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Molekulare Küche: Do it yourself Gebundene Ausgabe – 1. August 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 122 Seiten
  • Verlag: Fona Verlag AG; Auflage: 5., Aufl. (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3037803576
  • ISBN-13: 978-3037803578
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 1,5 x 25 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ramses101 am 15. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bei dem Preis kann man eigentlich nicht meckern. Zumindest gemessen an den Preisen für andere Kochbücher zum Thema. Nimmt man als Maßstab allerdings Kochbücher allgemein, sieht das schon anders aus. Gut, das Buch ist ein Einstiegsbuch. Aber ein bisschen mehr Inhalt hätte es schon sein dürfen. Die (Haupt-)Kapitel:

Texturen und Hilfsmittel
Lollis
Drops und Kaviar
Airs
Suppen
Fleisch, Fisch, Geflügel
Öliges, Süßes, Geräuchertes
Aus flüssigem Stickstoff*
Grundrezepte

Die nötigen Chemikalien und Hilfsmittel werden gut erklärt, keine Frage. Die Techniken selbst werden am Anfang eines jeden Kapitels anhand eines Beispielrezepts gezeigt. Was mir völlig fehlt, ist eine Erklärung, was wie warum beim Kochen passiert. Ich gehe einfach davon aus, dass man sich nicht unbedingt als Kochlaie für die molekulare Küche interessiert. Aber genau in dem Stil ist das Buch verfasst: Rezepte abliefern und fertig.

Dass nicht jedes Gericht mit Foto abgebildet ist: Geschenkt, dafür sind die vorhandenen Fotos absolut großartig. Allerdings hätte auch hier etwas mehr Sorgfalt nicht geschadet, so werden zum Beispiel einem Würfel auf Seite 44 gleich zwei Rezepte zugeordnet. Das mögen Kleinigkeiten sein, aber die müssen ja nicht sein.

Fazit: Wer lediglich sein Küchen-Know-how um nette Techniken wie Falschen Kaviar, Airs etc. erweitern will, der hat mit dem Buch ein solides Handwerkszeug. Wer sich allerdings wirklich in die Welt der Molekularen Küche einlesen will, der muss (jedenfalls zurzeit) eben ein bisschen mehr ausgeben.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RealVinzip am 28. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Vor ein paar Wochen habe ich mir dieses Buch gekauft, da ich nicht mindestens 50€ (die meisten anderen Molekularkochbücher kosten soviel)für ein Buch ausgeben wollte und auch keins der Bücher von Biozoon haben wollte da in diesen nur die Rezepte für ihre Produkte vorhanden sind.
Aber jetzt zur Bewertung:
Das Buch sieht sehr edel aus, es gibt von vielen Gerichten tolle Fotos. Besonders gefallen hat mir das am Anfang alle Chemikalien erklährt werden, außerdem werden die einzelnen Werkzeuge die benötigt werden beschrieben (Wobei man am Anfang eigentlich mit Dingen für die Spährenbildung auskommt). Das Buch ist in verschiedene Kapitel gegliedert die die verschiedenen Techniken behandeln. Die ersten Rezepte können schnell zubereitet werden (zumindest wenn man die Chemikalien hat),allerdings kann das Buch nicht die Übung ersetzen. So musste ich oft einen anderen Algin anteil nehmen als im Buch angegeben, außerdem hat es bei mit ca. 5 Versuche gedauert bis die Kaviarherstellung geklappt hat.

FAZIT: Ich kann das Buch jedem nur empfelen nach ein paar mal Üben klappt alles und auch mit teureren Büchern ist das genauso. Ein super Einstieg!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario am 9. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hab mir das Buch vor allem wg. der Rezensionen hier gekauft, dass es für Anfänger geeignet wäre. Das kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Man sollte darauf hinweisen, dass man sich vorher erst einmal eine Laborausrüstung zulegen muss. Das wäre alleine natürlich kein so großes Problem. Der Autor gibt leider keinerlei Hinweise, wo man sich das notwendige Zubehör beschaffen könne, auf was man dabei achten solle etc. Insofern verstehe ich die Lobhudeleien hier nicht, wie das Buch für den Neuling irgend eine Hilfe sein könnte. Es sind ja nicht die Rezepte, die es problematisch machen. Der Autor beschreibt die Dinge zu Anfang des Buches so, als wenn wir alle Chemiker wären - man versteht die Hälfte nicht. Und hier liegt ja wie gesagt das Problem der molekularen Küche: In der Einstiegshürde, alle Zutaten und Geräte überhaupt erst einmal zu beschaffen und woher. Hier hilft einem das Buch leider kein Jota weiter!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gustav Pscht am 27. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch gekauft um ein wenig in der Molekularküche zu experimentieren. Leider konnte ich diesem Buch nicht so viel abgewinnen wie ich es mir erhofft habe. Gut sind die Erklärungen der verschiedenen, für die Molekularküche typischen Zutaten und deren Verhalten und Eingenschaften, die Bilder zu den entsprechenden Rezepten schauen phänomenal aus und auch die Speisen schmecken zum Teil ganz gut. Nicht so gut finde ich, dass die Rezepte zum Teil Copy&Paste Rezepte sind und sich voneinander nur durch das geschmacksgebende Lebensmittel unterscheiden. Dafür brauch ich nun wirklich keine 5 Seiten um 10 Rezepte vorzustellen. Es würde mir auch eine 1/2 Seite mit dem Grundrezept und den austauschbaren Geschmacksgebern reichen. Erinnert mich ein wenig an die Schulzeit... doppelter Zeilenabstand, Blocksatz,... um etwas größer, aufwendiger und inhaltsreicher erscheinen zu lassen, als es ist.
Ausserdem finde ich die Mengenangaben in dem Buch nicht Mahlzeitengerecht. Bei einem Gericht, welches aus 3 verschiedenen Einzelkomponenten besteht hat man am Ende von Komponente 1 genug für 4 Personen, von Komponente 2 für 8 Personen und von Komponente 3 für nur 2 Personen. Darüber habe ich mich sehr geärgert.
Geschmacklich sind die Rezepte sehr rudimentär gehalten, wogegen ansich nichts einzuwenden wäre, wenn es einem vorher nur kommuniziert würde. Von Geschmacksexplosionen sind sie leider Welten entfernt. Leider sind mir die Vorgehensweisen in den Rezepten zum Teil auch zu oberflächlich beschrieben und stimmen mit den Mengen nicht zusammen. Wenn ich etwa 150ml Flüssigkeit in einem Eiswürfelbehälter ohne Innengitter geliere, dann bekomme ich einen Gelefilm, aber keinen Quader!
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