Modeste, eine junge Frau aus der fanzösischen Provinz und Tochter eines Kaufmannes, nimmt nach dem Tod ihrer Schwester Kontakt mit dem Schriftsteller Melchior Canalis auf. Es entsteht ein Briefwechsel zwischen den Modeste und dem vermeintlichen Schriftsteller. Die Briefe werden jedoch in Wirklichkeit vom Sekretär des Poeten beantwortet, welcher sich im zunehmenden Maße für sie interessiert. Als Modeste dann auch noch ihren Erbanteil in beträchtlicher Höhe erwähnt, beginnt auch der echte Canalis sich für sie zu interessieren.
Es ensteht ein Dreikampf (ein kränlicher Adliger kommt später noch ins Spiel) um Modeste und "ihre" Millionen...
Ein ausschweifender Roman über Gier, Intrige, Liebe und Moral.