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Mitunter sogar Lachen [Gebundene Ausgabe]

Erich Fried
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Geschichten aus dem Leben eines Moralisten, mit einem Anflug von Selbstironie: Der Autor erzählt von diesem Erich Fried, der ein Wunderkind gewesen ist." (Süddeutsche Zeitung)

Kurzbeschreibung

Ein Buch der Erinnerung an die Jugend in Wien und die ersten Jahre der Emigration in London. Die Lebenserinnerungen des großen Lyrikers, politischen Moralisten und bedeutenden Übersetzers, den die Nazis als jungen Mann aus Wien vertrieben und der in England eine neue Heimat fand.
Es sind Erinnerungen in der Form von Erzählungen. Heitere Geschichten wie die von den kompliziert zusammengesetzten Flüchen der Großmutter, die der Enkel schneller singt als sie fluchen kann. Grimmige Reportagen wie die von der Besatzung Österreichs, dem "großen Tag von Linz". Bewegende Berichte wie der vom ersten literarischen Auftrag - der junge Emigrant soll den Untergang seiner Familie beschreiben und scheitert an der Schuldfrage. Oder zarte Erzählungen wie die von den ersten Auftritten als Wunderkind oder dem Kindermädchen Fini, die ihre alte Liebe nicht vergessen konnte und so den "Grund" verlor.

Über den Autor

Erich Fried, geb. 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands 'Und Vietnam und' (1966) noch heftig umstritten, wurde er spätestens mit den 'Liebesgedichten' (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht.1987 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
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