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Mond über der Eifel Taschenbuch – 24. Juli 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 345 Seiten
  • Verlag: KBV; Auflage: 5. (24. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940077224
  • ISBN-13: 978-3940077226
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,8 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Preute wurde 1936 in Duisburg geboren. Er arbeitete als Journalist und schrieb u. a. für den "Spiegel" und "Die Zeit". In diesem Job war er ziemlich viel auf Reisen, 1984 zog er sich dann aber in die Provinz zurück, in die Eifel, um seiner Profession als Schreibender eine neue Richtung zu geben. Das Ergebnis dieser Neuorientierung war Jacques Berndorf: das Pseudonym, unter dem er zum erfolgreichen Buchautor wurde. Er schuf die bekannten "Eifel"-Kimis um den Ermittler Siggi Baumeister, seine Ex-Freundin sowie den Pensionisten Rodenstock. Sie alle leben und wirken in der Eifel, einer Landschaft, in deren Abgeschiedenheit alle Arten von Verbrechen vorzukommen scheinen.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Siggi Baumeister ist zurück. Mit seinem ersten neuen Fall bei KBV.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Berndorf (Pseudonym des Journalisten Michael Preute) wurde 1936 in Duisburg geboren und wohnt mitten in der Vulkaneifel. Als Journalist hat er früher sämtliche Krisenherde der Welt bereist, und als Autor spannender Kriminalromane hat er in der Eifel eine späte Heimat gefunden. Seine Romane um den Ermittler Siggi Baumeister haben mittlerweile eine Gesamtauflage von drei Millionen erreicht, und regelmäßig erklimmen seine neuen Titel wie „Eifel-Träume“ oder „Eifel-Kreuz“ die Bestsellerlisten. Im Dezember 2006 wurde sein Theaterstück „Eifel-Frieden“ aufgeführt, für Heyne schreibt er seit 2005 eine Reihe packender Polit-Thriller. Der passionierte Pfeifenraucher Berndorf kann ohne Katzen und Garten einfach nicht leben und schöpft aus seiner ländlichen Umgebung Kraft und Ideen für seine authentischen Kriminalromane.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Redmann am 12. September 2008
Format: Taschenbuch
Jedenfalls keine auf Siggi Baumeister. Es scheint, als hinge ihm sein "Held" inzwischen zum Hals heraus. Das Buch wirkt lieblos heruntergeschrieben, voll mit logischen Absonderlichkeiten, Sprüngen und Brüchen. Wir erfahren etwas über die Esoterik-Szene in der Eifel, über einen Schamanen, der in Wirklichkeit eher ein Kräuterkundiger und an großen Geschäften interessiert ist, über angebliche Hexen und solche, die es wirklich werden wollen, und dazu noch einen kleinen Exkurs über Satanisten. Dann noch eine politisch korrekte Sozialkritik im Hinblick auf alleinerziehende Mütter und ein paar Probleme aus dem Bereich des Erwachsenwerdens, beschrieben an Jennifer, die bei Emma zu Besuch ist, um sich selbst zu finden.
Ein richtig schöner Gemischtwarenladen: Von allem etwas, aber nichts so richtig.
Und die Krimistory? Ach ja, die gibt es irgendwie auch noch, aber die wirkt unglaublich bemüht und ihr Ende ist nun derartig...halt, nichts verraten, falls es doch noch jemanden gibt, den nach dem Lesen die Auflösung wirklich interessiert.
Nachdem uns Berndorf mit der "Eifel"-Reihe eine der schönsten Serien im deutschsprachigen Krimi geschenkt hat, wirkt "Mond über der Eifel" (kein "klassischer" Eifel-Titel!) trostlos und traurig, wie ein Abgesang auf all das, was den Großteil der Reihe ausgemacht hat. Da mag es symptomatisch sein, wie es in Siggi Baumeisters Haus nun aussieht, da, wo vor lauter Besuch früher kaum Platz zum Schlafen war: Nur er und sein Kater Satchmo sind geblieben, und den behandelt er in diesem Buch auch nicht immer gut.
"Verehrter Jacques Berndorf", möchte man ihm zurufen, "wenn du nicht mehr magst, dann lass es bleiben oder mach was anderes. Aber, um es mal mit Baumeisters Worten zu sagen: Schreib nicht so einen Scheiß!"
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 2. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Wer weitere Romane von Jacques Berndorf gelesen und gemocht hat, wird von diesem vermutlich nicht sonderlich angetan sein. Das hat nicht nur mit Esoterik, Geistheilerei und sonstigen undurchsichtigen Machenschaften zu tun, von denen, glaubt man dem Roman, die halbe Eifel zu leben scheint, sondern auch mit ziemlich wirren Handlungssträngen, die sich nur widerstrebend zusammenfügen.
Mag man Satanisten, die Exzesse feiern, Hexen, die unglücklichen Ehepaaren ordentlich Geld aus den Taschen leiern, Schamanen, die doch mehr an Geld als an Nächstenliebe interessiert sind, und entsprechende Trittbrettfahrer vielleicht noch malerisch finden, so nervt doch manch weiteres überflüssige Element, etwa die Nichte der Ehefrau von Baumeisters Freund Rodenstock, Jennifer, die mit Mitte dreißig und nach zwei gescheiterten Ehen noch ein kleines, verwöhntes, lebensunfähiges Mädchen ist und nun ausgerechnet im genannten Ambiente sich selbst finden muss.
Mit der Logik beziehungsweise Schlüssigkeit hapert es ebenfalls gelegentlich, ungewohnt für den Autor. Kann es zum Beispiel wirklich sein, dass zweimal am Tatort beziehungsweise Leichenfundort derselbe Polizeifotograf mit unzureichender Ausrüstung und fehlender Erfahrung eingesetzt wird, sodass Baumeister - und das rechtfertigt dann seinen Zutritt zum Tatort - sein 400er-Teleobjektiv und sein fotografisches Können zur Verfügung stellen muss? Das irritiert.
Auch ist beispielsweise schwer vorstellbar, wie ein einzelner Mann eine Leiche über eine Leiter in einen Baum hieven und dort festbinden soll.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Schmidt am 7. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Meine Beurteilung fällt sehr kurz aus: der schlechteste Krimi von Berndorf, den ich gelesen habe. Und ich habe sie alle gelesen! Überflüssig, unnötig, unlogisch, langweilig. Das hätte Karl Napf aus dem hintersten Eifeldorf so auch hinbekommen (hoffentlich gibt's den nicht, sorry, habe ich nicht recherchiert).Mond über der Eifel
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nivea06 am 25. November 2009
Format: Audio CD
Was war das denn ? Schon einige Berndorf-Krimis gelesen und gemocht, dachte ich auch bei diesem, ein spannendes Buch erwarten zu können. Doch gähnende Langeweile machte sich schon zu Anfang breit. Am Schlimmsten fand ich die vielen überflüssigen Dialoge. Sie ziehen das wirre Geschehen noch zusätzlich in die Länge und gehen dem Leser auf die Nerven. Ich habe mich ertappt, dass ich beim Hören des Hörbuchs minutenlang geistig abgeschaltet hatte. Also die Rücklauf-Taste gedrückt und alles nochmal gehört - komisch, hatte gar nichts verpasst...
Dieser Krimi ging ganz schwer daneben. Schade.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Heilmann am 20. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Auf die Gefahr hin, dass das meiste schon von anderen Rezensenten gesagt und geschrieben ist, möchte ich dennoch meine Meinung zu "Mond über der Eifel" loswerden, und zwar aus großer Enttäuschung, was aus den Eifel-Krimis geworden ist. War "Eifel-Kreuz" schon kein besonders gelungener Wurf mehr, so muss man bei "Mond über der Eifel" zwangsläufig den Eindruck gewinnen, dass der grafit-Verlag aus gutem Grund keine Lust mehr hatte, sich weiter mit der Veröffentlichung dieser Reihe zu beschäftigen. Der KBV-Verlag hat sich nun der Sache angenommen, und hätte gut daran getan, es bleiben zu lassen. Nahezu alles, was im Laufe der Eifel-Serie mal unterhaltsam war und was man als Leser liebgewonnen hatte, wirkt mittlerweile wie ein abgestandener und zu oft wiedergekäuter Mischmasch:

- Zeugen aller Art, die bereitwillig zu jeder nur erdenklichen Tages- und Nachtzeit Herrn Baumeister Auskunft über intimste persönliche und berufliche Details und Vorgänge geben. Selbiges gilt auch für ansonsten recht skrupellose Politiker und Geschäftemacher.
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