schlecht bis gar nicht recherchiert schlachtet er jedes Vorurteil und jedes Klischee... Lesen Sie weiter...
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Gutes Buch!
In der beschaulichen Eifel geschieht ein Mord. Der Schamane Jakob Stern wird eines Tages vor seinem Hof in den Bäumen gefunden. Lesen Sie weiter...
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