Mojca Erdmann

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MojcaErdmann

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Biografie

»Perfektion . . . eine Aufführung mit viel Wärme und Charme, in der stratosphärische Höhen kraftvoll und mit strahlendem Ton erobert werden . . . Erdmann steht am Beginn einer großen Karriere.«

Opera News, New York (Salzburger Festspiele 2009)

In Hamburg geboren, erhielt Mojca Erdmann im Alter von sechs Jahren ersten Geigenunterricht und sang im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Mit 14 begann sie ein Gesangsstudium bei Evelyn Herlitzius und arbeitete anschließend mit Hans Sotin an der Kölner Musikhochschule, wo sie auch Geige studierte. Zurzeit wird sie von Ingrid Figur betreut. Beim ... Lesen Sie mehr

»Perfektion . . . eine Aufführung mit viel Wärme und Charme, in der stratosphärische Höhen kraftvoll und mit strahlendem Ton erobert werden . . . Erdmann steht am Beginn einer großen Karriere.«

Opera News, New York (Salzburger Festspiele 2009)

In Hamburg geboren, erhielt Mojca Erdmann im Alter von sechs Jahren ersten Geigenunterricht und sang im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Mit 14 begann sie ein Gesangsstudium bei Evelyn Herlitzius und arbeitete anschließend mit Hans Sotin an der Kölner Musikhochschule, wo sie auch Geige studierte. Zurzeit wird sie von Ingrid Figur betreut. Beim Bundeswettbewerb Gesang gewann sie 2002 den ersten Preis in der Kategorie Konzert sowie den Sonderpreis für Zeitgenössische Musik. Im August 2005 erhielt sie den NDR Musikpreis beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Luitpold Preis beim Musikfestival Kissinger Sommer.

Schon als Studentin gehörte Mojca Erdmann zum Ensemble der Komischen Oper Berlin und trat zudem an der Deutschen Oper Berlin sowie in Basel und Mannheim auf – zu ihren Rollen gehörten Oscar (Un ballo in maschera), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Zerlina (Don Giovanni), Norina (Don Pasquale) und Humperdincks Gretel. 2006 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen mit der Titelpartie von Mozart's "Zaide" unter Leitung von Ivor Bolton (erschienen bei Deutsche Grammophon auf DVD) und sang dort im Jahr darauf ebenfalls unter Bolton die Rolle der Zelmira in Haydn's "Armida". Mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle wirkte sie in der Aufführung und Aufnahme von Ravels "L’Enfant et les sortilèges" mit. Rattle lud sie zudem ein, den Waldvogel in einer Neuinszenierung von Wagners "Siegfried" in Aix-en-Provence und bei den Salzburger Osterfestspielen zu singen. In der Spielzeit 2009/10 gab sie jeweils ihr Rollendebüt als Sophie in Strauss’ "Rosenkavalier" in Stuttgart unter Manfred Honeck und als Ännchen in Weber's "Freischütz" unter Bertrand de Billy am Theater an der Wien.

Als gefragte Interpretin von Werken des zeitgenössischen Musiktheaters gab Mojca Erdmann ihr Debüt an der Berliner Staatsoper in der Uraufführung von "Takemitsus My Way of Life" unter Leitung von Kent Nagano. Sie genießt darüber hinaus großes Ansehen als Konzert- und Liedersängerin. Nikolaus Harnoncourt lud sie ein, in Schumanns "Das Paradies" und die Peri im Wiener Musikverein sowie in den Szenen aus Goethes Faust desselben Komponisten im Amsterdamer Concertgebouw zu singen. 2009 trat sie mit dem Orchestre des Champs-Élysées auf, war auf Spanientournee mit den Wiener Symphonikern unter Fabio Luisi in Mahlers Symphonie Nr. 4 zu hören und führte Wolfs Italienisches Liederbuch mit dem Bariton Christian Gerhaher und dem Pianisten Gerold Huber auf Deutschlandtournee sowie in der Londoner Wigmore Hall auf. 2010 feierte sie einen großen Erfolg bei den Salzburger Festspielen, als sie in der Uraufführung von Wolfgang Rihms neuer Oper "Dionysos" die führende Sopranpartie sang.

Zu Mojca Erdmanns Verpflichtungen in der Saison 2010/11 gehöten Despina in einer Neuinszenierung von Così fan tutte und Zerlina in Don Giovanni in Baden-Baden, ihr Debüt an der Oper von Nizza als Marzelline in Fidelio, Pamina in "Die Zauberflöte" in Köln sowie ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Adele in "Die Fledermaus". Mit dem Mahler Chamber Orchestra singt sie auf einer Fernost-Tournee sowie bei Konzerten in Dortmund und Leipzig Mahlers Vierte Symphonie und Auszüge aus Des Knaben Wunderhorn und mit dem Münchener Kammerorchester ist sie in Pergolesis Stabat Mater in München und Köln zu hören.
2010 wurde Mojca Erdmann Exklusivkünstlerin von Deutsche Grammophon. Ihre erste Studioaufnahme unter dem neuen Vertrag – Mostly Mozart mit dem La Cetra Barockorchester Basel unter Leitung von Andrea Marcon – wurde im April 2011 veröffentlicht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

»Perfektion . . . eine Aufführung mit viel Wärme und Charme, in der stratosphärische Höhen kraftvoll und mit strahlendem Ton erobert werden . . . Erdmann steht am Beginn einer großen Karriere.«

Opera News, New York (Salzburger Festspiele 2009)

In Hamburg geboren, erhielt Mojca Erdmann im Alter von sechs Jahren ersten Geigenunterricht und sang im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Mit 14 begann sie ein Gesangsstudium bei Evelyn Herlitzius und arbeitete anschließend mit Hans Sotin an der Kölner Musikhochschule, wo sie auch Geige studierte. Zurzeit wird sie von Ingrid Figur betreut. Beim Bundeswettbewerb Gesang gewann sie 2002 den ersten Preis in der Kategorie Konzert sowie den Sonderpreis für Zeitgenössische Musik. Im August 2005 erhielt sie den NDR Musikpreis beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Luitpold Preis beim Musikfestival Kissinger Sommer.

Schon als Studentin gehörte Mojca Erdmann zum Ensemble der Komischen Oper Berlin und trat zudem an der Deutschen Oper Berlin sowie in Basel und Mannheim auf – zu ihren Rollen gehörten Oscar (Un ballo in maschera), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Zerlina (Don Giovanni), Norina (Don Pasquale) und Humperdincks Gretel. 2006 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen mit der Titelpartie von Mozart's "Zaide" unter Leitung von Ivor Bolton (erschienen bei Deutsche Grammophon auf DVD) und sang dort im Jahr darauf ebenfalls unter Bolton die Rolle der Zelmira in Haydn's "Armida". Mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle wirkte sie in der Aufführung und Aufnahme von Ravels "L’Enfant et les sortilèges" mit. Rattle lud sie zudem ein, den Waldvogel in einer Neuinszenierung von Wagners "Siegfried" in Aix-en-Provence und bei den Salzburger Osterfestspielen zu singen. In der Spielzeit 2009/10 gab sie jeweils ihr Rollendebüt als Sophie in Strauss’ "Rosenkavalier" in Stuttgart unter Manfred Honeck und als Ännchen in Weber's "Freischütz" unter Bertrand de Billy am Theater an der Wien.

Als gefragte Interpretin von Werken des zeitgenössischen Musiktheaters gab Mojca Erdmann ihr Debüt an der Berliner Staatsoper in der Uraufführung von "Takemitsus My Way of Life" unter Leitung von Kent Nagano. Sie genießt darüber hinaus großes Ansehen als Konzert- und Liedersängerin. Nikolaus Harnoncourt lud sie ein, in Schumanns "Das Paradies" und die Peri im Wiener Musikverein sowie in den Szenen aus Goethes Faust desselben Komponisten im Amsterdamer Concertgebouw zu singen. 2009 trat sie mit dem Orchestre des Champs-Élysées auf, war auf Spanientournee mit den Wiener Symphonikern unter Fabio Luisi in Mahlers Symphonie Nr. 4 zu hören und führte Wolfs Italienisches Liederbuch mit dem Bariton Christian Gerhaher und dem Pianisten Gerold Huber auf Deutschlandtournee sowie in der Londoner Wigmore Hall auf. 2010 feierte sie einen großen Erfolg bei den Salzburger Festspielen, als sie in der Uraufführung von Wolfgang Rihms neuer Oper "Dionysos" die führende Sopranpartie sang.

Zu Mojca Erdmanns Verpflichtungen in der Saison 2010/11 gehöten Despina in einer Neuinszenierung von Così fan tutte und Zerlina in Don Giovanni in Baden-Baden, ihr Debüt an der Oper von Nizza als Marzelline in Fidelio, Pamina in "Die Zauberflöte" in Köln sowie ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Adele in "Die Fledermaus". Mit dem Mahler Chamber Orchestra singt sie auf einer Fernost-Tournee sowie bei Konzerten in Dortmund und Leipzig Mahlers Vierte Symphonie und Auszüge aus Des Knaben Wunderhorn und mit dem Münchener Kammerorchester ist sie in Pergolesis Stabat Mater in München und Köln zu hören.
2010 wurde Mojca Erdmann Exklusivkünstlerin von Deutsche Grammophon. Ihre erste Studioaufnahme unter dem neuen Vertrag – Mostly Mozart mit dem La Cetra Barockorchester Basel unter Leitung von Andrea Marcon – wurde im April 2011 veröffentlicht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

»Perfektion . . . eine Aufführung mit viel Wärme und Charme, in der stratosphärische Höhen kraftvoll und mit strahlendem Ton erobert werden . . . Erdmann steht am Beginn einer großen Karriere.«

Opera News, New York (Salzburger Festspiele 2009)

In Hamburg geboren, erhielt Mojca Erdmann im Alter von sechs Jahren ersten Geigenunterricht und sang im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Mit 14 begann sie ein Gesangsstudium bei Evelyn Herlitzius und arbeitete anschließend mit Hans Sotin an der Kölner Musikhochschule, wo sie auch Geige studierte. Zurzeit wird sie von Ingrid Figur betreut. Beim Bundeswettbewerb Gesang gewann sie 2002 den ersten Preis in der Kategorie Konzert sowie den Sonderpreis für Zeitgenössische Musik. Im August 2005 erhielt sie den NDR Musikpreis beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Luitpold Preis beim Musikfestival Kissinger Sommer.

Schon als Studentin gehörte Mojca Erdmann zum Ensemble der Komischen Oper Berlin und trat zudem an der Deutschen Oper Berlin sowie in Basel und Mannheim auf – zu ihren Rollen gehörten Oscar (Un ballo in maschera), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Zerlina (Don Giovanni), Norina (Don Pasquale) und Humperdincks Gretel. 2006 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen mit der Titelpartie von Mozart's "Zaide" unter Leitung von Ivor Bolton (erschienen bei Deutsche Grammophon auf DVD) und sang dort im Jahr darauf ebenfalls unter Bolton die Rolle der Zelmira in Haydn's "Armida". Mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle wirkte sie in der Aufführung und Aufnahme von Ravels "L’Enfant et les sortilèges" mit. Rattle lud sie zudem ein, den Waldvogel in einer Neuinszenierung von Wagners "Siegfried" in Aix-en-Provence und bei den Salzburger Osterfestspielen zu singen. In der Spielzeit 2009/10 gab sie jeweils ihr Rollendebüt als Sophie in Strauss’ "Rosenkavalier" in Stuttgart unter Manfred Honeck und als Ännchen in Weber's "Freischütz" unter Bertrand de Billy am Theater an der Wien.

Als gefragte Interpretin von Werken des zeitgenössischen Musiktheaters gab Mojca Erdmann ihr Debüt an der Berliner Staatsoper in der Uraufführung von "Takemitsus My Way of Life" unter Leitung von Kent Nagano. Sie genießt darüber hinaus großes Ansehen als Konzert- und Liedersängerin. Nikolaus Harnoncourt lud sie ein, in Schumanns "Das Paradies" und die Peri im Wiener Musikverein sowie in den Szenen aus Goethes Faust desselben Komponisten im Amsterdamer Concertgebouw zu singen. 2009 trat sie mit dem Orchestre des Champs-Élysées auf, war auf Spanientournee mit den Wiener Symphonikern unter Fabio Luisi in Mahlers Symphonie Nr. 4 zu hören und führte Wolfs Italienisches Liederbuch mit dem Bariton Christian Gerhaher und dem Pianisten Gerold Huber auf Deutschlandtournee sowie in der Londoner Wigmore Hall auf. 2010 feierte sie einen großen Erfolg bei den Salzburger Festspielen, als sie in der Uraufführung von Wolfgang Rihms neuer Oper "Dionysos" die führende Sopranpartie sang.

Zu Mojca Erdmanns Verpflichtungen in der Saison 2010/11 gehöten Despina in einer Neuinszenierung von Così fan tutte und Zerlina in Don Giovanni in Baden-Baden, ihr Debüt an der Oper von Nizza als Marzelline in Fidelio, Pamina in "Die Zauberflöte" in Köln sowie ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Adele in "Die Fledermaus". Mit dem Mahler Chamber Orchestra singt sie auf einer Fernost-Tournee sowie bei Konzerten in Dortmund und Leipzig Mahlers Vierte Symphonie und Auszüge aus Des Knaben Wunderhorn und mit dem Münchener Kammerorchester ist sie in Pergolesis Stabat Mater in München und Köln zu hören.
2010 wurde Mojca Erdmann Exklusivkünstlerin von Deutsche Grammophon. Ihre erste Studioaufnahme unter dem neuen Vertrag – Mostly Mozart mit dem La Cetra Barockorchester Basel unter Leitung von Andrea Marcon – wurde im April 2011 veröffentlicht.

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