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Moby-Dick: or, The Whale: Or, the White Whale (Penguin Classics)
 
 
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Moby-Dick: or, The Whale: Or, the White Whale (Penguin Classics) [Englisch] [Taschenbuch]

Herman Melville , Tom Quirk , Andrew Delbanco
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: Reissue (1. Dezember 1992)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0140390847
  • ISBN-13: 978-0140390841
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
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Herman Melville
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Produktbeschreibungen

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Arguably Herman Melville's greatest work, and hailed as a classic American novel, Moby Dick tells the tale of one man's fatal obsession and his willingness to sacrifice his life and that of his crew to achieve his goal. The story follows the fortunes of Captain Ahab and the culturally and spiritually diverse crew of the Pequod, a 19th century whaling ship. The Pequod is on its last voyage out of New Bedford, Mass, in pursuit of Moby Dick, the great white whale which has been Ahab's obsessional quarry and bitter adversary for many years. Narrated by sole survivor Ishmael, the tale forms a complex fictional fusion, combining a wealth of literary symbolism, hidden meaning and philosophical debate with adventure narrative and a detailed historical account of the 19th century whaling trade. --Emily Lowson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Library Journal

In a sense, this work is the piece de resistance of the textual revolution in American scholarship of the past generation. The first half is the final MLA "Approved Text" of the classic novel, prepared under the auspices of the Center for Editions of American Authors. The second half consists of an Historical Note detailing background, genetic composition, publication, and ensuing critical reception; a discussion of its textual history; and some relevant marginalia. The work is not only thorough and rigorous, but, considering the scholarly grittiness of the endeavor, surprisingly lucid and graceful in its exposition. Highly recommended for special collections. Earl Rovit, City Coll., CUNY
Copyright 1988 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Very sloppy conversion:

- no table of contents (show-stopper as the book has 135 chapters!)
- Etymology and Extracts chapters missing
- chapter titles not correctly formatted
- no cover image
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Klassiker vor dem Herrn 6. Dezember 2006
Von capicchio
Format:Taschenbuch
Moby-Dick oder The Whale, wie das Buch ursprünglich hieß, ist ein absoluter Klassiker der Weltliteratur. So viel steht fest. Es hat die Nachwelt sehr geprägt. Vielleicht nicht unbedingt literarisch, aber auf anderen Ebenen.
Der weiße Wal und Kapitän Ahab, die in dem Buch die Hauptakteure sind, sind auch heute noch allgegenwärtig. Kürzlich zeigte eine Karikatur sogar Präsident Bush als Kapitän Ahab auf seiner Suche nach dem weißen Wal.
Die Story von Moby Dick ist eigentlich weitläufig bekannt. Kapitän Ahab ist der Kapitän eines Walfängers, in einer Zeit in der der Walfang noch eine richtige Industrie in Amerika war. Bereits Jahre bevor die Geschichte spielt, wurde ihm von dem berüchtigten weißen Wal ein Bein im Kampfe abgebissen. Ahabs Wunsch nach Rache und die unbändige Jagd nach dem Wal sind nun das Grundgerüst der Geschichte. Was klingt wie eine spannende Abenteuergeschichte, ist jedoch viel mehr.
Hermann Melville schrieb die meisten Teile dieses monströsen Werks innerhalb von nur einem Jahr. Er widmete es seinem Freund Nathaniel Hawthorne, der ihm bei der Fertigstellung half und ihn viele tipps gab. Melville wollte plötzlich, wahrscheinlich ermutigt von Hawthorne, mehr als nur eine Abenteuergeschichte schreiben. Er wollte ein Buch schreiben, was nicht für den Markt gedacht war, sondern nur für sich. Er wollte alle seine Gedanken und Ansichten veröffentlichen. Melville schrieb nahezu das komplette Buch, ehe es 1851 zunächst in London veröffentlicht wurde, noch einmal um. Was dabei herausgekommen ist, ist dieser Schinken.
Melville zeigt nun zum Beispiel die Freundschaft zwischen Ismael und dem Kannibalen Queequeg. Er beschreibt, was für die Zeit sehr unnatürlich war, die Freundschaft sehr neutral. Für ihn war Queequeg kein dummer Wilder, der erstmal missioniert werden müsste, sondern einfach nur ein guter Mensch aus einer anderen Welt. Hier tuacht die Idee des edlen Wilden erstmals auf.
Des weitern geht es aber neben dem Walfang (und seinem technischen Vorraussetzungen) auch um Philospohie, Religion, dem Sinn des Lebens, usw.
Kapitelweise lässt Melville seine Hauptperson Ahab über die verschiedensten Dinge sinieren. Zwar kommt man auch ohne klar, doch an manchen Stellen lohnt es sich sogar, die Bibel gelesen zu haben. Es bleibt eigentlich nicht mehr viel von der abenteuer Geschichte übrig. Die Handlung wird teilweise gar nicht vorangetrieben. Es scheint als würde die Zeit zu stehen, wenn Ahab einen seiner zahllosen Monologe (was sehr stark an ein Drama errinnert) hält.
Meiner Meinung nach macht diese Tatsache eine Bewertung dieses Buches schwierig. Jemand der hauptsächlich Trivialliteratur liest oder eine Abenteuergeschichte lesen möchte, sollte die Finger davon lassen. Der Schreibstil ist sehr wechselnd. Wenn Melville über Seemannsgarn und kernige Seefahrergeschichten schreibt, ist die Sprache einfach, ja fast schon derbe, so wie man sie sich von Seefahrern vorstellt. In seinen philosophischen Anfällen ist die Sprache dann sehr eloquent und abgehoben, was aber nicht bedeutet, dass sie unbedingt schwerer zu lesen ist. Was viele Passagen etwas schwerer macht, sind die ellenlangen Beschreibungen des Walfangs und des Aufbaus eines Walfängers. Was hier an Fachvokabular verwendet wird, sollte selbst für einen Native Speaker, der mit Segeln nichts am Hut hat, schwer verständlich sein.
Man kann das Buch nicht so ohne weiteres Empfehlen. Wer aber interessiert ist, an Philosophie und Religion und sich nicht abschrecken läßt, wenn die Handlung kapitelweise nicht vorangetrieben wird, sollte es lesen. Es ist wirklich spannend, was für Gedanken Kapitän Ahab teilweise hat. Alle Leute die lieber einen Seeroman oder eine Abenteuergeschichte lesen wollen, sollten von Hermann Melville Typee lesen. Das ist nämlich ein spannendes Buch, was zu seiner Zeit auch erfolgreicher war als Moby Dick.

Ich gebe dem Buch trotz allem fünf Sterne, da ich es für einen Klassiker halte und Klassiker nun mal nicht zufällig zu welchen werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Thus begins Chapter 82 of Melville's masterpiece "Moby-Dick", where Ishmael tries to give the reader some understanding of the history and meaningfulness of whaling. The selfsame motto also seems to apply to the composition of "Moby-Dick", because in terms of richness and intricacy it ranges on the same level as Sterne's "Tristram Shandy" or the works of James Joyce.

Whosoever simply expects a gripping, speedy tale of an adventurous whale-hunt will surely be disappointed with "Moby-Dick", since the actual fight between Ahab and the White Whale takes place on the last 35 of 630 pages, and the plot-line at times is hardly discernible what with long passages on the species of whales, on the history of whaling and on the processes of hunting, killing and exploiting the whales and with interior monologues of the characters involved. So if you are bent on tension and action merely, you had better watch the excellent film adaption of the novel starring Gregory Peck as monomanic Ahab. Apart from that "Moby-Dick" falls short of basic narrative conventions in that the first person narrator Ishmael, who seems to be about to tell of story about himself at the beginning, is more and more fading out of the tale, finally taking on the character of an omniscient narrator, who knows the innermost thoughts of Ahab and other crew members, and of a commentator. Then there are long passages where seamen suddenly talk as though there were imbued with Shakespearean spirit and where the whole novel takes on the character of a play.

What kind of botch is that, you may asked dismayed. The answer is that "Moby-Dick" is a brilliant experiment in language, which becomes clear when you read some of its chapters aloud to yourself. Start with Father Mapple's sermon on Jonah here, and you will see what I mean. Melville taps the full dramatic potential of the English language, indeed seeming to be willing to emulate Shakespeare at times.

Then there are other passages which abound in a comic and frolicsome exuberance of imagination. Let me give you an example: "Certain I am, however, that a king's head is solemnly oiled at his coronation, even as a head of salad. Can it be, though, that they anoint it with a view of making its interior run well, as they anoint machinery? Much might be ruminated here, concerning the essential dignity of this regal process, because in common life we esteem but meanly and contemptibly a fellow who anoints his hair, and palpably smells of that anointing." (Chapter 25)

"Moby-Dick" is full of these little gems; it unites the ludicrous, the serious, the scientific, the mystic and many more aspects of human life, thus being what great literature is all about. It provides ample food for thought and it gives its readers many an opportunity to relish the power of the English language.

It is also interesting to see how much sympathy Melville apparently has for Captain Ahab, who is driven into madness by his wish for revenge on the White Whale. "All visible things, man, are but pasteboard masks. But in each event - in the living act, the undoubted deed - there, some unknown but still reasoning thing puts forth the mouldings of its features from behind the unreasoning mask! [...] [The White Whale] tasks me; he heaps me; I see in him outrageous strength, with an inscrutable malice sinewing it. That inscrutable thing is chiefly what I hate [...] Talk not to me of blasphemy, man; I'd strike the sun if it insulted me." (Chapter 36) This is surely an unfailing recipe for unhappiness, but there is also something noble in this foolhardy energy. Was not much of man's civilisation and of human progress achieved in the teeth of the seemingly impossible or blasphemous?

Well, there is no orthodox reading of the symbolism of "Moby-Dick", and everyone might get his own idea on Ahab and his fight against the Whale. Last night I was in a pub and had an animated and long discussion with a friend of mine on this very book, and I cannot say that I ever had an animated and long discussion on any book written by Dan Brown, however suspenseful they be and although I am a faithful reader of Brown's.

So have a go at the adventure of reading "Moby-Dick": "There she blows!"
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What a book...
The storyline is that of the protagonist, Ishmael, hiring aboard the Pequod for a whaling voyage. The ships captain, Ahab, sets out for the relentless and ill-fated pursuit of the... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von P. K. U. Eckhoff veröffentlicht
Ein Klassiker.... jetzt weiß ich auch warum
Also ich finde das Buch sehr gelungen. Es ist für jemanden, der Englisch als Fremdsprache lernt, zwar recht schwer zu verstehen, aber die Geschichte ist toll. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Steffi veröffentlicht
brandaktualle Philosophie
Respekt. Dieser Roman ist nicht eine einfache Walfängerreportage, sondern ein philosophisches Werk - und zwar mit einer zeitgemäßen und brandaktuellen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2010 von helmut seeger
It's not a book, it's a poorly written would be encyclopedia.
It's actually hard to describe what this book really is. I'd say it's:
- 40% Whale Fishing for Dummies
- 10% adventure book
- 50% gibberish

It goes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Przemyslaw Babik
Immer wieder
Moby Dick habe ich zweimal gelesen - mit 18 interessiert am Inhalt, den reichtum der ideen bewundernd. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von sebastopol
A Two Part Book
A friend told me that "Moby Dick" is really a two part book and I now know that to be true. Much of the book is a detailed explanation of whaling of the anatomy of whales. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2004 von James Gallen
mühsam
Ich habe schon viele Bücher im englischen Original gelesen, hatte aber selten solche Probleme wie mit diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2004 von dr_rgne
Leider mehr als enttäuschend
Während der Lektüre von Moby Dick habe ich mich leider immer wieder fragen müssen, warum es zu den großen Abenteuerbüchern gezählt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2003 von "gschwilm"
Würdigung eines Klassikers
Die Audiobook-Adaption von Melville's grandiosem Werk ist in dieser Fassung sehr gut gelungen.
Bill Bailey's kräftige, ausdrucksstarke und in jeder Situation angemessen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2002 von Bernd Müsse
A Book of Thunderstorm Brilliances
I have not read this book, but I heard the first instalment on BBC Radio 4, and wow!. It's a roller coaster ride of oceans. Prose, poetry and clashes with the tides of the seas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2000 von Ronnie Robespierre
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