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Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 373 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 9. Auflage, (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453078209
  • ISBN-13: 978-3453078208
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.674 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman -Die Nacht steht um mein Haus- (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift -Kitsch, Konvention und Kunst- zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffelntlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von klazehnder@commundo.de am 30. August 2000
"Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize." Karlheinz Deschner, der sich insbesondere auf dem Gebiet der Religionskritik einen Namen gemacht hat (Abermals krähte der Hahn; Das Kreuz mit der Kirche; Kriminalgeschichte des Christentums), nimmt sich in diesem Buch die Vereinigten Staaten und ihre Geschichte auf seine unnachahmliche Weise vor. Dabei ist wiederum sein Talent zu bewundern, die verschiedensten, zahlreichen Quellen in sehr lesbarer Sprache zu einem runden Ganzen zusammenzufügen. Es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, daß die USA auf der zielgerichteten Ausmordung (dieses Wort benutzt der Autor) der indianischen Eingeborenen beruhen. Wenn man die ersten Kapitel darüber liest, drängen sich einem deutschen Leser, der in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts bewandert ist, zwangsläufig Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie und den Taten der Nordamerikaner und der der Nazis auf (ethnische Säuberungen, Rassenkampf, Rassenvernichtung, die Strategie "verbrannte Erde", dh. die Vernichtung ganzer Dörfer, Vertragsbruch, Expansionsdrang, Sozialdarwinismus, die Selbstgewißheit, bei all den blutigen Tagen gleichwohl im Recht zu sein, etc.). Es kann gar nicht anders sein, daß die blutige Entstehungsgeschichte der USA in der Volksseele und im Volkscharakter der Nordamerikaner ihren Niederschlag gefunden haben muß. Man erkennt dies etwa daran, daß Hollywoodfilme generell Gewalt zur Lösung von Konflikten propagieren und die Ideologie vertreten, daß stets der Gute siegt. Mit anderen Worten: wer den Kampf überlebt, wer gewinnt, der ist der Gute, der hat recht gehabt.Lesen Sie weiter... ›
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pyrrhon am 8. März 2008
Wer hätte gedacht, dass dieses ach so freie, demokratische Land versaut und verlogen bis in die allerersten Anfänge ist? Wie viele Menschen wissen heute, dass so gut wie alle Kriege aus reiner Profitgier angezettelt wurden, dass für Amerika (wohl auch heute noch) zu lange Friedenszeiten schädlich sind - man macht keine Mords-Geschäfte, man müßte sich den sozialen Fragen des Landes stellen - also: si vis pacem, para bellum! also führt man Kriege, holt sie herbei: man hat angeblich die Japaner so lange provoziert, bis sie nicht mehr anders konnten, als sich beginnend in Pearl Harbour, freizuschlagen - und auch das war kein Überfall, sondern soll sogar vom Präsidenten vorausgesehen, herbeigesehnt worden sein! Angefangen von den Indianerausrottungen über die Niederschlagung der Arbeiterstreiks bis hin zu Vietnam, auf das man die Atombombe werfen sollte, ginge es nach amerikanischen Bischöfen, hat dieses von Gott erwählte Land (wie könnte es anders sein?) kein Verbrechen ausgelassen. Beim Lesen bleibt einem manchmal die Spucke weg und man fragt sich unwillkürlich: Spinn ich jetzt oder spinnt der Deschner? Manches ist wirklich kaum zu glauben. Kein Wunder, dass man auch beim Lesen die starken Emotionen des Autors häufig durchspürt, dort und da eine Zornesader aufleuchtet. Deschner, wie immer, ein Meister des Wortes, scharf, gnadenlos, unerbittlich. Nach der Lektüre sieht man Amerika anders. Garantiert!
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61 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Mai 2000
Amerika Land der Freiheit, der Menschenrechte, letztes Bollwerk gegen Anarchie und Sklaverei. Das Land in dem Milch und Honig fließen und jeder vom Tellerwäscher zum Milliardär über Nacht wird. So kriegen wir es ja von Kindesbeinen an eingeimpft.
Karlheinz Deschner seines Zeichens Querulant und „Ketzer" reißt die von Selbstüberschätzung strotzende glänzende Fassade der USA ein und offenbart den alles verschlingenden grundverderbten Moloch. Wie bei ihm üblich schafft es Herr Deschner nicht objektiv zu bleiben. Man bemerkt sofort das er sich im Laufe des Buchs in Rage schreibt. Struktur und „Roter Faden" geht unter seinem beißenden Zynismus nahezu verloren. Doch seine Schlußfolgerungen sind sowohl einleuchtend als auch fundiert bewiesen. Besonders beeindruckte mich die absolute Scheinheiligkeit des Woodrow Wilison der als eiskalter Kriegstreiber im 1.Wk in der Nachkriegszeit als Friedensbringer Nummer eins gefeiert wurde. Außerdem wurde ich von den mit brutalsten Mitteln niedergeschlagenen Arbeiterstreiks überrascht, die dem klassischen Manchaster Kapitalismus noch eins draufsetzten.
Mit all den geschichtlichen Unglaublichkeiten gepaart mit den bigottesten Heucheleien, der allumfassenden Ignoranz und der unerschütterlichen Arroganz dieses von Gott erwählten Landes zeichnet Deschner ein monströses Bild das mir in aller Deutlichkeit klar gemacht wurde.
Diese Buch ist eine absolute Pflichtlektüre und ist für Diskussionen über die USA unverzichtbar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "johann7ogan" am 19. März 2000
So einfach wie mein Landsmann es sich macht ist es natuerlich nicht. Wie die USA wirklich ist, dass ist keineswegs eine Erfindung der boesen boesen Faschisten, die ja bekanntlich fuer alles verantwortlich sind, wenn dem ach so engelsgleichen Westen einige unangehme Fragen gestellt werden.
Man kann Unmengen von Buechern ueber das doppelte Gesicht der USA finden, keineswegs aus der rechten Scene und wenn sich mein Landsmann die Muehe macht amazon.com anzuklicken, dann kann er sehen dass auch viele Americaner die Geschichte ihres Landes kritisch sehen. Sie wird allerdings von einem ewigen Geplapper aus Hollywood zugedeckt . Die Rolle der USA im ersten WK ist eine klar negative, da sie den Krieg verlaengern halfen, aber behaupten sie haetten den Krieg verkuerzt, was ganz einfach laecherlich ist. Anschliessend intervinierten sie nicht in ihrem angeblich freien Geist um das Schlimmste zu verhindern, sondern mischten sich ein und ueberliessen Europa den Woelfen. Haette die USA sich in den ersten Weltkriegb nicht eingemischt so waere der schwarze Freitag auf das Fruejahr 1918 gefallen, da haetten die Englaender nehmlich einen Ausgleichsfrieden schliessen muessen der uns wahrscheinlich den II Weltkrieg erspart haette. Was die Finazierung der USA durch Amerika angeht, so ist das in den USA ein offenes Geheimnis die Bankhaeuser sind allgemein bekannt, die involviert waren und ausserdem auch der Vater eines spaeteren nationalen Symbols der USA. Lesen mein lieber Landsmann vuiel lesen und nicht nur Hollywood anschauen und vorallem auf Englisch lesen.
Das Buch mag da und dort wie ueblich bei Deschner ueber das Ziel hinausschiessen, es bietet aber ein stimmiges Gesamtbild, vor dem die Berufshistoriker so oft so grosse Angst haben. Diese Welt ist ja so kompliziert sagen sie. Ich stimme mit Deschner ueberein, dass sie es nicht ist.
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