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Mona: Roman Gebundene Ausgabe – 18. September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: Kiepenheuer&Witsch (18. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039156
  • ISBN-13: 978-3462039153
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 705.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie sagt Mona [...]: “Man muss die Zeit zum Gewinn bringen.” Am besten, indem man sie in die Lektüre dieses erstaunlichen, ganz leicht erzählten Buches investiert.«, Welt am Sonntag

»Man lacht die ganze Zeit. So schön wie in diesem Buch ist lange nichts mehr schief gegangen. Lesen Sie dieses ironisch-verzweifelte gescheite Buch!«, Elke Heidenreich in Lesen!

»Dieser Roman lässt einen nicht kalt [...]. Manche werden alles von sich werfen, wenn sie diesen wunderbaren Roman lesen und sich dabei heißlachen.«, Der Spiegel

» Mona erzählt anrührend komisch vom rasanten Verfall einer Persönlichkeit. Als hätte Monty Python Max Frischs Homo Faber überarbeitet.«, Stern

»Dieser Blum beißt sich sympathischerweise in fast Bernhardscher Manier fest an Formulierungen und Redensarten und der genormten Weltsicht, die sie ins Wort fassen [...].«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Gorkow, 1966 in Düsseldorf geboren, studierte Germanistik, Mediävistik und Philosophie; seit 1993 bei der Süddeutschen Zeitung, zunächst als politischer Reporter, dann als Leiter der Medienseite. Heute leitet er das Ressort SZ am Wochenende. Seine dort abgedruckten Interviews mit Stars wie Eric Clapton, Silvester Stallone oder Goldie Hawn sind legendär. 2003 erschien sein erster Roman Kalbs Schweigen, 2004 der Interviewband Wieso fragen Sie das? (zusammen mit Rebecca Casati).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kassandra55 am 22. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist mein absolutes 5-Sterne-Buch! Der Roman hat mich von der ersten Zeile an in seinen Bann gezogen, die Sprache ist einfach unfassbar schön. Dazu habe ich mich noch königlich amüsiert. Herrlich ist die Szene, als Blum mit dem Herrn vom Beerdigungsinstitut diskutiert. Das Buch macht aber auch nachdenklich. Ich habe mir die Frage stellen müssen - gibt es wirklich die große Liebe? Und wie erkennt man sie? Blum hat sie sofort erkannt, als Mona "reingeflattert" kam mit ihren großen Flügeln, engelsgleich. Die Person Blum blieb mir allerdings bis zum Ende schleierhaft, oft hatte ich auch Mitleid mit ihm. Wie schade, dass er vorher noch nie richtig geliebt hatte. Ob er sein eher banales Leben von damals im Exil weiterlebt? Trifft er nochmal in seinem Leben auf seine große Liebe Mona? Oder war Mona gar nicht seine große Liebe? Fragen über Fragen. Gerne möchte ich wissen, was Blum genau jetzt gerade macht.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 1. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Man möchte sich den Icherzähler mit Namen Blum in dieser Erzählung wie einen Varietékünstler vorstellen, der uns in einem Feuerwerk von Geistesblitzen zu Beginn der Vorstellung etwas über das Leben erzählt und über die Erfahrungen, die er gemacht hat.

Dabei geht es um Erklärungen zur Naturwissenschaft, um die Liebe, um ferne Länder und Eindrücke, die zu dem Schluss führen, dass unser Erzähler sich abseits des Alltäglichen unter den Lebenden fühlt. Zum Ende des ersten Kapitels ist man berührt über eine poetisch ganz bescheidene Vorstellung, einem Traum gleich, die der Erzähler hat: auf einem Segelschiff weit hinauf bis nach Vancouver getragen zu werden, in der Ferne Pazifikvögel wie zufriedenes Leergut auf dem Meer wankend.....

Frappierend ist der Wechsel von kühler, rationaler Weltbetrachtung, ja fast Abgeklärtheit, zu dieser zarten Poesie. Man ist gefangen und benommen von der klaren, knappen Eingangssprache und den schnell aufeinander folgenden intelligenten, spritzigen Einfällen, mit denen die Erzählung beginnt. Voller Spannung wartet man auf die Begegnung mit Mona, die der Erzähler uns verspricht.

Denn Blum lebt nicht auf einer Bühne sondern schreibt uns aus einem Versteck heraus seine Lebensbeichte.

Er ist Ingenieur und soll für seine Firma in Rumänien ein Kältesystem für eine Schlachthofkette verkaufen.
Der Schlachthofmanager und sieben Schlachthofhintersassen, so werden sie bezeichnet, spulen die Verkaufsverhandlung zu ihren Gunsten um, wickeln Blum ein, füllen ihn mit Pflaumenschnaps ab, führen ihm Mona als Lockmittel zu,--und er ist hingerissen!
Er weiß: sie ist es!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da wurde das Buch hochgelobt in den Medien - und ich tief enttäuscht von der Lektüre. Komisch finde ich es nicht wirklich, da liegt mein Humor wohl woanders. Die Personen und ihre Gefühle und Handlungen bleiben mir fremd. Alles scheint mir hohl und oberflächlich. Auch zum Schluss, die Geschichte mit den toten Eltern, die für alle Ewigkeiten von Flughafen zu Flughafen weiter geschickt werden - absurd und eher blöd als komisch. Wenn er so wenig von seinen Eltern hält, der Erzähler, warum möchte er sie nach Düsseldorf überführen lassen?? Wahrscheinlicher wäre doch, er lässt sie in den USA beisetzen und kann sich das Geld sparen - aber das scheint ihm irgendwie eh alles egal zu sein! Mir ist es das auch. Ich bedauere einfach, dass ich das Buch bis zuletzt durchgelesen habe. Ich wartete immer noch auf die "goldene" Wende und etwas Ansprechendes, Fesselndes, Begeisterndes ... Vergebens. Wenigstens waren es nicht zu viele Seiten, das ist positiv!
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Reinhold am 20. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Was soll an diesem Werk witzig sein? Dem Protagonisten passiert ein Missgeschick nach dem anderen ganz offensichtlich aus Dummheit und einer gewissen Weltfremdheit. Dass dann noch ein paar Morde vorkommen macht den Roman nicht heiterer, der Leser fragt sich verwundert: Warum? So wie er oft über den Sinn der Handlung im Unklaren gelassen wird so auch bei diesem zweifelhaften Höhepunkt. Auch als Liebesroman kann das Werk kaum durchgehen - die Beischlafgelegenheiten sind eher missglückt. Mein Rat: Im Buchhandel mal reinsehen, bevor man/frau einen Fehlkauf tätigt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birdonawire am 17. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch gekauft, weil Frank Schirrmacher in der FAZ es "für Liebhaber" empfohlen hat. Wie ich dann festgestellt habe, hatte es auch Elke Heidenreich in "Lesen!" über den grünen Klee gelobt. Und das Selbstlob auf dem Schutzumschlag zieht gar Parallelen zu "Homo Faber" !

Mit diesen Vorschusslorbeeren im Gepäck ging die Sache natürlich erst einmal schief. Mitte des (kurzen) Buchs war ich doch einigermaßen frustriert. Für eine Satire zu realitsfremd (welche Firma schickt einen einzelnen Mitarbeiter nach Rumänien, damit dieser - allein - bei einem Besäufnis am Abend einen monströsen Großauftrag verhandelt und gleich auch noch unterzeichnet ? Und schickt ihn - nachdem die Sache offensichtlich schief gegangen ist - gleich nochmal allein hin ? Oder: Sechs Morde mit Giftpilzen und - aua ! - einem Fön im Whirlpool ?) Für einen Szene-Roman zu wenig krass. Und wer sich darauf eingestellt hat, endlich mal einen originellen Osteuropa-Roman mit Kulturschock und allem was dazugehört zu lesen, findet sich im zweiten Teil des Romans völlig unmotiviert in Frankreich wieder. Irgendwann fragt man sich unwillkürlich: Was zum Teufel soll das Ganze ? Schreibt hier ein Houellebecq, der endlich ein voll wirksames, wenn auch völlig abstumpfendes Antidepressivum gefunden hat ?

Dazu kommt noch, dass die Hauptfiguren völlig blass und ohne jegliche Tiefe bleiben. Sogar der Ich-Erzähler. Es ist zum Schreien ! Bis - ja, bis gegen Ende des Romans der Erzähler seiner Mona sein Leben erzählt. Dann wird das Buch endlich interessant und man kann sich an einigen wirklich originellen Einfällen erfreuen.

Fazit: Große Literatur ist das sicher nicht, dafür über weite Strecken sehr spaßig.
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