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Die Autoren haben das Prinzip der modellgetriebenen Softwareentwicklung anschaulich umgesetzt, angefangen bei den Grundlagen, den Techniken, dem Engineering und dem Management sowie anhand von zwei konkreten Fallbeispielen. Ähnlich wie beim Unterschied zwischen der modellbasierten, im Gegensatz zur modellgetriebenen Softwareentwicklung, setzen sie dabei nicht nur auf die Theorie und überlassen die Umsetzung dem Leser, sondern liefern, ganz modellgetrieben, die praktische Umsetzung des Modells gleich mit.
Mit Modellgetriebene Softwareentwicklung wenden sich Stahl und Völter an Softwarearchitekten, Softwareentwickler und Entscheider sowie Projektleiter, die die Grundlagen und eine gemeinsame Terminologie samt Praxisbezug verstehen und einsetzen wollen. Die Überzeugungsarbeit in Richtung MDSD gelingt -- denn Anschaulichkeit, Stringenz und die Mischung aus Erfahrung und fundierter, jedoch konstruktiver Kritik macht deutlich, dass MDSD mehr ist als nur eine Idee. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zu oberflächlich,
Von wibe "wibe" (Erlangen. germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Modellgetriebene Softwareentwicklung. Techniken, Engineering, Management (Taschenbuch)
Das Buch lässt sich auf folgenden Satz zusammenfassen: "Wenn man ein Modell einer Domäne hat, dann sollte man tunlichst daraus Code generieren, statt ihn später manuell zu tippen." In den 400 Seiten definiert dann der Autor blumig die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen MDSD, CASE, Agiler Softwareentwicklung, Metamodellierung, MOF, UML, Zielarchitekturen usw. In einer abschliessenden Fallstudie zeigt er wie man von einem Domänenmodell aus über Zwischencode, der Generierung von Build-Files usw. schlussendlich zur fertigen Applikation gelangt. Allerdings denke ich dass heutzutage jeder Entwickler ohnehin "selbstoptimierend" genug ist, sich einen halbwegs automatiserten Entwicklungsablauf zu konstruieren. Für das inhaltlich eher dürftige, an manchen Stellen blumig akademische Seitengeschinde gibt es zwei Punkte Abzug. Drei Punkte ist das Buch jederzeit wert, da es zumindest viele der modernen Hype-Begriffe erklärt und auch stellenweise interessante Tools zeigt, auch wenn diese - wie so häufig in diesem Geschäft - nur der übliche Aufguss von Altbekanntem ist.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Alles, was man zu MDSD wissen sollte,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Modellgetriebene Softwareentwicklung. Techniken, Engineering, Management (Taschenbuch)
Modellgetriebene Softwareentwicklung und insebsondere MDA kranken oft daran, dass sie nur für die Generierung von Infrastruktur Code eingesetzt werden oder so komplexe Werkzeuge benötigen, dass es mehr schadet als hilft.In diesem Buch finden sich Erfahrungen aus der Praxis mit modell-getriebener Softwareentwicklung. Die große Erfahrung der Autoren merkt man an den vielen Fallstudien und Best Practises. Die vorgeschlagenen Tools haben sich in diesen Projekte bewährt und erlauben tatsächlich eine Entwicklung auf einem höheren Abstraktionsniveau. Auch dir Management Perspektive ist in dem Buch gut mit einem eigenen Kapitel abgedeckt. Wer also MDSD oder MDA im Projekt einführen will, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Guter Gesamtüberblick,
Von
Rezension bezieht sich auf: Modellgetriebene Softwareentwicklung. Techniken, Engineering, Management (Taschenbuch)
Das Buch der Herren Stahl und Völter gibt einen sehr umfassenden Überblick über sämtliche Konzepte im Kontext modellgetriebener Softwareentwicklung. Es enthält gute Hinweise für die Einführung von MDA, die offensichtlich aus der Praxis stammen. Wer deshalb erwartet die OMG-Konzepte 1:1 wiederzufinden wird daher entäuscht sein. Besonders gut hat mir auch der Kosten-Nutzen-Abschnitt im Entscheiderkapitel gefallen, da diese Betrachtung in technischen Abhandlungen oft zu kurz kommt.
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