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Molle und Medaille: Wilhelm Hoeck 1892: Eine Alt-Berliner Kneipe zwischen Zille und Olympia [Taschenbuch]

Matthias Gerschwitz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. September 2008
Von Schnaps, Likör und Bier handelt dieses Buch; von einem Ruderer und einem sensationellen Olympiasieg. Von einer Registrierkasse, einer Musikbox und von weit mehr als einhundert Jahren Tradition. Und natürlich von Menschen denn ohne Menschen ist die schönste Kneipe nichts wert. Molle und Medaille mit Molle bezeichnet der Berliner ein Glas Bier ist einem Fixstern am Berliner Gastro-Himmel gewidmet: der Alt-Berliner Kneipe und bürgerlichen Speisegaststätte Wilhelm Hoeck 1892 im Herzen Charlottenburgs. Bereits bei der ersten Einkehr erliegt der Gast schnell der Faszination einer vergangenen Zeit. Und auch der Stammgast lässt sich immer wieder begeistern. Denn Hoeck ist alt und antik, echt und authentisch, original und originell. Vertäfelte Wände aus dunklem Holz mit Spiegelflächen, rustikale, blank gescheuerte Tische, ehrwürdige Schnapsfässer und Batterien von alten Flaschen.

Ein Etablissemang , das die Auszeichnung Zille sein Milljöh in Reinform verdient. Denn Heinrich Zille kommt natürlich auch drin vor, in den Geschichten rund um Wilhelm Hoeck 1892, die hier zusammengestellt ein schönes Stück Alt-Berlin und die Erinnerung an einen (beinahe) vergessenen Sportler, den Ruderer Horst Hoeck wieder auferstehen lassen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (10. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837041085
  • ISBN-13: 978-3837041088
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,5 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.171.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Mehr als nur die Geschichte einer Kneipe 2. März 2009
Format:Taschenbuch
Hoeck ist eine Legende. Selbst in einige Berlin-Reiseführer hat es eine der ältesten erhaltenen Berliner Kneipen geschafft. Nur für ein eigenes Buch reichte es bislang nicht.

Der Wahlberliner Matthias Gerschwitz hat es nun vorgelegt. Locker und humorvoll, zugleich aber auch fundiert und detailreich erzählt er die Geschichte dieser Alt-Berliner Kneipe von 1892 bis heute. Natürlich geht es dabei ganz viel um Bier, Schnaps und Likör, aber ebenso um Familienfehden und Erbstreitigkeiten, die jeder Fernsehserie Ehre machen würden. Es ist eine bunte Mischung aus Anekdoten und historischen Fakten, die den Leser in eine abwechslungsreiche Zeitreise mitnimmt.

Reproduktionen alter Fotos, Schaufensteraufsteller und Anzeigen vermitteln einen auch optischen Eindruck vom alten Berlin und seiner Kneipenkultur.

Obwohl es "nur" um eine Kneipe geht, wird in ihr doch ein kleiner Ausschnitt der wechselvollen Berliner Geschichte sichtbar.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an "Zille sein Berlin"! 14. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich es gleich meinen Berliner Freunden geschenkt, die seither auch Gäste bei "Wilhelm Hoeck" in Charlottenburg sind. Der Autor reiht in diesem Buch eine Vielzahl an überaus witzig erzählten Fakten und Anekdötchen zu seiner Lieblingskneipe und seinem Bezirk aneinander, für deren Genuß man nicht unbedingt ein waschechter Berliner sein muss.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mit Herz und Verstand geschrieben 13. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Ein toll gelayoutetes Buch "mit Herz und Verstand":
Besonders gut haben mir die Abbildungen sowie die Anekdoten gefallen: Von A wie Anfänge (Berliner Gastlichkeit) über S wie Studentenunruhen bis Z wie Zechschnorrer ("Stammkunden" ...).
Im Ganzen recht sachlich, aber unterhaltsam! Ein schönes Stück (Berliner)Geschichte zum Mit-nach-Hause-nehmen.
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