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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen16
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Januar 2009
Bei dem Preis kann man eigentlich nicht meckern. Zumindest gemessen an den Preisen für andere Kochbücher zum Thema. Nimmt man als Maßstab allerdings Kochbücher allgemein, sieht das schon anders aus. Gut, das Buch ist ein Einstiegsbuch. Aber ein bisschen mehr Inhalt hätte es schon sein dürfen. Die (Haupt-)Kapitel:

Texturen und Hilfsmittel
Lollis
Drops und Kaviar
Airs
Suppen
Fleisch, Fisch, Geflügel
Öliges, Süßes, Geräuchertes
Aus flüssigem Stickstoff*
Grundrezepte

Die nötigen Chemikalien und Hilfsmittel werden gut erklärt, keine Frage. Die Techniken selbst werden am Anfang eines jeden Kapitels anhand eines Beispielrezepts gezeigt. Was mir völlig fehlt, ist eine Erklärung, was wie warum beim Kochen passiert. Ich gehe einfach davon aus, dass man sich nicht unbedingt als Kochlaie für die molekulare Küche interessiert. Aber genau in dem Stil ist das Buch verfasst: Rezepte abliefern und fertig.

Dass nicht jedes Gericht mit Foto abgebildet ist: Geschenkt, dafür sind die vorhandenen Fotos absolut großartig. Allerdings hätte auch hier etwas mehr Sorgfalt nicht geschadet, so werden zum Beispiel einem Würfel auf Seite 44 gleich zwei Rezepte zugeordnet. Das mögen Kleinigkeiten sein, aber die müssen ja nicht sein.

Fazit: Wer lediglich sein Küchen-Know-how um nette Techniken wie Falschen Kaviar, Airs etc. erweitern will, der hat mit dem Buch ein solides Handwerkszeug. Wer sich allerdings wirklich in die Welt der Molekularen Küche einlesen will, der muss (jedenfalls zurzeit) eben ein bisschen mehr ausgeben.

*Nur für den Fall, dass jemand die Molekulare Küche mit Stickstoffzauberei verwechselt: Der Autor weist sehr deutlich daraufhin, dass die Arbeit mit flüssigem Stickstoff nur von Leuten erledigt werden sollte, die es in entsprechenden Kursen gelernt haben. Die Stickstoffrezepte sind also mehr aus Vollständigkeitsgründen enthalten. Mit dem Nachkochen dürfte es schwierig werden.
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am 28. Dezember 2008
Vor ein paar Wochen habe ich mir dieses Buch gekauft, da ich nicht mindestens 50€ (die meisten anderen Molekularkochbücher kosten soviel)für ein Buch ausgeben wollte und auch keins der Bücher von Biozoon haben wollte da in diesen nur die Rezepte für ihre Produkte vorhanden sind.
Aber jetzt zur Bewertung:
Das Buch sieht sehr edel aus, es gibt von vielen Gerichten tolle Fotos. Besonders gefallen hat mir das am Anfang alle Chemikalien erklährt werden, außerdem werden die einzelnen Werkzeuge die benötigt werden beschrieben (Wobei man am Anfang eigentlich mit Dingen für die Spährenbildung auskommt). Das Buch ist in verschiedene Kapitel gegliedert die die verschiedenen Techniken behandeln. Die ersten Rezepte können schnell zubereitet werden (zumindest wenn man die Chemikalien hat),allerdings kann das Buch nicht die Übung ersetzen. So musste ich oft einen anderen Algin anteil nehmen als im Buch angegeben, außerdem hat es bei mit ca. 5 Versuche gedauert bis die Kaviarherstellung geklappt hat.

FAZIT: Ich kann das Buch jedem nur empfelen nach ein paar mal Üben klappt alles und auch mit teureren Büchern ist das genauso. Ein super Einstieg!!
review image
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am 9. Juli 2013
Ich hab mir das Buch vor allem wg. der Rezensionen hier gekauft, dass es für Anfänger geeignet wäre. Das kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Man sollte darauf hinweisen, dass man sich vorher erst einmal eine Laborausrüstung zulegen muss. Das wäre alleine natürlich kein so großes Problem. Der Autor gibt leider keinerlei Hinweise, wo man sich das notwendige Zubehör beschaffen könne, auf was man dabei achten solle etc. Insofern verstehe ich die Lobhudeleien hier nicht, wie das Buch für den Neuling irgend eine Hilfe sein könnte. Es sind ja nicht die Rezepte, die es problematisch machen. Der Autor beschreibt die Dinge zu Anfang des Buches so, als wenn wir alle Chemiker wären - man versteht die Hälfte nicht. Und hier liegt ja wie gesagt das Problem der molekularen Küche: In der Einstiegshürde, alle Zutaten und Geräte überhaupt erst einmal zu beschaffen und woher. Hier hilft einem das Buch leider kein Jota weiter!
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am 27. August 2013
Ich habe dieses Buch gekauft um ein wenig in der Molekularküche zu experimentieren. Leider konnte ich diesem Buch nicht so viel abgewinnen wie ich es mir erhofft habe. Gut sind die Erklärungen der verschiedenen, für die Molekularküche typischen Zutaten und deren Verhalten und Eingenschaften, die Bilder zu den entsprechenden Rezepten schauen phänomenal aus und auch die Speisen schmecken zum Teil ganz gut. Nicht so gut finde ich, dass die Rezepte zum Teil Copy&Paste Rezepte sind und sich voneinander nur durch das geschmacksgebende Lebensmittel unterscheiden. Dafür brauch ich nun wirklich keine 5 Seiten um 10 Rezepte vorzustellen. Es würde mir auch eine 1/2 Seite mit dem Grundrezept und den austauschbaren Geschmacksgebern reichen. Erinnert mich ein wenig an die Schulzeit... doppelter Zeilenabstand, Blocksatz,... um etwas größer, aufwendiger und inhaltsreicher erscheinen zu lassen, als es ist.
Ausserdem finde ich die Mengenangaben in dem Buch nicht Mahlzeitengerecht. Bei einem Gericht, welches aus 3 verschiedenen Einzelkomponenten besteht hat man am Ende von Komponente 1 genug für 4 Personen, von Komponente 2 für 8 Personen und von Komponente 3 für nur 2 Personen. Darüber habe ich mich sehr geärgert.
Geschmacklich sind die Rezepte sehr rudimentär gehalten, wogegen ansich nichts einzuwenden wäre, wenn es einem vorher nur kommuniziert würde. Von Geschmacksexplosionen sind sie leider Welten entfernt. Leider sind mir die Vorgehensweisen in den Rezepten zum Teil auch zu oberflächlich beschrieben und stimmen mit den Mengen nicht zusammen. Wenn ich etwa 150ml Flüssigkeit in einem Eiswürfelbehälter ohne Innengitter geliere, dann bekomme ich einen Gelefilm, aber keinen Quader!
Ich habe hier auch vergeblich auf Tipps und Tricks gehofft, wie ich die Speisen in entsprechende Form bekomme (Tropfen, Wölkchen,...).
Wer grundsätzlich wissen will, wie man Dinge zum Gelieren, Aufschäumen, Sphärifizieren bekommt kann es in diesem Buch nachlesen, aber dafür müsste es nicht so ein Bilderbuch sein, sondern würde auch ein 10 Seitiges Heftchen genügen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2008
Molekulare Küche ist in aller Munde. Doch wie umsetzten? Welches Kochbuch verwenden? Die Antwort: Dieses Kochbuch hier! Molekulare Küche do it yourself bietet genaue Erklärungen und Anleitungen, die auch ohne viel Übung leckere Gerichte wie " Grapefruit- Spaghetti auf Zitrusfrüchten", "Schweinefilet auf Apfel- Trauben- Chutney mit Grünteenudeln" oder "Basilikum- Air auf Cherrytomaten" gut gelingen lassen. Und auch ambitionierte Hobbyköche können ihre Gäste mit "Fest- flüssigem Kakao auf Milchquader", "Gemüsebrühe mit schwebenden Gemüsewürfelchen" und " Mangocreme mit dampfenden Wasabiklößchen" verwöhnen und für so manche Überraschung sorgen. Es ist genau das richtige Kochbuch für experimentierfreudige Feinschmecker, so dass nun auch die molekular Küche in jeden Privathaushalt Einzug halten kann.
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am 28. Januar 2015
Für Leute die gerne etwas über die chemischen Prozesse,der Beschaffeneheit und den Reaktionen der in der molekularen Küche verwendeten Produkte erfahren möchte, ist dieses Buch sicherlich sehr interessant.

Für Köche jedoch ist das Buch fast unbrauchbar es enthält keine genauen Grundrezepte von denen man Abwandlungen machen kann, und ist auch mit ziemlich viel mit "Füllerzezepten" bestückt.
Dieses Buch ist mehr was für die Hausköche/IN die ihren Besuch mal beindrucken möchten

Fazit: Eine gute Grundidee da es nur wenige Bücher darüber gibt, jedoch mit vielen unbrauchbaren Informationen gefüllt und
mehr für den privaten Bereich und für Skeptiker der Molekularen Küche geeignet, da es viele Informationen über die
umstrittenen Produkte dieser Küche enthält.
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am 19. Oktober 2013
Als Hobbykoch hat mich die molekulare Küche interessiert. Ich wollte mal etwas anderes als Schnitzel, Bratkartoffel, Wokpfanne etc..
Daher wollte mal sehen, wie dies gemacht wird und habe mir jenes Buch bestellt.

Man bekommt einen guten Einblick in die molekulare Küche. Die Rezepte sind einfach nachzukochen und begeistern. Die Erklärungen sind logisch und nachvollziehbar.

Wer einen außergewöhnlichen Abend haben möchte, dem kann ich das Buch zu dem fairen Preis nahe liegen.

Ich kann dieses Buch gern weiterempfehlen.
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am 14. März 2010
Ich habe dieses Buch nun seit 4 Wochen im Einsatz und die Ergebnisse sind wirklich sehr ordentlich.
Das Buch beschreibt Schritt für Schritt,sehr oft sogar mit Bildern,die Vorgehensweise und den Ablauf der Rezepte.
Die Rezeptvielfalt ist auch ok,es sollte für jedermann etwas dabei sein.
Für diesen Preis ist das Buch unschlagbar.Es ist einfach geschrieben und die Rezepte sind sowohl für absolute Anfänger,aber auch die Cracks werden etwas Neues entdecken.
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am 31. Dezember 2010
Ich persönlich hatte mehr erhofft. Es sind zwar viele Rezepte drin, aber teilweise mit Zutaten der erweiterten Küche, wie zum Beispiel flüssiger Stickstoff.

Für mich sind auch viel zu wenig Bilder drin, was es vor allem für Anfänger schwierig macht. Die Bilder, die vorhanden sind, sind vermutlich stark bearbeitet und teilweise doppelt drin.
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am 21. Januar 2016
Habe das ein oder andere Rezept versucht zu kochen, muss aber sagen, es schmeckt sehr speziell und ich denke der Geschmack auf der Zunge ist nicht jedermanns Sache. Es sieht optisch total der Hammer aus, hat mich aber geschmacklich nicht überzeugt.
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