Wir haben das Kühlschränkchen in unserem Besprechungsraum stehen, wo er sich optisch gar nicht schlecht macht. Die Kühlleistung ist ordentlich und er läuft seit knapp zwei Wochen im Dauerbetrieb - bedingt, zugegebenermaßen: Da das Lüftergeräusch im Grenzbereich von unüberhörbar und lästig liegt, haben wir ihn an eine Zeitschaltuhr angeschlossen, um ihn bei den regelmäßigen Raum-Belegungen abzuschalten. Für außertourliche Nutzung hängt er zudem an einer Funksteckdose mit welcher er dann eben manuell aus- und eingeschaltet wird. Damit gestaltet sich seine Arbeitszeit in etwa so, dass er über Nacht mit einer dreistündigen Pause durchläuft und tagsüber etwa dem Intervall "zwei Stunden kühlen, 3 Stunden Pause" folgt. Unsere Temperaturmessung ergibt hieraus seit Inbetriebnahme eine Minimaltemperatur von ca. 5,5 Grad und eine Maximaltemperatur von ca. 12,5 Grad. Dies bei einer momentanen Raumtemperatur von rund 22 Grad. Für eine deftige Halbe Bier wären mir 12 Grad zwar schon zu warm aber für Wasser und Säftchen ist das durchaus o.k.
Gelagert sind im Schränkchen sechs 0,25l-Flaschen Mineralwasser (stehend) sowie sechs 0,2l-Flaschen Fruchtsaft (liegend). Bei optimaler Flaschengeometrie passt womöglich jeweils noch eine zusätzliche Flasche davon rein. Obschon das für die Gesamtgröße des Kühlraumes durchaus o.k. ist, wäre ein wenig mehr Höhen-Variabilität der Zwischenböden nützlich, um sozusagen auch noch das allerletzte Eckchen nutzen zu können.