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Modern Ruin
 
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Modern Ruin

14. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 14. Januar 2011
  • Label: Synthetic Symphony
  • Copyright: 2011 Synthetic Symphony
  • Gesamtlänge: 47:55
  • Genres:
  • ASIN: B004G9O6HE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.517 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Giulietta am 15. Januar 2011
Format: Audio CD
Da liegt es nun vor mir, das 7. Album von Covenant.
Die Vorfreude war groß, auch wenn mir die Vorabsingle 'Lightbringer' schon nicht zu 100% gefiel. Das hätte mir zu denken geben sollen, denn die trostlose Stimmung der Single setzt sich hier fort: Selbst nach mehrfachem Hören bleibt bis auf 3 Songs kaum etwas anderes im Ohr als wabernder und blubbernder, und, wie ich finde, recht langweiliger Experimentalsound...
Dass Mastermind Daniel Myer nun seit einiger Zeit mit und für Covenant arbeitet hat mich sehr gefreut, denn die letzten 3 Scheiben seines Projektes Destroid gehören für mich zu dem mit Abstand besten Stoff der letzten Jahre ('Silent world', 'Future prophecies' und das fulminante 'Loudspeaker'). Nun sind es auch genau die von diesem Destroid-Sound profitierenden Stücke auf 'Modern ruin', die mich begeistern und einen, vorerst, bleibenden Eindruck hinterlassen.
Titel wie 'Lightbringer', 'Get on' oder 'In the night', haben weder Charme noch Wiedererkennungswert, sie klingen wie x-beliebige Electronummern von x-beliebigen Electrobands. Und auch wenn 'Get on' mitunter an IAMX erinnert, so hat es doch fast Demo-Niveau mit seiner schalen und flachen Struktur. Für mich ganz klar einer der schlechtesten Songs, den die Schweden je abgeliefert haben.
'Beat the noise' und 'The road' sind trotz Eskils elegisch-schwermütigen Gesangs, der durchaus berühren kann (aber mittlerweile auch einfach daran erinnert, dass Herr Simonsson einfach zu oft und zu gerne sehr tief in so manche Wodka-Flasche schaut...), leider nur altbekannte und nicht mehr ganz taufrische Covenant-Soundschnipsel, die aus den Aufnahmesessions für 'Skyshaper' und 'Northern lights' übrig geblieben scheinen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Meyer am 17. Januar 2011
Format: Audio CD
Covenant verstanden es eine Zeit lang wie keine andere Band, die Schnittstellen zwischen Synthie-Pop (melancholische Melodien), EBM (extreme Tanzbarkeit) und Industrial (schräge, aber nie zu schräge Sounds) auszufüllen.

Leider ist von alledem nicht mehr viel übrig geblieben. Ich fand das letzte Album schon recht enttäuschend, hatte allerdings gehofft, dass das ein Ausrutscher gewesen sein könnte. Waren auf "Skyshaper" neben ziemlich viel belanglosem Electro-Gedöns wenigstens noch ein paar gute Nummern drauf, so muss man hier schon sehr viel Wohlwollen mitbringen, um das Ganze (gemessen an alten Glanztaten) nicht als Totalausfall einzustufen.

Neuzugang Daniel Myer ist ein besessener Soundtüftler. Sein Electro-Gefrickel mag zu Zeiten von Haujobb mal neu und kreativ gewesen sein. Vielleicht ist es das für geübte Ohren tatsächlich immer noch. Er trägt aber wie zu befürchten war nicht gerade dazu bei, die Songs wieder etwas mehr auf den Punkt zu bringen.

Auch wenn Covenant im Booklet noch so sehr beteuern, wie viel Herzblut doch in dieser Produktion stecke, so wirkt die geäußerte Hoffnung, dass der Hörer dies erkenne und den eingeschlagenen Weg mitgehe, doch etwas wie ein von leichten Selbstzweifeln geprägtes Wunschdenken.

Meinem Musikgeschmack entspricht das hier überwiegend nicht mehr. Schade, dass ich nun (nach Apop...) wieder eine meiner ehemaligen Lieblingsbands offensichtlich abschreiben muss.

Edit 22.02:
Ich habe meine Bewertung nachträglich um einen Stern erhöht, da mir einige Stücke nach intensiverem Hören (mit guten Kopfhörern) nun doch besser gefallen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TinyWoundedBird am 7. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein großartiges Album, möglicherweise das beste, das Covenant je abgeliefert haben.
Vorschnelle Kritiker sollten sich vielleicht mal etwas Zeit lassen, denn die Songs brauchen Zeit, bis man sich hineingehört hat.
Kein Wunder, sind sie doch sehr vielschichtig und detailverliebt arrangiert. Böse Zungen könnten behaupten, Covenant sind heute das, was Depeche Mode früher einmal waren.
Die Songs haben alles, was Covenant schon immer auszeichnet: eingängige, herzzerreißende Melodien, individuelle Sounds, kraftvolle Synthi-Arrangements ohne zu viel Techno-Gestampfe und natürlich der melancholische Gesang von Eskil Simonsson, der mich bisweilen etwas an Mic Jogwer von Pink Turns Blue erinnert. Aber diesmal wirken sie noch etwas kraftvoller, weniger traurig als z.B. noch bei "Happy man" oder "Brave new world" und auch eine Spur expeerimenteller, wie man z.B. an dem häufiger eingesetzten Maschinen-Rauschen erkennt.
Zudem sind die Songs sehr vielfältig: "Lightbringer" ist ein schöner Synthi-Pop-Song, "The Beauty and the Grace" verbreitet authentisches Wave-Feeling, "Get on" ist ein Future-Pop-Song, der aber mit seiner Synthi-Improvisation fast an 70er-Artrock erinnert. "Worlds Collide" kommt ungewöhnt rhythmisch daher, "Dynamo Clock" und "Beat the noise" versprühen pure Energie, und mit "The night" ist ein Song auf dem Album, der mit seinen auf- und abgehenden Sounds und dem grotesk verzerrten Gesang gleichzeitig traurig und ulkig ist - wie ein Monster voller Sehnsucht.
Schließlich gibt es als verkappten Bonus-Track noch zehn Minuten Computerrauschen. Geht das noch an, ist allerdings die Bonus-Cd einfach nur überflüssig.
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