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Moderne Zeiten: Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall Gebundene Ausgabe – 22. Mai 2014

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Selten war mein Wunsch größer, alle gesehenen Gemälde einer Ausstellung im Ausstellungsband zu erwerben. Die Kunst in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts war revolutionär und vielfältig, eine unglaublich tief gehende Ahnung & Analyse des Geschehens. Zum Beispiel Abstraktion als Antwort auf die um sich greifende Fotografie und neue Sachlichkeit als Spiegelung sozialer Misstände.

Die Eröffnung des Kataloges mit Ernst Ludwig Kirchners Brandenburger Tor von 1915, ein Bild, das rote Autos ausspuckt, nimmt eine verhängnisvolle Zeit vorweg, deren dunkle Schatten im ganzen Bild dominieren, hingewischt ist man, beim nächsten Male weg, so Kirchners Aussage z.B. über sein Bild Potsdamer Platz, auf dem erotische Damen in Witwenkleidern auf ihre Kundschaft warten. Die schwarzen Schleier waren damals ein patriotisches Zeichen der Solidarität mit den Kriegsopfern.

Unterschiedliche, moderne Zeiten mixen sich zu einer Gleichzeitigkeit des Ungleichen – Gedankensprünge und Stilrichtungen springen wie die Verhältnisse der Zeit, sie endet mit einem düsteren Gemälde von Horst Strempel: Nacht über Deutschland, dessen Wirkung man sich nicht entziehen kann. Trümmer in Berlin, Trümmer in ganz Deutschland, das ist das Werk des Nationalismus> war unter dem Altarbild zu lesen, gemalt aus Materialnot auf alten Postsäcken.

Die Ausstellung erhielt ihren Namen von Chaplin’s 1936 entstandenen Film Moderne Zeiten, dessen Räderwerkdurchlauf des schraubendrehenden Fabrikarbeiters zu einem Symbol wird für jene Räder aus Faschismus und Zerstörungswut wurde, die Menschen zu Maschinen stempelte, die roboterhaft funktionieren.
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