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Mona Lisas Lächeln


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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles, Maggie Gyllenhaal, Ginnifer Goodwin
  • Regisseur(e): Mike Newell
  • Komponist: Rachel Portman
  • Künstler: Anastas Michos, Terence J. O'Mara, Elaine Goldsmith-Thomas, Ellen Chenoweth, Richard Baratta, Michael Dennison, Lawrence Konner, Jane Musky, Mick Audsley, Joe Roth, Patricia Woodbridge, Mark Rosenthal, Susie Farris, Deborah Schindler, Paul Schiff
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Columbia Tristar Home Video
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001HLTUC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.566 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1953 unterrichtet Katherine Watson Kunstgeschichte am renommierten Mädchen-College Wellesley. Entschlossen tritt sie der altmodischen Gesellschaftsmoral der Institution entgegen und inspiriert ihre traditionsbewussten Studentinnen, sich mutig und selbstbewusst den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

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Julia Roberts strahlt eine solch mühelose Leinwandpräsenz aus, dass der Zuschauer oft den Fehler begeht, dies für selbstverständlich zu halten -- was man jedoch nicht tun sollte.

Mona Lisas Lächeln, ein Film über eine nonkonformistische Lehrerin an einer Privatschule, die ihre Schülerinnen dazu ermutigt, ihre Individualität zu entwickeln, ist ziemlich genau die weibliche Version von Der Club der toten Dichter und vermischt dabei die Mode der 50er- mit feministischem Gedankengut der 70er-Jahre.

Dieser etwas wenig originelle Ansatz vermindert allerdings nicht das enorme Talent, das hier präsent ist: Drehbuch und Regie sind geschliffen und gekonnt umgesetzt, die Darsteller -- eine hochkarätige Besetzung mit Namen wie Marcia Gay Harden, Kirsten Dunst, Maggie Gyllenhaal, Julia Stiles und Juliet Stevenson -- sind durch die Bank exzellent. Doch ohne jede Frage lastet Mona Lisas Lächeln allein auf den Schultern von Julia Roberts, und sie trägt das Gewicht mit Leichtigkeit. Sie ist wahrscheinlich die einzige Aktrice unserer Zeit, die einen Film einnehmen kann wie es früher Bette Davis, Jean Arthur oder Claudette Colbert getan haben, und zwar mit einer unnachahmlichen Mischung aus Ausstrahlung, Intelligenz, Schwung und Warmherzigkeit. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caroline Pida am 10. Januar 2007
Format: DVD
Mich interessiert vor allem der historische Aspekt des Filmes.

Meine Mutter hat zur Handlungszeit des Filmes Physik und Mathematik studiert. Als sie sich zum Staatsexamen anmelden wollte riet ihr der Professor, lieber noch zwei Semester zustudieren. Da sie eine Frau sei könne sie noch nicht alles verstanden haben.

Wenn man Filme wie Mona Lisas Lächeln sieht, wird einem klar, wie leicht wir Frauen es heute haben. Niemand stellt den Wunsch zu studieren und den erlernten Beruf auszuüben nur wegen des Geschlechtes in Frage. Man steht nicht mehr unter dem Druck einen Ehemann zu finden. Heute definiert sich eine Frau über das was sie selbst erreicht hat, nicht mehr über die Stellung des Gatten.

Es sind Figuren wie Kahterine Watson, die damit anfingen die Situation der Frauen zu verändern. Wie die Gesellschaft "die Frau" sah, vor allem aber wie die Frauen sich selbst sahen. Frauen wie Katherine Watson begannen damit die Türen für andere zu öffnen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta am 10. November 2006
Format: DVD
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Ich habe auch das Plakat in meinem Zimmer hängen und darauf steht: „In einer Welt, die ihnen vorschrieb, wie man lebt, lehrte sie sie, wie man denkt.“

Dieses wunderschöne Zitat passt genau zum Film und diese Aufgabe, welche an Julia Roberts gestellt war, sie als Schauspielerin richtig rüberzubringen, ist ihr voll und ganz gelungen!

Aber nicht nur sie hat ihre Arbeit ernst genommen, sondern auch Kirsten Dunst, in der Rolle eines braven Töchterchens, welche sich an den Traditionen ihrer Mutter festklammert und dabei fast selbst zerbricht. Sowie Maggie Gyllenhall als eine ausgeflippte, aber auf dem Boden gebliebene Schülerin und nicht zu vergessen die wundervolle Julia Stiles als eine, welche ihr Herz am rechten Fleck trägt und genau weiß, was sie will, obwohl auch sie nicht ganz ohne die Hilfe ihrer Professorin (Julia Roberts) auskommt.

Das gute an dem Film ist, dass er Fragen aufwirft die man sich selbst gar nicht so häufig stellt. Z.B. Was ist Kunst? Aber nicht nur spezielle Fragen aus dem Film, sondern auch Gedankenstrenge, welche man bis heute verfolgen kann: "Ist mit unserer Gesellschaft alles in Ordnung?", "Wie geht es nach der Schule weiter?" und "Wie steht man selbst zur Ehe?".

Die Antworten werden sich seit den 50er-Jahren geändert haben, aber die Fragen bleiben die selben.

Das Gute ist, dass der Film die Ernsthaftigkeit der Themen so leicht und natürlich rüberbringt, dass es einem Vergnügen bereitet den Film zu sehen und zu beobachten, wie die Mädchen an ihren Erfahrungen wachsen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. am 16. Februar 2005
Format: DVD
Vom Titel dieser DVD lässt sich im ersten Moment nichts auf den Inhalt schließen, danach sucht man nach großen Namen, die dieser Film durchaus zu bieten hat! (Julia Roberts, Kirsten Dunst und auch Julia Stiles sind vertreten!)
Doch wenn man mit zu vielen Erwartungen an diesen Film ran geht, ist die Enttäuschung vielleicht ein wenig hoch!
Die Story Catherine Watts (Julia Roberts) kommt als Kunstlehrerin an ein Mädcheninternat und hat es am Anfang schwer Vertrauen zu den Schülerinnen aufzubauen! Vorallem weil dieser Film in den '60 Jahren spielt! Denn die "Neue" ist nicht verheiratet und hat auch sonst andere Vorstellungen wie ihre "brüden" Schülerinnen, die nämlich nichts eiligeres zu tun haben, wie zu heiraten und Kinder zu bekommen. Doch nach und nach kann sie den Schülerinnen ihren Lebensstil vermitteln und auch die sind bald Anhänger der "revolutionären" Lehrerin.
Ein Film mit Gefühl aber auch einigen wenigen Durststrecken!
Wer aber ein wenig Zeit (114 Minuten) mitbringt wird nicht enttäuscht!
ANSCHAUEN!!! :-)
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Mai 2004
Format: DVD
Man schreibt die Jahreswende 1953/54. In Amerika ist das die Zeit der Bevormundung, für die der Name McCarthy steht. Es ist die Zeit einer Moral in eng gezogenen Grenzen, konservativster Anschauungen und eines Beharrens auf Konventionen, die Tradition mit Heuchelei verwechseln. Für die Mädchen in den prüden „Fifties" war die Rolle der Hausfrau und Mutter vorgesehen, auch wenn sie noch so begabt waren und exzellente Schulexamina hinlegten. Die einzige Rebellion, die ansatzweise geduldet wird, heißt Rock ‚n' Roll. Elvis Presley freilich ist noch nicht auf den Plan getreten.
Die Kleiderordnung sieht selbst für die Mädchen an der Schwelle zum Erwachsenwerden noch die langen, schwingenden Röcke, die Söckchen und die flachen Schuhe vor, die sie schon als Teenager trugen. Keine Ausnahme machen da die Absolventinnen des berühmten Wellesley College in Massachusetts, das zu seinen Absolventinnen eine gewisse Hillary Clinton oder Madeleine Albright zählte. Katherine Watson(Julia Roberts) eine junge freigeistige Dozentin für Kunstgeschichte will ihren Schülerinnen nicht nur Kunstgeschichte beibringen, sondern vielmehr
das Streben nach Eigenständigkeit und Unabhängigkeit und zum Ausbruch aus den vorgefertigten Schemata ermutigen. Erst einmal stößt sie damit auf Ablehnung, von arroganten jungen Damen, die vor allem ihre künftige Rolle als Ehefrau, Mutter und perfekte Gastgeberin im Blick haben, vor den Kopf gestoßen, von der Kollegenschaft wegen ungewohnter Lehrmethoden argwöhnisch beäugt. Aber Katherine gibt natürlich nicht klein bei, und das ist dann schon der ganze Film - fast.
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