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Moby-Dick: Neu übersetzt von Matthias Jendis Taschenbuch – 1. August 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1056 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442727316
  • ISBN-13: 978-3442727315
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.392 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lest dieses ungeheure Buch." (Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Klappentext

"Lest dieses ungeheure Buch."
Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Matthias Jendis' gelungene Übersetzung, die sich erstmals auf einen gesicherten Originaltext bezieht, stellt sich auf die Seite der Lesbarkeit - aber nicht in einem trivialen Sinne der Nivellierung des Fremden ... Sie beeindruckt durch eine genaue Herauspräparierung der vielen Einzelformen und Sprachfelder, derer sich Melville bedient, der chronikalischen, theatralischen, juristischen, theologischen und so weiter; zu den Einzelheiten findet man noch einen wertvollen, über hundert Seiten langen Kommentaranhang von Daniel Göske, dem Herausgeber der Werkausgabe."
Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Zehle am 10. April 2009
Format: Taschenbuch
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht über das Werk "Moby Dick" selbst auslassen. Dieses sollte jeder selbst erfahren und selbst interpretieren. Lesen Sie dieses Buch, es ist großartigste Literatur!

Was mir jedoch wichtig zu erwähnen scheint ist die Tatsache, dass es sich bei der vorliegenden Paperback Variante in der Übersetzung des kürzlich verstorbenen Matthias Jendis um ein wunderbares "Gesamtpaket" handelt. Man verzeihe mir diesen greulichen Ausdruck im Bezug auf dieses Werk, allerdings wird nicht jeder geneigte Leser ein beflissener Kenner der maritimen Ausdrucksweise sein.
In Anbetracht dieser Tatsache hat der Verlag dieser Ausgabe des Klassikers ein sehr ausführliches Glossar (ebenfalls von M. Jendis) spendiert, welches auf den ersten ein-zweihundert Seiten viele Verständigungs-schwierigkeiten beseitigt und es dem Leser in der Folge immer besser gelingt der Welt der Pequod in seiner Vorstellung zur Wirklichkeit zu verhelfen. Schnell gewöhnt man sich an die nautische Mundart und findet Vergnügen daran die selbige zu verstehen ohne permanent ein Lexikon bemühen zu müssen.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die sehr ausführlichen Anmerkungen von Daniel Göske, die immerhin 120 Seiten umfassen und eine sehr wertvolle Versständnis- und Interpretationshilfe darstellt. In kurzen literaturwissenschaftlichen, wie auch historischen oder biografischen Anmerkungen trägt Göske hier zum Gesamterlebnis "Moby Dick" bei. Mit ihr gelingt es dem Leser viele scheinbar rätselhafte Formulierungen, Anspielungen, Deutungen Melvilles erst zu verstehen, und selbst zu bewerten. Ohne diese Anmerkunge läse man schlichtweg an der Hälfte des Buches vorbei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville am 5. November 2008
Format: Taschenbuch
"Melvilles berühmtester Roman, durch den sein Name wohl heller vom Sternenhimmel der Weltliteratur strahlt als der jedes anderen amerikanischen Schriftstellers des 19. Jahrhunderts", NZZ

..heißt es auf der Buchrückseite, und fürwahr, hier wird nicht übertrieben.

Wer hier einen schlichten Abenteuerroman erwartet, irrt. Viel mehr ist es eine Mischung aus eben solchem Abenteuerroman, Dokumentation, Prosa und philosophischen Exkursen. Bunt durcheinandergewürfelt werden hier verschiedenste Stilrichtungen, immer wieder wechselt die Erzählperspektive, so folgen wir zwar den Großteil des Buches den Betrachtungen Ismaels, aber auch der dämonische Kapitän Ahab, seine Steuermänner oder andere Besatzungsmitglieder werden uns nahegebracht.

Das Buch lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Zum einen die Geschichte Ismaels, der auf der Pequod anheuert zur einer mehrjährigen Fahrt über die Meere, die im Kampf mit Moby Dick endet; und verschiedenste Exkursen zu dem Walfang an sich, zu den Abläufen an Bord, zu der Beschaffenheit und Erscheinung von Walen, die sehr ausführlich daher kommen und der Autor so ein sehr ausführliches Bild vom Walfang im 19. Jahrhundert schafft.

In jeder Szene merkt man dem Autor an, das er selber jahrelang auf der See unterwegs war, so detailliert sind seine Umschreibungen, und er wartet mit allerlei Anekdoten auf. Bisweilen ist es so ausführlich, das sich bei dem ungeduldigen Leser Langeweile einstellen könnte. Aber die immer kurzen Kapitel können problemlos übersprungen werden.

Besonders hervorzuheben sind Melvilles philosophische und metaphysische Betrachtungen, und seine ungeheure Sprachgewalt.
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hass am 3. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zeit sollte man sich nehmen für Melvilles mächtiges Werk. Zwischen Abenteuererzählung und Dokumentation schwankend, steht immer die poetische Ausdrucksweise des Autors (und des Übersetzers Matthias Jendis) im Vordergrund.

Ein Zitat: (Kap. 96, S. 656)

"...wie der Wind heulte und die See wogte und das Schiff ächzte und stampfte und doch stetig seine rote Hölle weiter und weiter in die Schwärze der See und der Nacht warf und trotzig den weisslichen Knochen in ihrem Maule zerbiss und wütend die Gischt nach allen Seiten spie, befrachtet mit Wilden, beladen mit Feuer, mit einem brennenden Leichnam an Bord auf dem Weg in die schwärzeste Finsternis..."

Ja, so sieht's aus, liebe Lese-Kollegen.

Aber auch nach 5 oder 6 anderen Büchern denke ich immer noch an die Erlebnisse der Männer auf der PEQUOD.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 2003
Format: Taschenbuch
Wer den Moby Dick in seiner Jugend als reinen Abenteuerroman gelesen und sich dabei ausschließlich vom Plot hat in den Bann schlagen lassen, sollte sich selbst den Gefallen tun, dieses sprachlich vielgestaltige Meisterwerk noch einmal richtig zu genießen. Die Möglichkeit zu diesen Lektüre-Genuss ist Mathias Jendis zu verdanken, der, unterstützt von dem Melville-Experten Professor Daniel Göske, eine sowohl sprachlich als auch philologisch tadellose Übersetzung erstellt hat, die zurecht mit einem renommierten Übersetzer-Preis bedacht wurde.
Und an jeden, der sich noch nie zusammen mit Kapitän Ahab an Bord der Pequod begeben hat, ergeht die Aufforderung, dieses schleunigst nachzuholen. Ich verspreche: die Reise lohnt sich.
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