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Molwanien: Land des schadhaften Lächelns Taschenbuch – 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Heyne HC (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453120132
  • ISBN-13: 978-3453120136
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.353 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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„Szlengro“ heißt „Willkommen“ auf Molwanîsch. Und Historiker wissen über Molwanîen, dass es in der Renaissance eine Blütezeit erlebte -- etwa drei Wochen lang. Der Clou: Dieses eigenartige Land gibt es natürlich gar nicht. Über alles Wissenswerte werden Leser dieses Buches dennoch informiert. Aufgemacht ist es ganz wie ein regulärer Reiseführer. Enthalten sind Informationen über Land, Leute, Reiseziele und Karten. Viele köstliche Details begegnen uns. Piktogramme mit Fernglas stehen zum Beispiel für FKK-Gelände.

Obwohl es Molwanîen nicht gibt, ist klar, dass sich der Staat irgendwo in Osteuropa befindet. Denn der Reiseführer karikiert den trockenen postsozialistischen Charme ehemaliger Warschauer-Pakt-Staaten. Ebenso aufs Korn genommen wird eine Art archaische Rückständigkeit -- ganz so, wie viele Menschen aus dem alten Europa es gegenüber den neuen Nachbarn empfinden. Das ist eigentlich gemein, auch stereotyp, alles zusammen aber irrsinnig komisch! Und Hand aufs Herz: Unsere neuen Partner aus dem Osten müssen so viel Spott vertragen können.

Selbst eine fiktive Sprache wird kreiert, die mit ihrer Vokal-Armut irgendwie slawisch-baltisch daherkommt. Eigentlich unverständlich, rufen molwanîsche Wörter Erinnerungen wach an Momente, in denen wir irgendwo im Osteuropa hilflos eine Speisekarte zu verstehen versuchten. Apropos Gastronomie: In der Pension Zegmar in Lutenblag, der Hauptstadt Molwanîens, gibt es Zimmer mit hinreißendem Blick auf die Altstadt. Leider sind diese dem Personal vorbehalten.

Lassen auch Sie sich in molwanîsche Städte und Landschaften entführen, und lernen Sie die Einheimischen kennen. Vertrauen Sie einfach auf das Urteil von Bill Bryson, der sowohl von Humor als auch Reiseberichten und Bestsellern eine Menge versteht. Der Autor hält völlig ungelogen dieses Buch für “absout brillant.” Darauf sollte man einen Heben. Wie wäre es mit einem „zeerstum“, Molwanîens köstlichen Knoblauchschnaps? --Herwig Slezak

Pressestimmen

"Den Autoren kann man zu diesem Reiseführer nur gratulieren. Das Schöne ist: Im Gegensatz zu Molwanien existiert er bereits." (Süddeutsche Zeitung)

"Was hält uns noch? Nichts - auf nach Molwanîen!" (Stern)

"Ein ideales Buch für Menschen, die am liebsten zu Hause verreisen - während sie sich in ihrem Lesesessel scheckig lachen." (Der Spiegel)

"Sie lachen gern auf Kosten anderer? Dann ist Molwanien das ultimatives Ziel für Ihre Reise in die Phantasie." (The Observer)

"Es sollte mich wundern, wenn in diesem Jahrzehnt noch ein komischeres Buch auftaucht." (Time Out)

"Sie werden vor lauter Lachen Ihren Bus verpassen. Das komischste Buch seit Jahren." (The Spectator) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2005
Format: Taschenbuch
Politisch korrekt ist das nicht. Man sammelt alle Vorurteile über ehemals sozialistische Balkanländer und macht sich hemmungslos in Form eines fiktiven Reiseführers darüber lustig. Wenn man damit leben kann, ist das Buch sehr, sehr unterhaltsam.
Ein Schwachpunkt des Buchs ist allerdings, dass man sich auch im Umfang an einem Reiseführer orientiert hat. Dafür trägt die Idee nicht ganz. Irgendwann habe ich angefangen, ein wenig zu blättern, weil die Pointen z.B. bei den Restaurantempfehlungen dann einfach nur noch Varianten voneinander waren und nach der dritten Variante des gleichen Witzes musste ich nich noch die vierte haben.
Trotzdem: Die Idee ist genial - und auch wenn man das Buch nach zwei Dritteln vielleicht nicht mehr weiterliest, weil man die Pointen kennt, sind diese zwei Drittel wirklich gut und eine Kaufempfehlung.
Da man sowieso wahrscheinlich nie nach Molwanien fahren wird, muss man das Buch auch nicht komplett lesen. Es ist als "Klolektüre" ideal geeignet, da die Abschnitte jeweils sehr kurz sind und die Form des Reiseführers ja von Natur aus keinen "Plot" hat, den man aus den Augen verlieren könnte.
Kleiner Tip: Die Namen und Ortsbezeichnungen in der erfundenen Sprache im Geiste laut aussprechen. Die Autoren haben da viel versteckt. So gibt es z.B. irgendwo eine Tabletancebar, die "Spretzeleks" heisst. Das kann einem beim bloßen Drüberlesen leicht entgehen.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rob McKenna am 29. April 2005
Format: Taschenbuch
Selten ist ein witzigeres Buch geschrieben worden! Die Autoren verstehen sich meisterhaft auf alle Humortechniken: Übertreibung, Überraschungsmomente, Parodie - was Sie wollen! Wo haben die Autoren bloß bisher gesteckt? Es ist von keinem der drei irgendeine andere Veröffentlichung zu finden.
Nein, politisch korrekt ist das Buch wohl nicht, aber wer derlei Vorgaben konsequent einhalten will, wird generell nicht viel zu lachen bekommen. Im übrigen: außer der sicherlich unglücklich gewählten Namensähnlichkeit hat dieses Molwanien nun wirklich keine Gemeinsamkeiten mit irgendeinem real existierenden Land. Die fiktiven Molwanier sind faul und ungepflegt, haben einen ausgeprägten Hang zum Betrug und können häufig auch gefährlich werden. Viele sind zumindest unfreundlich, und dort, wo man Freundlichkeit vorfindet, scheint die nicht selten auf Debilität zu beruhen. Die markanten Persönlichkeiten der molwanischen Geschichte waren Versager, Aufschneider, Wirrköpfe oder Verbrecher, manche alles zugleich. Wer darin ein wirklich existierendes Volk wiederzuerkennen meint, muss sich fragen lassen, ob er nicht in erster Linie selbst derjenige mit den Vorurteilen ist.
Ein großer Teil des Spottes richtet sich ohnehin nicht gegen irgendwelche Menschen oder Länder, sondern geißelt den sattsam bekannten Stil von Reiseführern.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Börgens am 2. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Zugegeben, man muss den Humor der Autoren teilen, um an diesem Buch seine Freude zu haben. Ich teile ihn und von daher habe ich es genossen das Buch zu lesen und anderen daraus vorzulesen. Die schon von einigen erwähnten Wiederholungen haben auch einen gewissen Reiz, so ist es vielleicht nicht jedem aufgefallen, aber jedes Kapitel über eine Regionen fängt quasi gleich an und zwar mit der Aussage, dass dieser Teil des Landes bisher von Touristen nur wenig beachtet wurde. Auch sonst wiederholen sich sicher einige Witze, aber es werden auch immer wieder neue, "regionenspezifische" entwickelt.

Was mich als eigentlich Reiseführer Hassenden so gefreut hat an dem Buch, war wie dieses Buch wie ein echter Reiseführer aufgebaut ist und dabei nicht nur osteuropäische Länder aufs Korn nimmt, sondern auch das Genre Reiseführer.

Man sollte dieses Buch auf keinen Fall lesen, wenn man einen anspruchsvollen Text erwartet, sondern als einfache Gute-Nacht-Lektüre, die einen entspannen lässt, zum Lachen bringt und einen danach ruhig schlafen lässt.

Warum dann "nur" 4 Sterne, damit ein Buch von mir 5 Sterne bekommt muss es schon mehr bieten und auch anspruchsvoller sein.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schauspielfan" am 18. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Molwanien ist wirklich ein kleines Glanzstück des Humors. Das australische Autorenteam hat aus vielen Klischees und Horrorurlaubserlebnissen ein neues Standardwerk des Lachens geschaffen. Der Leser wird perfekt auf seinen Urlaub im fiktiven Land Molwanien in Osteuropa vorbereitet.
So gibt es einen Nationalheiligen, der bereits mit sechs Jahren den Kirchenvorstand beeindruckte, indem er einen ganzen Krug Messwein trank. Als Jugendlicher konnte er nicht bei der Feldarbeit helfen, weil er ständig im Gebet vertieft war, und wenn er Hausbesuche bei jungen Witwen tätigte, waren diese hinterher ganz zerzaust, außer Atem und aufgewühlt - ein Zeichen, dass der heilige Geist bei ihnen war.
Oder das Hotelpersonal, dass in der letzten Ausgabe fälschlicherweise als uniformiert bezeichnet worden war, aber in Wirklichkeit uninformiert ist.
Natürlich werden hier nur althergebrachte Vorurteile und Stereotypen wieder aufgewärmt, aber das auf eine außerordentlich witzige Art und Weise, die einfach nur köstlich ist.
Der Fairness halber:
Der Humor ist ziemlich australisch und der oder die ein oder andere Deutsche wird vielleicht wenig damit anfangen zu können. Denen ist zu raten, das ganze etwas lockerer zu betrachten (der Durchschnittsaustralier hält sich ans kölsche Gesetz "Et kütt wie et kütt" und nimmt alles mit Humor).
Ich habe nur die australische Ausgabe gelesen und weiß nicht, ob und was beim Übersetzen auf der Strecke geblieben ist.
Allerdings ist dieses Buch bei weitem nicht das Lustigste, dass ich je gelesen habe. Denn es gibt da auch noch Phaic Tan, den Nachfolger Molwaniens vom gleichen Autorenteam. Dabei geht die Reise nach Asien, und sie ist mindestens doppelt so lustig.
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