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Mojo (BluRay Audio)


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Produktinformation

  • Blu-ray Audio (18. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B003L45JLW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.192 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jefferson Jericho Blues (Album Version)
2. First Flash Of Freedom (Album Version)
3. Running Man's Bible (Album Version)
4. The Trip To Pirate's Cove (Album Version)
5. Candy (Album Version)
6. No Reason To Cry (Album Version)
7. I Should Have Known It (Album Version)
8. U.S. 41 (Album Version)
9. Takin' My Time (Album Version)
10. Let Yourself Go (Album Version)
11. Don't Pull Me Over (Album Version)
12. Lover's Touch (Album Version)
13. High In The Morning (Album Version)
14. Something Good Coming (Album Version)
15. Good Enough (Album Version)
16. Jefferson Jericho Blues (5.1 Surround Sound)
17. First Flash Of Freedom (5.1 Surround Sound)
18. Running Man's Bible (5.1 Surround Sound)
19. The Trip To Pirate's Cove (5.1 Surround Sound)
20. Candy (5.1 Surround Sound)
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

111 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janni am 8. Juni 2010
Format: Audio CD
Eins vorweg: MOJO ist nicht der Tom Petty der 80er und 90er. Wer auf eingängige, lupenrein produzierte 3-Minuten-Singalongs hofft, sollte sich weiterhin "Full Moon Fever" und "Into The Great Wide Open" anhören.
Wer aber hören möchte, welchen Weg Petty und seine Heartbreakers in den letzten 20 Jahren gegangen sind, zu welch hochgradig virtuoser Band sich die Musiker entwickelt haben, der wird den Mund beim Hören kaum noch schließen können. Man spürt bei jedem Song, wie sehr Petty sich selbst durch seine eigene Radiosendung "Tom Petty's Buried Treasure" beeinflusst hat - die Heartbreakers und er spielen auf MOJO genau das, was er wöchentlich auf Sirius XM Satellite Radio präsentiert hat: Das Beste aus Rock, Rhythm & Blues.

MOJO basiert auf den musikalischen Wurzeln von Tom Petty und Mike Campbell (Heartbreakers Leadgitarrist und Petty's rechte Hand): sumpfigem Südstaaten-Blues gemischt mit dem prä-Zeppelin-British-Invasion-Rock der späten 60er Jahre. Das 15-Stück starke Album bietet dem Hörer ein breitgefächertes Spektrum an musikalischen Leckerbissen - das jazzig anmutende "First Flash Of Freedom", das mit Zeppelin-Riffs gespickte "I Should Have Known It", den pro-Hanf-Reggae "Don't Pull Me Over", den anti-Drogen-Groover "High In The Morning", die gefühlvolle Ballade "Something Good Coming" und viele Ohrenschmeichler mehr. In allen Songs vereint findet sich die hohe Handwerkskunst von Tom Petty (Vocals, Gitarre) und Mike Campbell (Gitarre), der sich eigens für diese Platte eine 1959er Les Paul Standard zum stolzen Preis von 250.000 US$ angeschafft hat.
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Fohrmann am 13. Juni 2010
Format: Audio CD
Als Tom Petty 2008 mit seiner ersten Band Mudcrutch ihr "verspätetes" Debüt-Album herausbrachten, hatte ich in meiner Rezension der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die aus dem Album herausberstende Spielfreude sich auch auf die Heartreakers übertragen möge. Diese Hoffnung wurde mit MOJO mehr als erfüllt. Hier sind Musik-Profis am Werk, die jede Note lieben, die sie ihren Instrumenten entlocken.

Allerdings muss man gleich zu Beginn sagen, dass dies keine typische Heartbreakers-Platte ist. Der klingelde California-Sound, den man sonst kennt, wird hier nicht bedient. Dafür toben sich Petty und seine Mannen in den Gefilden des Blues, des Country & Western und des Reggae aus. Tom hat schon in mehreren Interviews behauptet, dass die Heartbreakers eigentlich eine astreine Blues-Combo seien. Mit MOJO trägt er dieser Aussage Rechnung. Statt Byrds und Beatles dominieren hier eher Eric Clapton oder Gary Moore und vor allem die klassischen Bluesgrößen wie B.B. King oder Muddy Waters das Parkett.
Das Album hat eigentlich alles, was man sich von einer TP & HB Platte erwartet: Eingängige Melodien (wenn auch nicht im gewohnten Gewand), die in eine meisterhafte und mit traumwandlerischer Leichtigkeit eingespielte Instrumentation gekleidet werden. Dabei erhält Lead-Gitarrist Mike Campbell diesmal mehr Raum für seine Saitenartistik, die er sonst in dieser Breite nur in Konzerten unter Beweis stellt. Darüber hinaus zeigt sich MOJO sehr abwechslungsreich und wartet mit einer stimmigen Dramaturgie auf, die schnelle, langsame, laute und leise Nummern abwechselt, so dass jeder Song seinen logischen Platz im Gesamtwerk hat.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. peper am 13. Juni 2010
Format: Audio CD
Tom Petty and The Heartbreaker sind zurück! Die alten Americana-Helden besinnen sich auf ihren Wurzeln. In den 5-6 Minuten-Heulern zeigen sie uns, was es heisst, mit Leib und Seele Musik zu machen. Sie holen den Blues, aus der Fastversenkung, und öffnen uns die Augen für Musik, welches als Wurzel der heutigen Populärmusik gilt.
Setzen Sie sich auf Ihr Sofa - schliessen Sie die Augen und lehnen sich zurück: Diese Musik reinigt Ihre Ohren von den LadyGagaDSDSMonrose-Schmalz. Sie werden die Welt mit anderen Ohren hören.
Diese Musik muss genossen werden! Tom Petty, Peter Wolf und Bob Seger werden uns nicht mehr ewig mit tollen Alben beglücken können.

Von mir also ganze fünf Sterne, weil es wirklich gute Musik ist. Hauptsächlich Bluestitel, aber auch altbekannter Tom-Petty-Sound.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schwarzaufweiss am 24. Juni 2010
Format: Audio CD
Rein spekulativ betrachtet hätte sich in den Siebzigern kein Mensch getraut dieses Album zu veröffentlichen. Der Dreistigkeit wegen, fremde Kreativität als eigene zu verkaufen, hätte es zu Recht verbale Schläge gehagelt. Beim "Jefferson Jericho Blues", aus der Kollektion X-fach-gehört, bin ich mir bei der Frage nach dem Urheber noch unschlüssig. Die Allman Brothers geben sich allerdings auch im weiteren Verlauf des Albums des öffteren die gedankliche Ehre. Das vorzügliche "First Flash Of Freedom" ist mehr als eine Erinnerung an C.S. & N. und das für mich beste Ergebnis dieser Veröffentlichung. Bei "The Trip To Pirate's Cove" bin ich mir noch unschlüssig. Der Geist eines J.J.Cale steckt jedenfalls hinter "Candy" und Neil Young würde "No Reason To Cry" nicht umsonst in seinen Ablageordnern suchen. "I Should Have Known It" übermittelt Led Zeppelin in Reinkultur und hätte vermutlich damals eine Plagiatsklage auf sich gezogen. Und so geht es munter weiter. Jeder Titel fordert dazu auf sich an das Original zu erinnern und verspricht unterhaltsame Ratestunden im Kreis musikinteressierter Kenner. Obwohl Tom Petty's nasale Phrasierung dank technischer Justierungen ungewohnt variabel klingt, erlaubt seine Stimme die Kennung. Weil der zeitliche Abstand zu den Originalen Jahrzehnte misst und die Heartbreakers als excellente Band funktioniert, und alle geforderten Spielarten verblüffend authentisch drauf hat, kann dieses Werk imponieren und entspannt goutiert werden. Und nur deshalb erreicht MOJO bei mir 5 Sterne.
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