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Mob Rules Original Recording Remastered


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Mob Rules + Heaven & Hell (Jewel Case CD)
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Sanctuary/ (rough trade)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000006ZDR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.498 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Turn Up The Night
2. Voodoo
3. The Sign Of The Southern Cross
4. E5150
5. Mob Rules
6. Country Girl
7. Slipping Away
8. Falling Off The Edge Of The World
9. Over And Over

Produktbeschreibungen

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Nach dem Rausschmiss/Ausstieg von Madman Ozzy Osbourne glaubte kaum jemand daran, dass Black Sabbath noch einmal die Kurve kriegen würden. 1980 meldeten sich die Bandköpfe Tony Iommi und Geezer Butler allerdings mit einer kaum weniger charismatischen Wunderstimme zurück und konnten unglaublicherweise nahtlos an das Qualitätsniveau der Klassikeralben anknüpfen. Ex-Rainbow/Elf-Sänger Ronnie James Dio hatte zwar optisch und stimmlich wenig mit Ozzy gemein, da er deutlich weniger böse rüberkam und über eine weitaus klarere, variablere Stimme verfügte, konnte sich aber auf Heaven And Hell mit sehr emotionalen und technisch ausgereiften Vocals problemlos in die Herzen der Sabbath-Fans spielen. Mob Rules ('81), auf dem Vinnie Appice den alkoholkranken Drummer Bill Ward ersetzt, führt diese Linie nahtlos fort. Hammerkompositionen wie "The Sign Of The Southern Cross", "E5-150" oder "The Mob Rules" geraten im Verbund mit Dios famoser Stimmbandakrobatik zu Songperlen, wie sie Sabbath später nur noch sehr, sehr selten hinbekommen haben. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 29. Januar 2007
Format: Audio CD
1981 machen sich Black Sabbath daran, mit ihrem 10. Studio - Album den gigantischen Vorgänger "Heaven and hell" aus dem Vorjahr zu toppen. Dies gelingt ihnen meiner Meinung nach zwar nicht ganz, aber trotzdem ist "Mob rules" ein überdurchschnittliches Werk. Zum zweiten Mal leiht der charismatische Amerikaner Ronnie James Dio einer Black Sabbath - LP seine Stimme. Wie auch schon auf dem Vorgänger unterstützen ihn die Gründungsmitglieder Tony Iommi an der Gitarre und Terence "Geezer" Butler am Bass. Schlagzeuger Bill Ward verlässt aufgrund verstärkter Alkoholprobleme bereits kurz nach den Aufnahmen zu "Heaven and hell" die Band und kehrt 1983 für "Born again" noch einmal kurz zurück, ehe er fast 15 Jahre auf keinem Studio - Werk der Engländer mehr zu hören ist. Auf "Mob rules" wird er durch den Amerikaner Vinnie Appice ersetzt. Die Musik auf besagtem Album bewegt sich im Spektrum magisch - melodisch bis brachial - düster.

Der ruppige Opener "Turn up the Night" erinnert stark an "Neon Knights" von "Heaven and hell", wirkt jedoch eine Spur schlechter. Trotzdem ein starker Einstieg mit einer eingängigen Uptempo - Nummer. Ihr folgt der düstere Stampfer "Voodoo". Ein typisch schwerfälliges Black Sabbath Riff im druckvollen Midtempo und Dios bissiger Gesang hinterlassen zwar ein starkes Bild, noch ist der Zenit des Albums aber nicht erreicht.

Bereits mit dem nächsten Song zementieren Black Sabbath jedoch ihren Ausnahmestatus in der Metal - Szene. Die infernalische Dampfwalze "The sign of the southern cross" beginnt zunächst lieblich verspielt, ehe ein zähes Lava - Riff aufschlägt, das gepaart mit Dios bösem Gesang eine unglaublich mystisch - dichte Athmosphäre erzeugt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 8. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ozzy oder Dio? Die Frage kommt unweigerlich immer, wenn man sich mit der History von Black Sabbath befasst und sich die Frage nach dem besten Sänger stellt. Ich für mich habe diese Frage längst beantwortet und greife lieber auf das Original zurück: Ozzy Osbourne.

Bereits ein Jahr nach Dios Einstieg und der VÖ von "Heaven And Hell" veröffentlichten Black Sabbath den Nachfolger mit dem Titel *Mob Rules*. Leider sollte es damals für fast 10 Jahre auch die letzte Studioscheibe mit RJD sein. Bill Ward hatte wegen Drogenproblemen seinen Abschied genommen und der US-Amerikaner Vinnie Appice war ins Sabbath-Camp gezogen.

Die Songstrukturen und der Aufbau des Albums erinnern stark an den Vorgänger, auch wenn Martin Birch hier richtig gut produziert hat. *Sign Of The Southern Cross*, *Mob Rules*, *Country Girl*, *Slippin' Away* oder *Falling Of The Edge Of The World* bedürfen keiner Kritik um zu gefallen. Einfach Anhören und geniessen. Eine fast makellose CD, mit nur einem *kleinen* Ausfall, nämlich "E5150".

Die Deluxe-Ausgabe legt beim Klang noch eine Schippe drauf und entrümpelt die alten Masterbänder. Besonders Beachtung muß allerdings die Bonus-CD finden. Die Tracks wurden alle Live In Hammersmith Odeon 1981 mitgeschnitten. Das Konzert wurde bereits 2007 von Rhino als limitierte Digipak-Ausgabe in den USA veröffentlicht. Wer sie damals bekam, hatte es gut, wer sie damals nicht ergattern konnte hat sie jetzt mit dieser Deluxe-Edition.

FAZIT: Unverzichtbar in jeder Black-Sabbath-Sammlung...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sicman am 1. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem Jahrhundert Werk Heaven and Hell war die Erwartungshaltung am Nachfolgealbum groß, doch dank Dios Gesangs-u. Songwriting Qualitäten war die Sabbath Maschinerie wieder in der Spur, nach dem sie die letzten Jahre mit Ozzy doch sehr ins wanken kam. Mob Rules ist dafür der beste Beweis den man qualitativ auf die gleiche Ebene wie Heaven and Hell sehen sollte. Dank des Einstiegs von Vinnie Appice hinter der Schießbude haben die Songs gehörig mehr Punch bekommen auch an sich klingt die Scheibe großartig, kein Wunder wenn Martin Birch (Deep Purple, Whitesnake, Iron Maiden) eine Band betreute fiel das Ergebniss immer fantastisch aus. Die Highlights auf dieser Scheibe sind der Groover "Voodoo", "The Sign of the Southern Cross ( klingt wie eine Mischung aus "Children of the Sea" und "Heaven and Hell"), der Titel Track ist ein Headbanger vor dem Herrn der von einem atmosphärischen Intro eingeleitet wird ("E5150"), außerdem sollte man auch "Falling off thd Edge of the World" erwähnen, eine tolle Nummer die erst sehr balladesk beginnt und dann zu nem flotten Up Tempo Rocker wird. Aber auch die restlichen Stücke sind alles andere als Lückenfüller... So viel zur Musik,. Ob sich der Kauf der Deluxe Edition für Sabbath Fans, die eh alle Scheiben im Schrank stehen haben lohnt kann weder mit einem klaren Ja oder Nein beantworten... auf der einen Seite gibt es ein tolles Live Album dazu auf der anderen Seite kann man sagen das man sich dafür auch "Live Evil" holen kann. Auch die Aufmachung ist Top : Schickes Digipack, schön gestaltetes Booklet mit informativen Line Notes dafür aber keine abgedruckten Songtexte was ich sehr schade finde!Lesen Sie weiter... ›
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