Moby erinnert an Moby Dick, erreicht aber lange nicht dessen literarische Qualität. Erzählt wird die Geschichte von Mariella und deren Eltern Tony und Coco. Sie verbringen ihren Urlaub auf einer Massentourismus-Insel. Als eines Tages ein Unwetter aufzieht, verunglückt ein junges Pärchen, welches von einem Fischer gerettet wird. Mariella verliebt sich in ihn,was zu einer komplizierten Familiensituation führt, ihr bisher sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern wird gestört. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und verwirrend. Das Buch wird vielleicht den Ansprüchen jugendlicher Leser gerecht, mich hat es aber nicht überzeugt.