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Moby Dick: Roman Gebundene Ausgabe – 1. September 1944


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 918 Seiten
  • Verlag: Manesse-Verlag (1. September 1944)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717512765
  • ISBN-13: 978-3717512769
  • Größe und/oder Gewicht: 10,3 x 4 x 15,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Worüber er auch schreibt, über den Kopf des Wals, seinen Schwanz oder die Fontäne, über das Abspecken, die Speckdecke oder den 'Wal auf der Speisekarte', über das Trankochen oder 'wie man Öl in Fässer füllt' - immer wird ihm die Schilderung zum homerischen Gesang, zuverlässig bis ins Detail im sachlichen Gehalt , aber vom großen epischen Atem durchweht und von allen kraftvollen Humoren genährt.
Melvilles Humor entspringt dem Paradox, daß gerade die exakteste Bescheibung des Wals und seiner Lebensform seine elementare Natur um so rätselhafter erscheinen läßt. Wissenschaftliche Genauigkeit und Mythologie scheinen hier einander zu bedingen. 'Und Gott schuf große Walfische' - dieser Satz aus dem ersten Buch Moses steht ganz am Anfang des Romans. Erbringt uns Heutigen zu Bewußtsein, daß die Menschheit, wie ein kollektiver Ahab, sich anschickt , das größte aller Lebewesen definitiv auszurotten.
So reißt Moby Dick die größten und weitesten Perspektiven auf: ein Buch wie ein Evangelium, der Leviathan der Literatur.
(Hanjo Kesting) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herman Melville (1819 bis 1891) stammte aus einer verarmten New Yorker Familie. Er ging früh zur See und verdingte sich als Matrose, unter anderem auch auf Walfängern. Seine Reisen führten ihn bis in die Südsee. 1844 kehrte er in die USA zurück, lebte als freier Schriftsteller und war von 1866 bis 1885 als Zollinspektor in New York tätig. Der Romancier und Autor von Kurzgeschichten und Lyrik gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller. Sein Meisterwerk 'Moby-Dick' zählt zu den Klassikern der Weltliteratur.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tintenkiel am 31. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Moby Dick ist mehr als nur ein Roman. Man kann ihn auf mindestens drei Ebenen betrachten. Viele sehen in ihm nur eine abenteuerliche Geschichte, nicht viel höher angesiedelt, als eine spannende Jugendlektüre. Das mag er in verkürzten und bearbeiteten Ausgaben wohl auch sein, er ist es im Original aber ganz gewiss nicht. Auf einer weiteren Ebene ist er ein gutgeschriebener, spannender Roman. Eine packende Geschichte, mit eindringlichen Charakteren. Bereits auf dieser Ebene ist das Buch eine echte Freude. Richtig imposant wird das Werk aber erst vor dem Hintergrund seiner tiefergehenden Bedeutungen. Personen und Handlungen sind zugleich Stellvertreter anderer, allgemeinmenschlicher Grundtatbestände, die über die konkrete, geschilderte Situation hinausgehen. Der Wal ist nicht nur ein zu erlegendes Tier, Ahab nicht einfach nur der Kapitän des Schiffes und die Jagd nicht nur ein Broterwerb. Sie stehen für mehr. Es ist ungeheuer spannend, während des Lesens immer wieder in diese Metaebene einzudringen. Ich denke, alle Bezüge lassen sich selbst nach mehrfacher Lektüre nicht entschlüsseln, so vielfältig ist das Buch. Es sollte noch daraufhingewiesen werden, dass das Buch durchaus einige Längen hat, die weniger erbaulich sind, aber: immer locker weiterlesen und nicht wegen einer kleinen Öde einen großen Schatz verpassen!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Über dieses Meisterwerk gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Bemerkenswert finde ich --- da ich eigentlich nur diese klassische Walgeschichte erwartete --- daß Melville immer wieder abschweift vom Geschehen und sprichwörtlich über Gott und die Welt philosophiert. Das finde ich das spannendste. Es war das erste "lange Buch" gewesen, das ich gelesen hatte und es zog mich immer wieder in seinen Bann, bedingt durch Melvilles prophetische Schreibweise. Es wird ja nicht umsonst die "Bibel der Walfänger" genannt. Und diese Atmosphäre kommt trotz der zahreichen Verfilmungen (u. a. mit Gregory Peck oder Patrick Stewart) nur im Buch so bemerkenswert zum Ausdruck. Wer ein bißchen an Biologie, Geschichte und Philosophie interessiert ist kann ich das Buch aufrichtigst empfehlen, zumal es der Manesse-Verlag wunderschön typographisch korrekt geduckt hat. FAZIT: kaum ein Buch hat mich so beeindruckt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 8. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Neben den unzähligen thematischen Anregungen, die in den Roman eingeflossen sind (besonders erwähnt seien hier nur die 1839 erschienenen Erzählungen über den weißen Wal »Mocha Dick« von Jeremiah N. Reynolds), kommt dem Einfluß der Bibel und Shakespeares auf Sprache und Struktur des Buches eine überragende Bedeutung zu. Die Bibel diente Melville hier wie in allen seinen Werken als unerschöpfliche Quelle für vorgeprägte Namen, leitmotivische Grundsituationen und prophetisches Pathos. Die Anverwandlung Shakespearescher Elemente ist von beispielloser Vielfalt und Intensität. Ihren mehr äußeren Ausdruck findet sie im szenischen Aufbau, in der Verwendung des Monologs als Mittel zur Selbstergründung, in den komischen Interludien (z. B. der Predigt des Negerkochs an die Haie), den kosmischen Vorzeichen und Orakeln, in der Gestalt des Pip als dem direkten Vetter des Narren in King Lear und in Ahabs Ähnlichkeit mit Lear. In Wortechos, kühnen Verbindungen und Funktionserweiterungen von Wörtern (besonders den Partizipien und Adverbien gewinnt Melville überraschend neue Wirkungen ab) wird dieser Einfluß zu einem schöpferischen Prinzip und verbindet sich mit Melvilles ureigenen, kinästhetischen, rhythmischen und metaphorischen Besonderheiten. Unter diesen Aspekten stellt Moby-Dick die reichste, dynamischste, virtuoseste Entfaltung von Melvilles Sprachkunst dar. Für den eigentlichen Entwurfs des Buches hat der Autor aus seinen früheren Romanversuchen Kapital geschlagen: Die allegorisierende Struktur von Mardi verschmilzt mit dem Realismus von White-Jacket, der perspektivischen Ich-Erzählung eines Außenseiters in Redburn und der zwingenden mythischen Fabel von Typee.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
in "Moby Dick" hat Herman Melville die letzte seiner langen Seereisen als junger Mann verarbeitet, und die, die ihm anscheinend am meisten zu schaffen machte. Die Eindrücke vom Walfang müssen so stark gewesen sein, daß er noch Jahrzehnte später diese martialischen Abenteuer als Sinnbild und zugleich höchste Konzentration des Lebens begriff. Dieser zeitliche Abstand zwischen Erleben und Niederschreiben mag der Story Abbruch tun; die Nachvollziehbarkeit, um die es Melville auch geht, wird dadurch erst gewährleistet. So versorgt uns "Moby Dick" mit dem ganzen Walfang-Wissen des 19. Jahrhunderts; und das in - mehr oder weniger - unterhaltsamer Form. Interessant bleibt das Buch dennoch auch für den heutigen Leser, der Melvilles Vorhersagen über die Entwicklung der Walbestände neu beurteilen kann.
Der wahre Grund, "Moby Dick" zu lesen, ist aber natürlich die Geschichte der letzten Reise des Walfangboots "Pequod". Und die hat es in sich; da werden Pakte mit dem Teufel geschlossen, der - verkleidet - selbst an Bord ist. Da kämpfen Puritaner mit ihrem Gewissen und gegen ihre Glaubensgenossen. Die 30-Mann-Besatzung bildet einen ganzen Kosmos, dessen uneingeschränkter Herrscher der wahnsinnige Kapitän Ahab ist, und dessen Bestimmung der Kampf mit "Moby Dick", dem weißen Wal.
Daß "Moby Dick" also als Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur gehandelt wird, scheint mir von beiden Seiten des Buchs nicht gerechtfertigt zu sein. Ein Klassiker der Sachbuch- und Reiseliteratur schon eher. Daß allerdings Melville "Albert Durer" für einen Holländer hält, trifft einen Franken und bricht einen kleinen Zacken aus der Krone seiner Gelehrsamkeit. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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